Vorqualifizierung von Bewerbern mit einem Bewerberfragebogen

Fragen Sie mit dem Bewerberfragebogen zusätzliche Informationen Ihrer Bewerber ab

Nutzen Sie den Bewerberfragebogen, um gezielt zusätzliche Informationen von Ihren Bewerbern zu erhalten. So stellen Sie sicher, dass Sie die passenden Kandidaten für ein potenzielles Vorstellungsgespräch auswählen können.

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Warum einen Bewerberfragebogen im Bewerbungsprozess verwenden?

Viele Unternehmen erhalten auf eine Stellenausschreibung eine Vielzahl an Bewerbungen.

Es ist oft schwierig, den passenden Bewerber allein anhand der eingereichten Unterlagen zu ermitteln.

Ein Bewerberfragebogen bietet eine einfache Möglichkeit, zusätzliche Informationen von den Kandidaten zu sammeln und diese vorab für ein Vorstellungsgespräch zu qualifizieren.

So erhalten Sie wertvolle Einblicke in die Fähigkeiten und Erfahrungen der Bewerber und können gezielt entscheiden, wer für das Gespräch eingeladen wird.

Zudem dienen die gesammelten Informationen als wertvolle Vorbereitung für das Interview.

Nutzen Sie unser anpassbare Umfrage-Formular, um den Bewerbungsprozess effizienter zu gestalten.

Inhalte der Vorlage:

  • Fragen zu Motivation und Erwartungen
  • Fragen nach Stärken und Schwächen
  • Fragen nach Stärken und Schwächen
  • Beurteilungsfragen zur eigenen Person
  • Frage nach dessen Eignung für die Position

Ziele der Befragung:

  • Bewerber besser kennenlernen
  • Vergleich von Bewerbern
  • Vorabqualifizierung von passenden Kandidaten
  • Vorbereitende Informationen für Bewerbungsgespräche

Hilfreiche Funktionen für die Befragung:

  • Befragungsoptionen: Anonym, Teilanonym, Personalisiert
  • Einladungsoptionen: Link, E-Mail, QR-Code und mehr
  • KI-Analyse der Ergebnisse inkl. Handlungsempfehlungen
DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback

Häufig gestellte Fragen zum Bewerberfragebogen

Ein Bewerbungsformular, auch Bewerberfragebogen genannt, ist ein standardisiertes Dokument, mit dem Unternehmen im Rekrutierungsprozess relevante Informationen systematisch erfassen.

Es ergänzt Lebenslauf und Anschreiben, erleichtert den Vergleich mehrerer Bewerbungen und unterstützt eine objektive Auswahl.

Typischerweise werden Angaben zu persönlichen Daten, Qualifikationen, Berufserfahrung, Motivation und Verfügbarkeit abgefragt.

Das Formular kann direkt bei der Online-Bewerbung oder in späteren Auswahlphasen eingesetzt werden. Sein Vorteil liegt in der Vergleichbarkeit und Effizienz.

Wichtig ist eine klare, datenschutzkonforme Gestaltung, die nur relevante Informationen abfragt und Bewerbern eine einfache Bearbeitung ermöglicht.

  • Standardisierung:
    Das Bewerbungsformular besteht aus festgelegten Feldern und Fragen, die alle Bewerber in gleicher Form beantworten. Diese Standardisierung ist entscheidend, um eine faire und objektive Auswahl zu gewährleisten.

 

  • Systematische Datenerfassung:
    Es werden gezielt wichtige Daten abgefragt, die für die Stellenbesetzung relevant sind, beispielsweise persönliche Angaben, berufliche Qualifikationen, praktische Erfahrungen, Motivation für die Bewerbung sowie Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellungen.

 

  • Flexibler Einsatz:
    Das Formular kann entweder direkt bei der Online-Bewerbung eingesetzt werden, sodass Bewerber alle erforderlichen Angaben während des Bewerbungsprozesses eingeben, oder in späteren Phasen der Bewerberauswahl angefordert werden, um zusätzliche Informationen zu erhalten.

 

  • Vergleichbarkeit:
    Durch die einheitliche Struktur erleichtert das Formular den Personalverantwortlichen den Vergleich und die Bewertung der Bewerbungen, da alle Daten in gleicher Weise vorliegen.

 

  • Effizienzsteigerung:
    Die strukturierte Erfassung vereinfacht die Datenverarbeitung und -auswertung, häufig auch durch automatisierte Systeme, was den gesamten Rekrutierungsprozess beschleunigt und Ressourcen spart.

 

  • Datenschutzkonforme Gestaltung:
    Ein zentrales Kriterium ist die Einhaltung der Datenschutzgesetze (z. B. DSGVO). Das Formular sollte nur notwendige Informationen abfragen, transparent über die Verarbeitung informieren und Bewerber eine einfache, sichere Bearbeitung ermöglichen.

Ein Bewerberfragebogen ist ein Instrument, das von Unternehmen verwendet wird, um standardisierte Informationen von Bewerbern zu sammeln.

Diese Fragebögen können eine Vielzahl von Fragen umfassen, von grundlegenden persönlichen Daten bis hin zu spezifischen Fragen über Fähigkeiten, Erfahrungen und Einstellungen.

Wie jedes Instrument haben Bewerberfragebögen Vor- und Nachteile:

 

Vorteile eines Bewerberfragebogens

1. Vorteil: Standardisierung

  • Gleichbehandlung: Alle Bewerber erhalten die gleichen Fragen, was zu einer faireren und objektiveren Bewertung führen kann.
  • Vergleichbarkeit: Standardisierte Fragen ermöglichen einen direkten Vergleich zwischen den Bewerbern.

 

2. Vorteil: Effizienz

  • Zeitersparnis: Fragebögen können die Vorselektion von Bewerbern beschleunigen, da die Antworten schnell und effizient ausgewertet werden können.
  • Automatisierung: Bei Online-Bewerbungen können die Daten automatisch in ein System eingespeist und verarbeitet werden, was den administrativen Aufwand reduziert.

 

3. Vorteil: Klarheit

  • Struktur: Fragebögen bieten eine klare Struktur und stellen sicher, dass alle relevanten Informationen erfasst werden.
  • Fokussierung: Die Fragen können gezielt auf die Anforderungen der Position abgestimmt werden, wodurch unnötige Informationen vermieden werden.

 

4. Vorteil: Objektivität

  • Reduzierung von Bias: Standardisierte Fragen können dazu beitragen, subjektive Beurteilungen und persönliche Vorurteile zu minimieren.

 

Nachteile eines Bewerberfragebogens

1. Nachteil: Begrenzte Tiefe

  • Oberflächliche Informationen: Fragebögen bieten oft nur eine Momentaufnahme und ermöglichen es nicht, tiefere Einblicke in die Persönlichkeit und Fähigkeiten des Bewerbers zu gewinnen.
  • Eingeschränkte Flexibilität: Bewerber haben wenig Raum, um individuelle Stärken und Erfahrungen außerhalb der vorgegebenen Fragen darzustellen.

 

2. Nachteil: Mangelnde Individualität

  • Einheitliche Antworten: Bewerberfragebögen können standardisierte Antworten fördern, die möglicherweise nicht die wahre Individualität und Kreativität eines Bewerbers widerspiegeln.
  • Geringe Differenzierung: Besonders bei hochqualifizierten Positionen können Fragebögen möglicherweise nicht ausreichend zwischen den besten Kandidaten differenzieren.

 

3. Nachteil: Antwortverzerrung

  • Soziale Erwünschtheit: Bewerber könnten dazu neigen, Antworten zu geben, die sie in einem besseren Licht erscheinen lassen, anstatt ehrlich zu antworten.
  • Selbstselektion: Bewerber, die sich nicht sicher fühlen, dass sie die „richtigen“ Antworten kennen, könnten abgeschreckt werden, den Fragebogen auszufüllen.

 

4. Nachteil: Eingeschränkte Anpassungsfähigkeit

  • Rigidität: Fragebögen sind oft starr und können nicht auf unerwartete Antworten oder individuelle Besonderheiten eingehen.
  • Fehlende Kontextualisierung: Ohne zusätzliche Informationen oder Rückfragen können bestimmte Antworten falsch interpretiert werden.

Ein Bewerberfragebogen kann eine Vielzahl von Fragen enthalten, die darauf abzielen, Informationen über die Qualifikationen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale der Bewerber zu sammeln.

Hier sind einige Beispielkategorien und spezifische Fragen, die in einem Bewerberfragebogen enthalten sein können:

1. Kategorie: Persönliche Informationen

  • Name:
  • Adresse:
  • Telefonnummer:
  • E-Mail-Adresse:
  • Geburtsdatum:

 

2. Kategorie: Ausbildungsinformationen

  • Höchster Bildungsabschluss:
  • Institution und Studienfach:
  • Abschlussjahr:
  • Zusätzliche Qualifikationen/Zertifikate:

 

3. Kategorie: Berufserfahrung

  • Aktueller oder letzter Arbeitgeber:
  • Position:
  • Beschäftigungsdauer (von – bis):
  • Hauptaufgaben und Verantwortlichkeiten:
  • Gründe für den Wechsel:

 

4. Kategorie: Fähigkeiten und Kompetenzen

  • Fachliche Fähigkeiten (z. B. Programmierung, Projektmanagement):
  • Sprachkenntnisse (bitte bewerten Sie Ihre Kenntnisse):
  • Kenntnisse in bestimmten Softwareprogrammen oder Tools:
  • Andere relevante Fähigkeiten:

 

5. Kategorie: Motivation und Ziele

  • Warum haben Sie sich für diese Position beworben?
  • Was wissen Sie über unser Unternehmen und warum möchten Sie hier arbeiten?
  • Welche beruflichen Ziele verfolgen Sie in den nächsten 5 Jahren?
  • Was motiviert Sie in Ihrer täglichen Arbeit?

 

6. Kategorie: Arbeitsstil und Persönlichkeitsmerkmale

  • Wie würden Sie Ihren Arbeitsstil beschreiben?
  • Nennen Sie drei Ihrer Stärken und eine Schwäche:
  • Wie gehen Sie mit Stress oder Druck um?
  • Beschreiben Sie eine Herausforderung, die Sie erfolgreich gemeistert haben:

 

7. Kategorie: Teamarbeit und Kommunikation

  • Wie würden Sie Ihre Teamfähigkeit einschätzen?
  • Beschreiben Sie eine Situation, in der Sie erfolgreich im Team gearbeitet haben:
  • Wie gehen Sie mit Konflikten im Team um?
  • Welche Rolle nehmen Sie typischerweise in einem Team ein?

 

8. Kategorie: Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellungen

  • Wann könnten Sie bei uns anfangen?
  • Was sind Ihre Gehaltsvorstellungen?
  • Sind Sie bereit, umzuziehen oder zu pendeln?

 

9. Kategorie: Referenzen

  • Bitte geben Sie zwei Referenzen an, die wir kontaktieren dürfen:
  • Name, Position, Unternehmen, Kontaktinformationen:

 

10. Kategorie: Zusätzliche Informationen

  • Haben Sie noch weitere Informationen, die für Ihre Bewerbung relevant sein könnten?

Ein Bewerberfragebogen ist ein nützliches Werkzeug für Arbeitgeber, um gezielte Informationen von Bewerbern zu sammeln und den Auswahlprozess effizienter zu gestalten.

Hier sind einige Tipps, wie Sie einen effektiven Bewerberfragebogen erstellen können:

1. Tipp: Klarheit und Präzision

  • Eindeutige Fragen stellen: Formulieren Sie Ihre Fragen klar und präzise, um Missverständnisse zu vermeiden.
  • Direkt sein: Stellen Sie direkte Fragen, um spezifische Antworten zu erhalten.

 

2. Tipp: Relevanz der Fragen

  • Stellenbezogene Fragen: Fokussieren Sie sich auf Fragen, die direkt mit der ausgeschriebenen Position zu tun haben.
  • Anforderungen berücksichtigen: Fragen Sie nach Qualifikationen, Erfahrungen und Fähigkeiten, die für die Position wichtig sind.

 

3. Tipp: Struktur des Fragebogens

  • Logische Reihenfolge: Ordnen Sie die Fragen in einer logischen Reihenfolge an, beginnend mit allgemeinen Informationen und endend mit spezifischen fachlichen Fragen.
  • Kategorien einführen: Gruppieren Sie Fragen in Kategorien (z.B. persönliche Informationen, beruflicher Werdegang, fachliche Fähigkeiten).

 

4. Tipp: Mischung der Fragetypen

  • Offene Fragen: Ermöglichen Sie den Bewerbern, ausführliche Antworten zu geben (z. B. „Beschreiben Sie Ihre bisherige Berufserfahrung im Bereich XYZ.“).
  • Geschlossene Fragen: Nutzen Sie Multiple-Choice oder Ja/Nein-Fragen für schnelle und vergleichbare Antworten (z. B. „Haben Sie Erfahrung mit Software XYZ? Ja/Nein“).
  • Skalenfragen: Verwenden Sie Likert-Skalen, um Meinungen oder Selbstbewertungen zu messen (z. B. „Bewerten Sie Ihre Fähigkeiten in XYZ auf einer Skala von 1 bis 5.“).

 

5. Tipp: Persönlichkeit und Soft Skills

  • Teamfähigkeit und Kommunikation: Fragen Sie nach Beispielen, in denen der Bewerber im Team gearbeitet hat oder Kommunikationsfähigkeiten unter Beweis gestellt hat.
  • Konfliktmanagement: Erkundigen Sie sich nach Erfahrungen im Umgang mit Konflikten oder schwierigen Situationen.

 

6. Tipp: Rechtliche Aspekte

  • Diskriminierungsfrei: Achten Sie darauf, keine diskriminierenden Fragen zu stellen (z. B. Fragen nach Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion, Familienstand).
  • Datenschutz: Informieren Sie die Bewerber über den Umgang mit ihren Daten und holen Sie deren Einwilligung ein.

 

7. Tipp: Technische Umsetzung

  • Online-Formulare: Nutzen Sie Online-Tools und Plattformen, um den Fragebogen zugänglich und benutzerfreundlich zu gestalten.
  • Automatisierung: Automatisieren Sie die Auswertung der Antworten, um Zeit zu sparen und Fehler zu minimieren.

 

8. Tipp: Feedback und Verbesserung

  • Feedback einholen: Bitten Sie bestehende Mitarbeiter oder Kollegen um Feedback zum Fragebogen.
  • Anpassungen vornehmen: Überarbeiten Sie den Fragebogen regelmäßig, basierend auf den Rückmeldungen und den Ergebnissen des Auswahlprozesses.

Datenschutz ist im Kontext des Bewerberfragebogens von großer Bedeutung, da persönliche Daten der Bewerber gesammelt und verarbeitet werden.

Hier sind einige wichtige Aspekte und Best Practices, die zu berücksichtigen sind:

Rechtliche Grundlagen

  • DSGVO: Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten. Sie gilt für alle Unternehmen, die Daten von EU-Bürgern verarbeiten.
  • BDSG: Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ergänzt die DSGVO in Deutschland und enthält spezifische Bestimmungen für den Datenschutz.

 

Grundsätze der Datenverarbeitung

1. Grundsatz: Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben und Transparenz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten muss rechtmäßig sein und in einer Weise erfolgen, die für die betroffene Person nachvollziehbar ist.

Bewerber sollten darüber informiert werden, welche Daten zu welchem Zweck und auf welcher Rechtsgrundlage erhoben werden.

 

2. Grundsatz: Zweckbindung

Daten dürfen nur für festgelegte, eindeutige und legitime Zwecke erhoben werden und nicht in einer mit diesen Zwecken unvereinbaren Weise weiterverarbeitet werden.

Beispielsweise dürfen Bewerberdaten nur im Rahmen des Bewerbungsverfahrens genutzt werden.

 

3. Grundsatz: Datenminimierung

Es sollten nur solche Daten erhoben werden, die für den Zweck der Verarbeitung notwendig sind.

Vermeiden Sie die Erhebung unnötiger Daten, wie z.B. Informationen, die für die Bewertung der Eignung des Bewerbers irrelevant sind.

 

4. Grundsatz: Richtigkeit

Es muss sichergestellt werden, dass die verarbeiteten Daten korrekt und aktuell sind.

Bewerber sollten die Möglichkeit haben, ihre Daten zu berichtigen.

 

5. Grundsatz: Speicherbegrenzung

Personenbezogene Daten dürfen nur so lange gespeichert werden, wie es für die Zwecke, für die sie verarbeitet werden, notwendig ist.

Daten von abgelehnten Bewerbern sollten nach einer angemessenen Frist gelöscht werden, es sei denn, der Bewerber hat einer längeren Speicherung zugestimmt (z. B. für einen Talentpool).

 

6. Grundsatz: Integrität und Vertraulichkeit

Die Verarbeitung personenbezogener Daten muss in einer Weise erfolgen, die eine angemessene Sicherheit der Daten gewährleistet, einschließlich Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust, Zerstörung oder Schädigung.

 

Rechte der Bewerber

1. Auskunftsrecht:

Bewerber haben das Recht zu erfahren, welche personenbezogenen Daten über sie gespeichert werden und zu welchem Zweck diese verarbeitet werden.

 

2. Recht auf Berichtigung:

Bewerber können die Berichtigung unrichtiger oder unvollständiger Daten verlangen.

 

3. Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden):

Bewerber können unter bestimmten Voraussetzungen die Löschung ihrer Daten verlangen.

 

4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung:

Unter bestimmten Bedingungen können Bewerber die Einschränkung der Verarbeitung ihrer Daten verlangen.

 

5. Recht auf Datenübertragbarkeit:

Bewerber haben das Recht, ihre bereitgestellten personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten und diese Daten einem anderen Verantwortlichen zu übermitteln.

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