Stärken Sie die Arbeitgebermarke durch Feedback von Mitarbeitern

Optimiert für jedes Endgerät            
Feedback zum Employer Branding mit einem Fragebogen

Mit dieser fertigen Umfrage-Vorlage können Sie herausfinden, wie ihr Unternehmen als Arbeitgeber wahrgenommen wird. So werden Sie das Betriebsklima und die Zufriedenheit verbessern können.

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Franziska Becker
Guild Lead User Experience Research
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Jennifer Fischer
Guest & Competitor Insights Analyst

Inhalt & Ziele dieser Umfrage-Vorlage

Wie attraktiv ist Ihr Unternehmen für neue Bewerber? Finden Sie heraus, wie Ihr Unternehmen als Arbeitgeber wahrgenommen wird.

Betriebsklima und Zufriedenheit der Mitarbeiter tragen entscheidend dazu bei, wie interessant ein Arbeitgeber zukünftig sein wird. Wechseln Sie die Perspektive mit einer kurzen Mitarbeiterbefragung.

Erkennen Sie die Faktoren von Arbeitgeberattraktivität   . Ihre Mitarbeiter können Ihnen mit der individuellen Wahrnehmung helfen.

Fragen Sie nach den Gründen, warum Mitarbeiter gerne in Ihrem Unternehmen arbeiten. Sind Sie mit den angebotenen Benefits und Konditionen zufrieden? Erfahren alle Bereiche die notwendige Wertschätzung? Machen Sie sich ein Bild davon, inwieweit Unternehmenswerte gelebt werden.

Mit einem Fragebogen zur Erfassung der Attraktivität eines Arbeitgebers besitzen Sie die Möglichkeit, Ihre Arbeitgebermarke zu stärken und wettbewerbsfähig weiterzuentwickeln.

Werden Sie zum Wunscharbeitgeber für Talente und binden Sie Ihr bestehendes Personal durch Steigerung der Motivation und Zufriedenheit. Bleiben Sie als Arbeitgeber attraktiv!

Inhalt:

• Abfrage zur Zufriedenheit mit Unternehmen und Arbeitsplatz
• Wertschätzung und Anerkennung
• Attraktivität als Arbeitgeber stärken
• Ermitteln des Wissenstandes zu Unternehmenswerten

Ziele:

• Erfassung des Stimmungsbildes unter den Mitarbeitern
• Feedback zum Unternehmensleitbild aus der Perspektive der Mitarbeiter
• Überblick über die unterschiedlichen Perspektiven zur Unternehmenskultur
Talente anziehen und binden
• Arbeitgebermarke stärken und weiterentwickeln

DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymität-Funktion für ehrliches Feedback

Nahezu alles, was Sie über die Arbeitgebermarke wissen müssen

Mit einer Arbeitgebermarke stellt sich ein Unternehmen mithilfe von Marketingstrategien als attraktiver Arbeitgeber dar.

Ziel des Unternehmens ist es, sich dadurch auf dem Arbeitsmarkt positiv von Mitbewerbern abzuheben und neue Mitarbeiter zu gewinnen, aber auch bereits angestellte Mitarbeiter durch die Umsetzung gezielter Maßnahmen im Bereich der Mitarbeiterbindung zu motivieren und zu halten. Die Arbeitgebermarke enthält insbesondere ein einheitliches Leitbild, mit welchem die Werte des Unternehmens vermittelt werden sollen.

Gelingt es dem Unternehmen, die Arbeitgebermarke erfolgreich zu stärken und damit gut zu positionieren, kann das einen enormen Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt bedeuten.

Unternehmen, die sich durch eine Arbeitgebermarke auf dem Arbeitsmarkt als attraktiver Arbeitgeber darstellen, finden leichter passende Bewerber für offene Stellen. Dies stellt einen großen Vorteil insbesondere in Branchen mit Fachkräftemangel dar. Durch eine hohe Arbeitgeberattraktivität bleiben sie im „war for talents“, also im Wettkampf um junge, talentierte Arbeitskräfte, im Spiel.

Zudem binden Unternehmen ihr bestehendes Personal durch Steigerung der Motivation und Zufriedenheit. Damit vermeiden sie eine hohe Fluktuation innerhalb des Unternehmens und sparen Kosten. Zufriedene Arbeitnehmer sind zudem produktiver, seltener krank und haben Freude an der Arbeit, davon profitiert auch das Unternehmen.

Wichtig für eine gute Arbeitgebermarke ist unter anderem eine zielgruppengerechte Ansprache. Um zum Beispiel junge potenzielle Kandidaten für sich zu begeistern, ist es sinnvoll, diese über Kanäle anzusprechen, welche diese auch nutzen. Hierzu zählt insbesondere Social Media.

Auch eine modern gestaltete Karriereseite auf der Homepage des Unternehmens oder Image-Videos können eine gute Möglichkeit sein, um potenzielle neue Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen. Ziel sollte es sein, anhand der Arbeitgebermarke positive Assoziationen zu wecken und damit die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber zu steigern.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist Transparenz. Die zuvor beschriebenen Kanäle können gut dafür genutzt werden, um authentische Einblicke in das Unternehmen und den Arbeitsalltag zu erlangen. Dies gelingt besonders gut durch Erfahrungsberichte und Interviews von Mitarbeitern oder auch „Funfacts“ zum Unternehmen. Umso kreativer, umso eher sticht das Unternehmen aus der Masse heraus.

Auch die Definition eines Leitbildes, bestehend aus den wichtigsten Unternehmenswerten, gehört zu einer guten Arbeitgebermarke. Das Leitbild sollte so gestaltet sein, dass sich der potenzielle Kandidat, aber auch der bereits angestellte Mitarbeiter, damit identifizieren kann. Denn auch bei bereits eingestellten Mitarbeitern entfaltet eine gute Arbeitgebermarke ihre Wirkung. Sie stärkt das „Wir“-Gefühl, motiviert und bindet Mitarbeiter langfristig.

Mithilfe von regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen oder persönlichen Gesprächen können Sie die aktuelle subjektive Stimmungslage Ihrer Angestellten ganz einfach erfragen, mögliche Probleme, Wünsche und Anregungen in Erfahrungen bringen und das an den unterschiedlichsten Stellen der Employee-Journey.

Zum Beispiel können Sie bereits im Bewerbungsformular, das beispielsweise in Form eines Fragebogens durchgeführt wird, oder im Vorstellungsgespräch selbst die Gründe für das Interesse an Ihrem Unternehmen erfragen. Falls ein Mitarbeiter sich entscheidet, das Unternehmen zu verlassen, dann können Sie auch hier mögliche Gründe mithilfe eines Austrittsgesprächs erfahren.

Durch eine Umfrage zur Arbeitgeberattraktivität erhalten Sie zunächst vielfältige Informationen: Sie können das Stimmungsbild unter den Mitarbeitern erfassen, erhalten ein Feedback zum Unternehmensleitbild aus Sichtweise der Mitarbeiter und einen Überblick über die unterschiedlichen Perspektiven zur Unternehmenskultur.

Die Ergebnisse des Fragebogens zeigen Ihnen zunächst, wo Sie aktuell stehen (Ist-Zustand). Ermitteln Sie, ob es eventuell Punkte gibt, die durchgängig negativ bewertet werden. Damit haben Sie einen Ansatzpunkt zur Verbesserung. Oder loben Ihre Mitarbeiter einen Aspekt besonders? Dann nutzen und kommunizieren Sie diesen Aspekt Ihrer Arbeitgebermarke, um potenzielle neue Mitarbeiter zu gewinnen.

So stärken Sie Ihre Arbeitgebermarke und entwickeln diese weiter. Dies steigert Ihre Arbeitgeberattraktivität, wodurch auch neue Talente auf Ihr Unternehmen aufmerksam werden und auf Sie zukommen.

Für eine Befragung zur Attraktivität der Arbeitgebermarke bieten sich drei Personengruppen an. Dies sind bereits angestellten Mitarbeiter des Unternehmens, ehemalige Mitarbeiter und potenzielle neue Mitarbeiter.

Bei den potenziellen neuen Mitarbeitern handelt es sich um externe Personen, die bisher in keiner Verbindung zum Unternehmen stehen. Daher ist es schwieriger, geeignete Kandidaten für die Umfrage zu finden. Eine Möglichkeit besteht in der Befragung von Schülern der Abschlussklassen oder Studenten. Eine interessante Zielgruppe könnten hierbei Studierende aus dem Fachbereich des Unternehmens sein.

Aus den Ergebnissen können Sie insbesondere Erkenntnisse darüber ableiten, wie bekannt Ihre Arbeitgebermarke bereits ist. Kennen die Befragten Ihr Unternehmen? Wenn nicht, bedeutet dies, dass Sie die Bekanntheit Ihres Unternehmens mithilfe der Arbeitgebermarke noch weiter ausbauen können.

Da jedes Unternehmen einzigartig ist, gibt es keinen einheitlichen Fragebogen, der zu jedem Unternehmen passt. An folgenden Fragen können Sie sich allerdings bei der Erstellung Ihres Fragebogens orientieren:

Unternehmensinterne Fragen zur Arbeitgebermarke:

  • Wie zufrieden sind Sie mit dem Unternehmen und Ihrem Arbeitsplatz?
  • Erhalten Sie genügend Wertschätzung und Anerkennung?
  • Wie können wir unsere Attraktivität als Arbeitgeber stärken? Was wünschen Sie sich von uns?
  • Können Sie sich mit unseren Unternehmenswerten identifizieren?
  • Würdest du unser Unternehmen einem Freund oder Familienmitglied als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Unternehmensexterne Fragen zur Arbeitgebermarke:

  • Kennen Sie unser Unternehmen?
  • Wodurch sind Sie auf unser Unternehmen aufmerksam geworden?
  • Kennen Sie unsere Unternehmensleitbild?
  • Könnten Sie sich vorstellen bei uns zu arbeiten?
  • Was könnten wir aus Ihrer Sicht verbessern, um als Arbeitgeber attraktiver für Sie zu werden?

Wir empfehlen, die Teilnahme an Mitarbeiterbefragungen generell anonym durchzuführen. Dafür sprechen mehrere Gründe:

Die Teilnahmebereitschaft der Mitarbeiter ist in der Regel höher, wenn sie nicht das Gefühl haben, dass ihre Antworten zurückverfolgt und ihnen dadurch negative Folgen drohen könnten. Die Anonymität steigert das Vertrauen in die Befragung und führt zu einem weiteren wichtigen Punkt, zu ehrlicheren und aussagekräftigeren Antworten. Genau das ist wichtig, wenn Sie Ihre Arbeitgebermarke messen und positiv durch Maßnahmen optimieren möchten. Nur wenn Sie wissen, was Arbeitnehmer an Ihrem Unternehmen stört oder was sie sich wünschen, um die Motivation und die Leistungsbereitschaft zu steigern, dann können auch Sie positive Veränderungen durch geeignete Maßnahmen realisieren.

Ein weiterer Aspekt ist das Bestehen eines Betriebsrates innerhalb des Unternehmens. Dieser wird der Durchführung einer Mitarbeiterbefragung zum Schutz der Mitarbeiter eher zustimmen, wenn die Teilnahme an der Befragung anonym ist.

Wenn Sie sich entscheiden, Ihre Attraktivität als Arbeitgeber mit dem Einsatz von Befragungen zu stärken, um neue Talente anzuziehen, die Mitarbeiterfluktuation zu senken und die Mitarbeiterbindung zu steigern, dann kann der folgende Ablauf zur Durchführung eine Hilfe sein:

Schritt 1: Zielsetzung definieren
Bevor es mit dem Befragungsprojekt losgeht, sollte im ersten Schritt das Ziel des Vorhabens definiert werden. Es reicht dabei nicht aus, als Ziel die Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber festzusetzen. Das ist zu ungenau und auch zu weit gefasst. Das Ziel sollte genauer definiert werden.

Wenn es Ihnen zum Beispiel darum geht, die Arbeitgebermarke zu stärken, um die Mitarbeiterbindung positiv zu beeinflussen, dann ist die Gestaltung des Fragebogens sowie die enthaltenen Fragen anders, als wenn es um das Ziel der Verbesserung der Chancen, zukünftig neue Talente und Mitarbeiter im „War of Talents“ zu rekrutieren.

Daher, das Ziel formt den Fragebogen!

Schritt 2: Rahmenbedingungen klären
Nachdem das Ziel des Befragungsprojekts festgelegt worden ist, geht es im nächsten Schritt darum, die Rahmenbedingungen dafür zu definieren. Fragen wie: „Wie soll befragt werden?“, „Wer soll befragt werden?“, „Wann soll befragt werden?“, „Soll personalisiert oder anonym befragt werden?“ und „Welche Hindernisse gibt es für die Umsetzung einer Befragung?“, sollten in dieser Phase geklärt werden, weil sie für die Erstellung und organisatorischen Durchführung von Wichtigkeit sind.

Erst wenn man die Rahmenbedingungen geklärt hat, sollte man im nächsten Schritt mit dem Aufbau und der Gestaltung des Fragebogens beginnen.

Schritt 3: Fragebogen aufbauen
Hat man das Ziel und die Rahmenbedingungen geklärt, geht es an den Aufbau des Fragebogens und die Entwicklung von geeigneten Fragestellungen, um die derzeitige Arbeitgeberattraktivität zu messen und Möglichkeiten zu deren Steigerung zu finden. Einleitung, Hauptteil und Schluss bilden ein gutes Grundgerüst für den Fragebogen. Bilden Sie Themenblöcke für Fragen, die einen Aspekt der Arbeitgeberattraktivität abfragen und versuchen Sie mit einfachen Formulierungen und Fragetypen zu arbeiten, die nicht zu komplex sind und eine schnelle Beantwortung ermöglichen.

Aber auch ein ansprechendes Design und die Fragebogenlänge sind wichtige Faktoren, welche die Umfrage erfolgsentscheidend mitprägen.

Schritt 4: Befragung durchführen
Nach dem Aufbau und dem erfolgreichen Pre-Test des Fragebogens geht es nun an die Durchführung. Das bedeutet, die Teilnehmer über das Ziel und die möglichen Vorteile der Partizipation an der Umfrage vorab aufzuklären und zum Fragebogen einzuladen und dann zu hoffen, dass sie auch teilnehmen.

Aber nicht nur das Aufklären und Einladen gehört zur Durchführung. Auch sollte während des gesamten Befragungszeitraums und vor allem zu Beginn überprüft werden, wie viele bereits an der Befragung teilgenommen haben, wie hoch die Abbruchquote bei der Verwendung von Online-Fragebogen ist und auch wo die meisten Abbrüche passieren.

In der Durchführung geht es auch darum, zu erkennen, ob es eventuell Probleme während der Beantwortung des Fragebogens gibt, beispielsweise weil Fragestellungen nicht verständlich oder die Antwortoptionen vielleicht nicht passend zur Fragestellung sind. Aber auch die Länge des Fragebogens kann ein Problem darstellen.

Falls es bei der Durchführung der Umfrage zu Schwierigkeiten kommt, sollten frühzeitig Anpassungen vorgenommen werden. Bei papierbasierten Umfragen ist das eher schwierig, aber bei digitalen Fragebogen kann die Anpassung sofort geschehen.

Schritt 5: Feedback auswerten
Ist der Zeitraum der Befragung beendet und haben nach Ihrem Empfinden genügen Teilnehmer mitgemacht, so geht es an die Auswertung des erhaltenen Mitarbeiterfeedbacks. Mit Diagrammen, Filtern und Vergleichen sollten Sie versuchen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Abteilungen und Mitarbeitern zu entdecken und bei offenen Fragestellungen vor allem zwischen den Zeilen zu lesen. Mit einer guten Auswertung können Sie den Grundstein legen, um geeignete Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgebermarke zu definieren.

Schritt 6: Befragung wiederholen
Fragebogen durchgeführt, Feedback ausgewertet, Maßnahmen umgesetzt und nun ist das Projekt zum Employer-Branding vorbei?

Nein, an dieser Stelle sollten Sie nun die umgesetzten Maßnahmen auf Wirksamkeit prüfen. Das geht am besten mit weiterem Feedback. Man sollte nicht vergessen, dass die Verbesserung der Attraktivität der Arbeitgebermarke keine schnelle und einmalige Sache ist. Nur die Kontinuität und die permanente Verbesserung durch Rückmeldung führen auf angfristige Sicht zu einer höheren Arbeitgeberattraktivität. Dies kann mit der Etablierung einer Feedback-Kultur im Unternehmen geschaffen werden und das nicht nur für das Ziel der Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, sondern auch für viele andere Themen, wie beispielsweise die Verbesserung der internen Kommunikation oder die Ermittlung des Schulungsbedarfs der Mitarbeiter.

Die gibt es. Tatsächlich können interne sowie externe Maßnahmen die eigene Arbeitgebermarke stärken. Dafür haben wir Ihnen im Folgenden ein paar Ideen und Beispiele näher erläutert:

Die erste und wichtigste Idee zur Steigerung der Attraktivität der Arbeitgeber ist, die eigenen Mitarbeiter selbst zufriedenzustellen und als Markenbotschafter zu nutzen. Nichts ist glaubwürdiger, als wenn die eigenen Mitarbeiter das Unternehmen als Arbeitgeber positiv bei Freunden und Familie weiterempfehlen. Machen Sie daher regelmäßige Employer-Branding-Umfragen in Ihrem Unternehmen, um stets die aktuelle Stimmung und die Attraktivität zu messen.

Des Weiteren können Sie sich durch soziales Engagement in der Region als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Dadurch erhält Ihre Arbeitgebermarke einen positiven Einfluss sowohl bei Ihren Mitarbeitern als auch bei potenziellen Arbeitnehmern.

Eine dritte Idee, das Employer-Branding Ihres Unternehmens zu verbessern, wäre beispielsweise die Teilnahme an externen Veranstaltungen wie zum Beispiel Karrieremessen oder das Veranstalten von eigenen Events zum Beispiel ein Tag der offenen Tür für die Rekrutierung zukünftiger Nachwuchskräfte.

Auch ist das Stärken der Arbeitgebermarke durch die Präsenz auf Arbeitgeberbewertungsportalen sowie auf sozialen Medien möglich. Soziale Medien können durch das Einstellen von News und den Einsatz von Bild- und Videomaterial eine glaubwürdige und spaßige Möglichkeit sein, eine Bindung zu Mitarbeitern und möglichen Bewerbern aufzubauen und neue Talente zu rekrutieren. Auch wenn diese Portale von Unternehmen aufgrund des hohen Aufkommens von Fake-Bewertungen oder Bewertungen, die aus Frust gemacht werden, eher als kritisch angesehen werden, kann das dort gegebene Feedback ebenfalls hilfreich sein, um die Arbeitgebermarke zu stärken. Die ein oder andere ernst gemeinte Beurteilung gibt es trotzdem und genau da stecken mögliche Verbesserungspotenziale.

Als letzte Mögliche Idee, um die Arbeitgeberattraktivität zu steigern, sind Auszeichnungen in Form von Arbeitgebersiegeln zu nennen. Als zertifizierter Arbeitgeber genießen sie einige Vorteile und beweisen durch das Siegel Authentizität.

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