Wie gut ist das Image Ihrer Marke? Mit einer Umfrage finden Sie es heraus.

Imageanalyse ganz einfach per Umfrage durchführen

Nutzen Sie diese Umfrage-Vorlage, um das Image Ihres Unternehmens oder Ihrer Marke zu analysieren – durch wertvolles Feedback von Kunden, Partnern und der Öffentlichkeit. So erkennen Sie Stärken, Schwächen und Optimierungspotenziale.

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Franziska Becker
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Guest & Competitor Insights Analyst

Warum regelmäßige Imageanalyse wichtig sind?

Eine Imageanalyse im Unternehmens- oder Markenkontext ist essenziell, um durch Marktforschungsumfragen und weitere Methoden ein tiefgehendes Verständnis darüber zu gewinnen, wie Kunden, Partner und die Öffentlichkeit das Unternehmen oder die Marke wahrnehmen.

Sie offenbart mögliche Diskrepanzen zwischen dem eigenen Selbstbild und dem Fremdbild und bildet so die Grundlage für gezielte Maßnahmen zur gezielten Verbesserung der Markenwahrnehmung.

Darüber hinaus identifiziert die Analyse Stärken und Schwächen im Vergleich zur Konkurrenz, was eine präzisere Marktpositionierung und nachhaltige Wettbewerbsvorteile ermöglicht.

Zudem trägt sie maßgeblich zur Optimierung der Kommunikationsstrategie bei, indem sie aufzeigt, wie Botschaften klarer, authentischer und wirkungsvoller vermittelt werden können.

Auch in der Krisenprävention spielt die Imageanalyse und Imageforschung eine wichtige Rolle, da sie negative Entwicklungen frühzeitig erkennt und proaktive Gegenmaßnahmen erlaubt.

Ein positives Image stärkt zudem die Mitarbeitermotivation und fördert das Zugehörigkeitsgefühl innerhalb des Unternehmens.

Inhalte der Vorlage:

  • Markenbekanntheit abfragen
  • Assoziationen zur Marke erheben
  • Merkmale zur Wiedererkennung erfassen
  • Marke bewerten lassen
  • Rankingfrage zu Branding-Faktoren
  • Net Promoter Score (NPS) erheben
  • Demografische Angaben erfassen

Ziele der Befragung:

Hilfreiche Funktionen für die Befragung:

  • Befragungsoptionen: Anonym, Teilanonym, Personalisiert
  • Einladungsoptionen: Link, E-Mail, QR-Code und mehr
  • KI-Analyse der Ergebnisse inkl. Handlungsempfehlungen
DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback

Häufig gestellte Fragen zur Imageanalyse

Imageanalyse bezeichnet die systematische Untersuchung und Bewertung, wie ein Unternehmen oder eine Marke von der Öffentlichkeit, Kunden oder bestimmten Zielgruppen wahrgenommen wird.

  • Verstehen, wie die Marke wahrgenommen wird:
    Herausfinden, welches Bild Kunden und Interessenten von der Marke haben und welche Gefühle damit verbunden sind.

 

  • Erkennen von Stärken und Schwächen:
    Aufdecken, welche Aspekte des Markenauftritts gut funktionieren und wo es Verbesserungsbedarf gibt.

 

  • Ableiten von Maßnahmen zur Imageverbesserung:
    Auf Basis der Analyse gezielte Strategien entwickeln, um das Markenimage zu pflegen oder zu verbessern.

 

  • Wettbewerbsvergleich:
    Das eigene Image mit dem der Konkurrenz vergleichen, um Alleinstellungsmerkmale zu erkennen und auszubauen.

1. Teil: Wahrnehmung

Hier geht es darum, wie Kunden und andere Zielgruppen die Marke tatsächlich wahrnehmen:

  • Wird sie als vertrauenswürdig, innovativ, preiswert oder hochwertig angesehen?
  • Welche Eigenschaften verbinden Menschen spontan mit der Marke?

 

2. Teil: Image-Komponenten

Die Wahrnehmung einer Marke setzt sich aus verschiedenen Ebenen zusammen:

  • Kognitive Ebene: Wissen über das Unternehmen (z. B. Branche, Produkte, Marktstellung)
  • Emotionale Ebene: Gefühle, die mit der Marke verbunden sind (z. B. Sympathie, Vertrauen, Stolz)
  • Verhaltensbezogene Ebene: Bereitschaft zum Kauf, zur Weiterempfehlung

 

3. Teil: Quellen der Imagebildung

Das Image entsteht nicht aus dem Nichts, sondern wird durch verschiedene Faktoren geprägt:

 

4. Teil: Methoden

Um ein umfassendes Bild zu erhalten, kommen verschiedene Erhebungsmethoden zum Einsatz:

  • Umfragen und Interviews (z. B. mit Kunden, Stakeholdern)
  • Social-Media-Monitoring (Stimmungen, Kommentare)
  • Medienresonanzanalyse
  • Markenwertstudien

1. Grund: Verstehen, wie die Marke wahrgenommen wird

Eine der wichtigsten Fragen für jedes Unternehmen ist: Was denken die Kunden wirklich über uns?

Imageanalysen helfen dabei, die wahren Gefühle und Assoziationen zu erkennen, die eine Marke bei den Menschen hervorruft.

So erfährt man, wie Marken „von außen“ wahrgenommen werden – und nicht nur, wie man sich selbst sieht.

 

2. Grund: Erkennen von Stärken und Schwächen

Welche Aspekte unserer Marke funktionieren besonders gut?

Zum Beispiel Vertrauen, Qualität oder Service. Aber auch, wo es Probleme gibt – vielleicht wirkt die Marke veraltet oder wenig sympathisch.

Diese Erkenntnisse sind die Grundlage für Verbesserungen und gezielte Maßnahmen.

 

3. Grund: Markenführung verbessern

Mit den Ergebnissen der Imageanalyse können Strategien entwickelt werden, um das Markenimage bewusst zu steuern und zu verbessern.

Das betrifft Werbung, Design, Kommunikation und alle anderen Kontaktpunkte mit der Zielgruppe.

So bleibt die Marke relevant und überzeugend.

 

4. Grund: Wettbewerbsvorteil aufbauen

Ein gutes Markenimage sorgt für stärkere Kundenbindung und beeinflusst die Kaufentscheidung positiv.

Wer seine Marke klar und attraktiv positioniert, hebt sich vom Wettbewerb ab und gewinnt so wichtige Vorteile im Markt.

 

5. Grund: Risiken frühzeitig erkennen

Imageanalysen helfen dabei, negative Wahrnehmungen frühzeitig zu entdecken – etwa bei Shitstorms, Skandalen oder Fehlkommunikation.

So kann das Reputationsmanagement schnell reagieren und Schäden begrenzen.

 

6. Grund: Zielgruppen besser verstehen

Nicht alle Zielgruppen nehmen eine Marke gleich wahr. Imageanalysen zeigen, welche Gruppen welche Vorstellungen oder Erwartungen haben.

Dadurch können Marketing und Kommunikation gezielt angepasst werden, etwa um Altersunterschiede oder regionale Besonderheiten zu berücksichtigen.

 

7. Grund: Erfolg von Kampagnen messen

Wie wirkt eine neue Werbekampagne oder ein neues Design auf das Markenimage?

Durch Vorher-Nachher-Vergleiche lässt sich der Erfolg messen und beurteilen, ob die Maßnahmen die gewünschte Wirkung erzielt haben.

1. Schritt: Ziel festlegen

Bevor Sie beginnen, klären Sie:

  • Was genau möchten Sie herausfinden?
  • Allgemeines Image?
  • Vergleich mit Konkurrenz?
  • Wirkung einer Kampagne?
  • Wer ist die Zielgruppe der Analyse? Kunden, Mitarbeiter, Öffentlichkeit, bestimmte Altersgruppe?

 

Beispiel-Ziel: „Wir wollen herausfinden, wie junge Erwachsene die Marke XY im Vergleich zu Mitbewerbern wahrnehmen.“

 

2. Schritt: Methode auswählen

Je nach Zielsetzung wählen Sie eine oder mehrere Methoden:

  • Online-Umfrage: Breite Meinung messen
  • Interviews/Fokusgruppen: Tiefere Einblicke erhalten
  • Social Media Monitoring: Spontane Meinungen erfassen
  • Benchmarking/Wettbewerbsanalyse: Vergleich mit anderen Marken

 

3. Schritt: Fragen entwickeln

Erstellen Sie geeignete Fragen für Ihre Methode.

Verwenden Sie eine Mischung aus geschlossenen (Skala, Auswahl) und offenen Fragen.

  • Beispiel (Skalafrage): „Wie sympathisch finden Sie Marke XY auf einer Skala von 1 bis 5?“
  • Beispiel (offen): „Was fällt Ihnen spontan zu Marke XY ein?“

 

Tipp: Nutzen Sie auch Assoziationsfragen oder Bildkarten, wenn es emotionaler wird.

 

4. Schritt: Daten erheben

Jetzt führen Sie Ihre Befragung/Analyse durch:

  • Online-Umfrage (z. B. mit easyfeedback)
  • Interviews oder Fokusgruppen (Aufnahme/Notizen machen)
  • Social-Media-Auswertung mit Tools (z. B. Talkwalker, Brandwatch, manuell)

 

5. Schritt: Daten auswerten

  • Quantitative Daten: Statistisch auswerten (Durchschnittswerte, Diagramme)
  • Qualitative Daten: Nach Themen, Meinungen oder Stimmung sortieren (z. B. Cluster, Kategorien)

 

Beispiel: 65 % der Befragten finden die Marke „sympathisch“, 20 % „neutral“, 15 % „unsympathisch“.

 

6. Schritt: Ergebnisse interpretieren

  • Was sagen die Daten über das Markenimage aus?
  • Gibt es Unterschiede zwischen Altersgruppen oder Regionen?
  • Was läuft gut, was sollte verbessert werden?

 

Fragen zur Interpretation:

  • Welche Image-Eigenschaften dominieren?
  • Passen Selbstbild und Fremdbild zusammen?
  • Gibt es Warnsignale (z. B. Vertrauensverlust)?

 

7. Schritt: Maßnahmen ableiten

  • Wie kann das Image verbessert oder gezielt gepflegt werden?
  • Was muss die Kommunikation, das Design oder der Service ändern?

 

Beispiel: „Die Marke wird als qualitativ hochwertig, aber unnahbar wahrgenommen. Empfehlung: emotionalere Kommunikation & stärkere Kundenansprache.“

 

8. Schritt: Dokumentation & Präsentation

Halten Sie alles übersichtlich fest – ggf. in einer Präsentation oder einem Bericht:

  • Zielsetzung
  • Methode(n)
  • Ergebnisse (ggf. mit Diagrammen)
  • Interpretation
  • Handlungsempfehlungen

Hier sind die wichtigsten Methoden der Imageanalyse im Bereich Marke und Unternehmen, übersichtlich erklärt:

1. Methode: Befragungen (quantitativ & qualitativ)

Quantitative Befragungen (z. B. Online-Umfragen)

  • Große Stichprobe → messbare Daten
  • Standardisierte Fragen (Skalen, Multiple Choice)
  • Ziel: Statistische Auswertung, Vergleich mit Konkurrenz

 

Qualitative Interviews oder Fokusgruppen

  • Kleine Gruppen oder Einzelgespräche
  • Offene Fragen → tiefere Einsichten
  • Ziel: Verstehen von Einstellungen, Emotionen, Meinungen

 

2. Methode: Social Media Monitoring

  • Auswertung von Beiträgen, Kommentaren, Bewertungen
  • Einsatz von Tools (z. B. Brandwatch, Talkwalker, Hootsuite)
  • Analysiert:
      • Tonalität (positiv, neutral, negativ)
      • Häufig genannte Begriffe/Themen
      • Reichweite & Stimmungstrends
  • Vorteil: Echtzeit-Daten, ungefilterte Meinungen

 

3. Methode: Medienresonanzanalyse

  • Analyse von Presseberichten, Artikeln, TV-Beiträgen usw.
  • Kriterien:
      • Tonalität (positiv/negativ)
      • Themenschwerpunkte (z. B. Innovation, Skandale)
      • Präsenz im Vergleich zur Konkurrenz
  • Ziel: Wie wird das Unternehmen in der Öffentlichkeit dargestellt?

 

4. Methode: Sentiment-Analyse / Textanalyse

  • Automatisierte Auswertung von Texten mit KI oder Algorithmen
  • Anwendbar auf Social Media, Foren, Rezensionen, E-Mails
  • Erkennt Stimmung, Themen, Emotionen
  • Beispiel-Tool: Google Cloud Natural Language, IBM Watson

 

5. Methode: Projektive Verfahren (z. B. Wortassoziationen, Bilder)

  • Eher psychologisch: Ziel ist das unbewusste Markenbild
  • Methoden:
      • Assoziationsaufgaben: „Was fällt Ihnen spontan zu Marke XY ein?“
      • Bildwahlverfahren: Teilnehmer wählen Bilder, die zur Marke passen
      • Gut für emotionale Imageaspekte

 

6. Methode: Markenwert- und Positionierungsanalysen

  • Kombination aus Image- und Marktanalyse
  • Bewertet:
      • Markenstärke (z. B. Markenbekanntheit, Vertrauen)
      • Markenposition im Vergleich zu Wettbewerbern
      • Nutzenerwartung & Preiswahrnehmung

 

7. Methode: Tracking-Studien / Längsschnittanalysen

  • Wiederholte Imageerhebungen über längere Zeit
  • Ziel: Entwicklung des Markenimages beobachten (z. B. vor/nach Kampagne)

Die Auswertung einer Imageanalyse bedeutet, die gesammelten Daten systematisch zu analysieren, um herauszufinden, wie das Image wirklich aussieht und was daraus abgeleitet werden kann – z. B. für Marketing, Kommunikation oder strategische Entscheidungen.

1. Schritt: Welche Daten liegen vor?

Typischerweise stammen die Daten aus:

  • Befragungen (z. B. Online-Umfragen mit Skalen)
  • Interviews
  • Assoziationstests
  • Social Media Monitoring
  • Medienanalysen

 

Die Daten können quantitativ (Zahlen) oder qualitativ (offene Antworten, Meinungen) sein.

 

2.Schritt: Wie wird ausgewertet?

Quantitative Auswertung (mit Zahlen)

Beispiel:

  • Sympathisch: 4,3 von 5
  • Vertrauenswürdig: 3,9 von 5
  • Innovativ: 2,7 von 5
  • Erfolgreich: 4,5 von 5

 

Interpretation: Das Image ist überwiegend positiv, aber Innovativität wird schwach wahrgenommen → Ansatzpunkt zur Verbesserung.

 

Qualitative Auswertung (z. B. offene Fragen, Kommentare)

Beispielhafte Aussagen:

  • „Die Marke ist sehr bodenständig, aber irgendwie langweilig.“
  • „Ich vertraue dem Verein, aber sie wirken nicht sehr modern.“

 

Interpretation: Vertrauen ist stark – Modernität ist Schwäche. Gute Basis, aber Entwicklungsbedarf.

 

3. Schritt: Clusterbildung / Zielgruppenanalyse

Unterschiedliche Zielgruppen können die Marke unterschiedlich sehen.

Beispiel:

  • Jüngere Fans: Image = „cool, kreativ, digital“
  • Ältere Fans: Image = „bodenständig, traditionsreich“

 

Maßgeschneiderte Kommunikation für jede Zielgruppe entwickeln.

 

4. Schritt: Abgleich mit Soll-Image

  • Was war das gewünschte Image (Soll)?
  • Was ist das tatsächliche Image (Ist)?

 

5. Schritt: Handlungsempfehlungen

Aus der Auswertung ergeben sich z. B.:

  • Kommunikationsstrategien (z. B. moderner auftreten)
  • Rebranding (Logo, Slogan, Kampagnen)
  • Maßnahmen zur Fanbindung, Sponsorensuche, PR etc.

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