Finden Sie heraus, wie marken-affin Ihre Kunden sind

Optimiert für jedes Endgerät            
Brand awareness messen mit Feedback

Mit dieser Umfrage-Vorlage erhalten Sie wichtige Erkenntnisse zu den demografischen Merkmalen und der Affinität zu Marken.

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Franziska Becker
Guild Lead User Experience Research
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Jennifer Fischer
Guest & Competitor Insights Analyst

Inhalt & Ziele dieser Umfrage-Vorlage

Wie wird Ihre Marke wahrgenommen? Wie unterscheiden sich die Blickwinkel von Stammkunden und Erstkäufern? Kunden können von unterschiedlichen Aspekten einer Marke angezogen werden.

Markenstärke und Kundenbindung werden gleichermaßen von der Wahrnehmung einer Marke   beeinflusst. Ermitteln Sie das Markenbewusstsein bei Ihren Zielgruppen und Kunden.

Geben Sie Ihrer Markenstrategie neue Impulse durch direktes Feedback der Kunden durch eine eigene Marktfoschung. Der Wert einer Marke steigt mit deren Wahrnehmung und Besitzwünschen.

Inhalte:

• Direktes Feedback über die Markenstärke
• Sind Kunden eher an die Unternehmensmarke oder Produktmarke gebunden
• Wird Ihre Marke eher nüchtern oder emotional wahrgenommen
• Welche Attribute besitzt Ihre Marken in der Wahrnehmung der Kunden
• Welche Eigenschaften prägen das Markenbewusstsein

Ziele:

• Produkte systematisch platzieren
• Abschöpfungs- und Entwicklungspotentiale erkennen
Produktentwicklung lenken
• Markenbewusstsein stärken
• Markenstärke weiter entwickeln

DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymität-Funktion für ehrliches Feedback

Nahezu alles, was Sie über Markenbekanntheit wissen müssen

Unter dem Begriff Brand Awareness wird der Bekanntheitsgrad einer Marke verstanden. Hierbei wird untersucht, inwieweit befragte Personen die Marke und deren Produkte kennen.

Insbesondere im Bereich des B2C-Marketings und im E-Commerce spielt die Markenbekanntheit eine sehr große Rolle, da sie die Kaufentscheidung maßgeblich beeinflussen kann.

Dies liegt unter anderem daran, dass der Kunde das Produkt bei einem Kauf im Internet nicht in die Hand nehmen kann, er kann es weder testen noch hat er eine klassische Beratung durch einen Verkäufer. In diesem Fall greift der Kunde häufiger zu dem bekannteren Markenprodukt als zu einer unbekannten Marke oder einem No-Name-Produkt, da er auf die Marke mehr vertraut.

Markenbewusstsein beschreibt das Bevorzugen von Markenprodukten im Vergleich zu No-Name-Produkten. Aufgrund ihrer Bekanntheit wird Marken häufig ein höheres Vertrauen entgegengebracht.

Marken besitzen damit eine gewisse Macht, welche das Kauf- und Konsumverhalten von Menschen beeinflussen kann. Dabei wirken sich Faktoren wie Qualität, Image und Prestige subjektiv auf die emotionale Einstellung zu einer Marke aus.

Unternehmen konzentrieren sich daher darauf, die Marke durch gezielte Marketing- und
 Kommunikationsaktivitäten bei den Konsumenten und Interessenten zu etablieren und sie 
als Werbebotschafter sowie zur Vertrauensbildung zu nutzen.

Das Bewusstsein eines Menschen zu einer Marke kann sich in vielen Formen äußern. Nachstehend haben wir Ihnen vier Formen aufgelistet:

1. Markentreue
Kauft ein Kunde wiederholt Produkte einer Marke, dann neigt er dazu, seine Kaufentscheidung zugunsten der Marke zu treffen und beachtet Konkurrenzprodukte oftmals gar nicht. Ein Beispiel für eine Marke mit einer hohen Markentreue ist Apple. Hat ein Kunde ein Apple-Produkt erworben, so bleiben sie der Marke oftmals über viele Jahre treu.

2. Markenvertrauen
Unter Markenvertrauen versteht man die Bereitschaft eines Kunden, einer Marke und deren Produkten auf Erwartungs- und Leistungserfüllung blind zu vertrauen. Dies geht in der Regel einher mit einem großen Vertrauen in das Unternehmen, auch bezogen darauf, dass Beschwerden, Reklamationen und Probleme zufriedenstellend gelöst werden.

3. Markenidentifikation
Bei der Markenidentifikation geht es um die Wahrnehmung von Gemeinsamkeiten mit einer Marke bzw. der dahinterstehenden Firma. Hier spielen gleiche Ansichten wie beispielsweise ökologische Nachhaltigkeit oder die Vermittlung eines besonderen Erlebnisses, zum Beispiel die Freiheit, mit einem Auto überall hinfahren zu können, eine Rolle.

4. Markenverehrung
Die extremste Form des Markenbewusstseins ist die Markenverehrung. Hier hat es die Marke durch außergewöhnliche Produkte, eine hohe Bekanntheit, Tradition oder Beliebtheit zu einem Kultstatus geschafft. Kultmarkenbeispiele sind beispielsweise Nutella, Nivea, Nike oder Harley-Davidson.

Die Markenbekanntheit wird nach drei Stufen gegliedert, die wir Ihnen nachfolgend aufgeführt haben:

1. Stufe: Top of Mind
Die Marke bleibt im Gedächtnis präsent und wird von Personen demnach sofort erkannt.

2. Stufe: Unaided Recall
Personen erkennen die Marke, müssen aber länger überlegen, bis ihnen der Name einfällt.

3. Stufe: Aided Recall
Personen muss durch Erinnerungshilfen wie Fotos, Videos, Slogans etc. aktiv geholfen werden, damit sie sich an den Markennamen erinnern.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Markenbekanntheit direkt oder indirekt zu messen. Im Folgenden haben wir Ihnen ein paar Möglichkeiten erläutert:

1. Umfragen

Mithilfe von Umfragen, welche Sie auf verschiedenste Arten (online, schriftlich, telefonisch oder persönlich) durchführen können, können sie direkt erfragen, wie bekannt Ihre Marke ist.

2. Website-Traffic
Die direkten Besuche auf Ihrer Webseite geben Ihnen einen Hinweis darüber, wie bekannt Ihre Marke ist. Ein stetiger Zuwachs bei den direkten Zugriffen auf Ihre Website bedeutet, dass mehr Personen von Ihrer Marke gehört haben und diese die URL Ihrer Webseite direkt in der Browser eintippen und nicht erst über Google suchen müssen.

Aber auch andere Trafficquellen wie beispielsweise Social Media oder Referrals können einen weiteren Hinweis auf die Bekanntheit Ihrer Marke liefern. Daher macht es Sinn, nicht nur die Direktzugriffe, sondern die gesamten Zugriffsquellen auf Ihre Website zu überprüfen.

3. Social Media & Social Listening
Durch das Überprüfen der Wirksamkeit von Beiträgen auf den eigenen Social-Media-Kanälen (Follower-Zahl, Likes, Retweets, Kommentare) lassen sich ebenfalls Rückschlüsse auf die Bekanntheit der eigenen Marke ziehen.

Auch das Verfolgen von markenbezogenen Likes, Kommentaren, Tweets durch Social-Monitoring-Tools (Social Listening) kann zur Messung der Brand Awarness eingesetzt werden. So erfahren Sie, wie die Marke in den sozialen Medien wahrgenommen wird und Sie haben die Chance, die Verbraucher besser kennenzulernen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.

4. Verbale Aufmerksamkeit
Wird online oder offline über Ihre Marke gesprochen? Gibt es Beiträge in Zeitungen, Magazinen oder im TV? So gibt Ihnen dies ebenfalls Rückschlüsse über Ihre Markenbekanntheit.

Wir haben Ihnen nachfolgend die wichtigsten Kennzahlen aufgeführt:

Wiederkennungswert
Mit einem Fragebogen zur Messung der Brand Awareness kann überprüft werden, wie hoch der Wiedererkennungswert der Marke durch die befragten Teilnehmer ist.
Dabei geht es nicht nur darum, ob die Teilnehmer die Marke wiedererkennen, sondern auch, ob sie Hilfe durch Gedächtnisstützen benötigen und wie schnell sie die Marke erkennen.

Suchvolumen
Auch die Häufigkeit von Erwähnungen der Marke, beispielsweise auf Social-Media-Kanälen oder Videoformaten, und die Häufigkeit der Eingabe in Suchmaschinen kann eine wichtige Kennzahl sein.

Reichweite
Durch die Reichweite Ihrer Social-Media-Beiträge sowie bei Erwähnungen der Marke, beispielsweise durch Influencer oder in Zeitschriftenbeiträgen, können Sie ebenfalls Rückschlüsse auf Ihre Brand Awareness ziehen.

Wirtschaftliche Kennzahlen
Auch wirtschaftliche Kennzahlen wie Umsatz oder die Kundenbindungsrate sind wichtige Messgrößen.

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