

„Die Identifikation von Nutzerbedürfnissen gehört zum essentiellen Kern unseres Geschäfts. easyfeedback begleitet uns schon seit mehreren Jahren bei dieser Aufgabe. Wir schätzen besonders die intuitive Bedienbarkeit sowie den professionellen Support.“

„Wir nutzen easyfeedback für interne und externe Umfragen – schnell, bequem und „easy”! Der unkomplizierte und herzliche Support zaubert uns ein Lächeln aufs Gesicht und wir freuen uns über die stete Weiterentwicklung der Plattform.“
Umfragen bieten eine einfache Möglichkeit, die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter kontinuierlich zu überwachen.
Wie viel das Miteinander zählt, zeigt die McKinsey-Studie „Great Attrition“ (2022, u. a. 1.286 Befragte in Deutschland): Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft im Team gehören für 39 % der Beschäftigten zu den drei wichtigsten Gründen, im Unternehmen zu bleiben – nur eine angemessene Vergütung (50 %) wird häufiger genannt.
Sie helfen, Probleme frühzeitig zu identifizieren und schnell Maßnahmen zu ergreifen, bevor sie sich zu größeren Konflikten entwickeln.
Umfragen fördern eine offene Kommunikationskultur, in der sich Mitarbeiter gehört und wertgeschätzt fühlen.
Durch regelmäßiges Mitarbeiterfeedback können Trends und Veränderungen im Arbeitsklima nachvollzogen werden.
Diese Einblicke ermöglichen gezielte Verbesserungen, die zu höherer Motivation, stärkerer Mitarbeiterbindung und langfristigem Erfolg führen.
Ein positives Arbeitsumfeld steigert die Produktivität und sorgt für bessere Geschäftsergebnisse.
Inhalte der Vorlage:
Ziele der Befragung:
Hilfreiche Funktionen für die Befragung:
Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)
Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback
Eine gute Betriebsklima-Umfrage beginnt mit einer Gesamtbewertung und geht dann die Bereiche durch, die das tägliche Miteinander prägen. Hier ein Beispiel, das den acht Themen der Vorlage folgt:
Beispieltext: "Liebe Kolleginnen und Kollegen, wie erleben Sie die Stimmung und das Miteinander bei uns? Mit dieser Umfrage möchten wir herausfinden, was unser Arbeitsklima ausmacht und wo wir es verbessern können. Die Teilnahme dauert ca. 10 Minuten und ist vollständig anonym."
Beispieltext: "Vielen Dank für Ihre ehrlichen Antworten. Wir werten die Ergebnisse aus und informieren Sie in den nächsten Wochen über die Erkenntnisse und konkreten nächsten Schritte."
So erhalten Sie in wenigen Minuten ein Bild davon, in welchen Bereichen Ihr Betriebsklima trägt – und wo es hakt. Wer möchte, ergänzt am Ende eine offene Frage („Was würde das Arbeitsklima bei uns am meisten verbessern?“), um konkrete Vorschläge einzusammeln.
Das Betriebsklima, auch Arbeitsklima genannt, beschreibt die Gesamtheit der sozialen, emotionalen und organisatorischen Bedingungen und Beziehungen, die in einem Unternehmen herrschen und das Wohlbefinden sowie die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter beeinflussen.
Es umfasst alle Aspekte des täglichen Arbeitslebens, von der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern bis hin zu den Führungsstilen und den Arbeitsbedingungen.
Betriebsklima und Unternehmenskultur sind eng miteinander verknüpft, aber sie beziehen sich auf unterschiedliche Aspekte des Arbeitsumfelds.
Hier sind die Definitionen und Unterschiede sowie die Wechselwirkungen zwischen diesen beiden Konzepten:
Betriebsklima
Das Betriebsklima beschreibt die allgemeine Stimmung und Atmosphäre am Arbeitsplatz.
Es bezieht sich auf die täglichen Erfahrungen der Mitarbeiter und wie sie die Arbeitsbedingungen und das soziale Umfeld wahrnehmen.
Zu den Faktoren, die das Betriebsklima beeinflussen, gehören:
Unternehmenskultur
Die Unternehmenskultur umfasst die grundlegenden Werte, Normen, Überzeugungen und Verhaltensweisen, die in einem Unternehmen vorherrschen.
Sie ist oft tief verwurzelt und beeinflusst, wie Entscheidungen getroffen werden, wie Mitarbeiter miteinander interagieren und wie das Unternehmen seine Ziele verfolgt.
Elemente der Unternehmenskultur sind:
Wechselwirkungen zwischen Betriebsklima und Unternehmenskultur
Einfluss der Unternehmenskultur auf das Betriebsklima:
Eine positive Unternehmenskultur, die Werte wie Offenheit, Respekt und Zusammenarbeit fördert, kann ein gutes Betriebsklima schaffen.
Umgekehrt kann eine toxische Unternehmenskultur, die von Misstrauen, Angst und Konkurrenz geprägt ist, das Betriebsklima negativ beeinflussen.
Spiegelung des Betriebsklimas in der Unternehmenskultur:
Das tägliche Betriebsklima kann Rückschlüsse auf die Unternehmenskultur geben.
Beispielsweise kann eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit auf eine Unternehmenskultur hinweisen, die auf Kontrolle und Strafe basiert.
Wechselseitige Beeinflussung:
Maßnahmen zur Verbesserung des Betriebsklimas können langfristig die Unternehmenskultur verändern.
Wenn beispielsweise eine Organisation beginnt, mehr Wert auf Anerkennung und Feedback zu legen, kann dies die Kultur des Unternehmens hin zu einer wertschätzenderen und offeneren Kultur verschieben.
Das Betriebsklima wird durch zahlreiche Faktoren beeinflusst. Ein gutes Betriebsklima zeigt sich dort, wo diese Faktoren positiv ausgeprägt sind: offene Kommunikation, unterstützende Führung, starker Teamgeist, faire Anerkennung und gute Arbeitsbedingungen.
Diese Faktoren können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden, darunter Kommunikation, Führung, Teamarbeit, Arbeitsbedingungen, Anerkennung, Work-Life-Balance, und organisatorische Strukturen.
Hier sind die wichtigsten Einflussfaktoren im Detail:
1. Faktor: Kommunikation
2. Faktor: Führung
3. Faktor: Teamarbeit
4. Faktor: Arbeitsbedingungen
5. Faktor: Anerkennung und Wertschätzung
6. Faktor: Work-Life-Balance
7. Faktor: Unternehmenskultur
8. Faktor: Organisatorische Strukturen und Prozesse
9. Faktor: Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten
10. Faktor: Führung durch Veränderung
11. Faktor: Soziale Interaktionen
12. Faktor: Gesundheitsförderung
1. Ursache: Schlechte Kommunikation
2. Ursache: Mangelnde Anerkennung
3. Ursache: Konflikte im Team
4. Ursache: Ungerechte Behandlung
5. Ursache: Überlastung und Stress
6. Ursache: Mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten
Das Betriebsklima zu ermitteln, ist ein wichtiger Schritt, um das Arbeitsumfeld zu verstehen und gezielte Verbesserungen vornehmen zu können.
Hier sind einige Methoden und Schritte, die Unternehmen nutzen können, um das Betriebsklima zu bewerten:
1. Methode: Mitarbeiterbefragungen
Ein Rechenbeispiel (Klimaindex): Berechnen Sie je Themenbereich den Anteil der Befragten, die mit „stimme zu“ oder „stimme voll zu“ antworten. In einer Befragung mit 120 Personen ergeben sich: Arbeitsumfeld 70 %, Kommunikation und Zusammenarbeit 45 %, Führung 62 %, Anerkennung 50 % und Arbeitsbelastung 58 %. Der Durchschnitt dieser fünf Werte ist Ihr Klimaindex: (70 + 45 + 62 + 50 + 58) ÷ 5 = 57 %. Die Zahl allein sagt wenig – aufschlussreich sind die Unterschiede: Während das Arbeitsumfeld trägt, sind Kommunikation und Anerkennung die klaren Handlungsfelder. Wiederholen Sie die Messung regelmäßig und vergleichen Sie den Index mit dem Vorjahr.
2. Methode: Mitarbeitergespräche
3. Methode: Feedback-Boxen
4. Methode: Mitarbeitervertretungen
5. Methode: Beobachtung und Analyse
Eine ausführliche Betriebsklima-Umfrage wie diese Vorlage reicht in der Regel einmal pro Jahr. Dazwischen empfehlen sich kürzere Formate, damit Veränderungen nicht erst nach zwölf Monaten auffallen:
Besonders sinnvoll ist eine zusätzliche Messung nach größeren Veränderungen wie Umstrukturierungen, Führungswechseln oder einer Fusion.
Um das Betriebsklima zu ermitteln und zu bewerten, können gezielte Fragen gestellt werden.
Diese Fragen sollten die verschiedenen Aspekte des Betriebsklimas abdecken, wie Kommunikation, Führung, Arbeitsbedingungen, Teamarbeit, Anerkennung und Work-Life-Balance.
Hier sind Beispiele für Fragen, die in Mitarbeiterbefragungen, Feedback-Gesprächen oder Fokusgruppen verwendet werden können:
1. Kategorie: Fragen zur Kommunikation
2. Kategorie: Fragen zur Führung
3. Kategorie: Fragen zur Teamarbeit
4. Kategorie: Fragen zu Arbeitsbedingungen
5. Kategorie: Fragen zur Anerkennung und Wertschätzung
6. Kategorie: Fragen zur Work-Life-Balance
7. Kategorie: Fragen zur Unternehmenskultur
8. Kategorie: Fragen zur Entwicklung und Weiterbildung
9. Kategorie: Fragen zur Veränderungsbewältigung
10. Kategorie: Fragen zur sozialen Interaktion
Sie möchten den Fragebogen lieber als Word-Dokument führen? Das ist möglich, bedeutet aber manuelles Einsammeln und Auswerten. Mit easyfeedback nutzen Sie dieselben Fragen digital: anonyme Teilnahme, automatische Auswertung und KI-Analyse mit Handlungsempfehlungen.
Ein positives Betriebsklima ist entscheidend für die Motivation, Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Hier sind einige Maßnahmen, die helfen können, das Betriebsklima zu verbessern:
1. Idee: Kommunikation fördern
2. Idee: Wertschätzung zeigen
3. Idee: Teamgeist stärken
4. Idee: Arbeitsumgebung optimieren
5. Idee: Weiterbildung und Entwicklung
6. Idee: Mitarbeiterbeteiligung
7. Idee: Konfliktmanagement
8. Idee: Gesundheit und Wohlbefinden
Es gibt viele Unternehmen, die für ihr positives Betriebsklima und ihre hervorragende Mitarbeiterkultur bekannt sind.
Diese Unternehmen zeichnen sich oft durch eine Kombination aus guter Kommunikation, Anerkennung, unterstützender Führung und anderen positiven Aspekten des Betriebsklimas aus.
Hier sind einige Beispiele von Unternehmen, die für ihr gutes Betriebsklima ausgezeichnet wurden:
1. Beispiel: Google
2. Beispiel: Salesforce
3. Beispiel: Microsoft
4. Beispiel: Spotify
5. Beispiel: HubSpot
6. Beispiel: Patagonia
7. Beispiel: Zappos
8. Beispiel: Adobe





