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Eine positive Atmosphäre am Arbeitsplatz und zufriedene Mitarbeiter sind das Fundament eines starken Arbeitgeberimages.
Mit einer kurzen Mitarbeiterumfrage gewinnen Sie wertvolle Einblicke in entscheidende Aspekte:
Diese Erkenntnisse geben Ihnen ein klares Bild davon, wie gut Ihre Unternehmenswerte im Alltag gelebt werden.
Eine gezielte Umfrage zur Arbeitgeberattraktivität hilft Ihnen dabei, Ihre Arbeitgebermarke zu stärken und kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Werden Sie zum Arbeitgeber, den sich alle wünschen – schaffen Sie ein Umfeld, das Ihre Mitarbeiter motiviert und zufrieden macht, und sichern Sie sich so eine positive Wahrnehmung am Markt!
Inhalte der Vorlage:
Ziele der Befragung:
Hilfreiche Funktionen für die Befragung:
Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)
Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback
Unter Arbeitgeberattraktivität versteht man die Fähigkeit eines Unternehmens, qualifizierte Mitarbeiter anzuziehen, zu halten und zu motivieren.
Es umfasst alle Aspekte, die ein Unternehmen für potenzielle und bestehende Mitarbeiter attraktiv machen, einschließlich der Unternehmenskultur, der Arbeitsbedingungen, der Vergütung, der Entwicklungsmöglichkeiten und der Arbeitsumgebung.
Eine hohe Arbeitgeberattraktivität trägt dazu bei, talentierte Mitarbeiter anzuziehen und zu binden, die Produktivität zu steigern und die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.
Unternehmen, die sich durch eine Arbeitgebermarke auf dem Arbeitsmarkt als attraktiver Arbeitgeber darstellen, finden leichter passende Bewerber für offene Stellen. Dies stellt einen großen Vorteil insbesondere in Branchen mit Fachkräftemangel dar.
Durch eine hohe Arbeitgeberattraktivität bleiben sie im „war for talents“, also im Wettkampf um junge, talentierte Arbeitskräfte, im Spiel.
Zudem binden Unternehmen ihr bestehendes Personal durch Steigerung der Motivation und Zufriedenheit. Damit vermeiden sie eine hohe Fluktuation innerhalb des Unternehmens und sparen Kosten.
Zufriedene Arbeitnehmer sind zudem produktiver, seltener krank und haben Freude an der Arbeit, davon profitiert auch das Unternehmen.
Eine gestärkte Arbeitgebermarke wirkt sich auch positiv auf das Employer Branding aus, was wiederum das Ansehen und die Reputation des Unternehmens sowohl intern als auch extern stärkt.
Ein positives Image als Arbeitgeber kann dazu beitragen, das Interesse potenzieller Bewerber zu steigern und Talente anzuziehen, die zu den Werten und Zielen des Unternehmens passen.
Darüber hinaus können Unternehmen, die als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen werden, besser auf Veränderungen im Arbeitsmarkt reagieren und sich erfolgreich im Wettbewerb um die besten Fachkräfte positionieren.
Der Zusammenhang zwischen Arbeitgeberattraktivität und Employer Branding ist eng miteinander verbunden und kann als gegenseitig verstärkend betrachtet werden.
Arbeitgeberattraktivität bezieht sich darauf, wie attraktiv ein Unternehmen als Arbeitgeber für potenzielle und bestehende Mitarbeiter wahrgenommen wird.
Es beinhaltet die Schaffung einer positiven Arbeitsumgebung, attraktive Arbeitsbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten und eine unterstützende Unternehmenskultur.
Employer Branding hingegen bezieht sich auf die strategischen Maßnahmen und Aktivitäten eines Unternehmens, um sein Image als Arbeitgeber zu formen und zu kommunizieren.
Es umfasst die Entwicklung einer einzigartigen Employer Brand, die die Identität, Werte und Kultur des Unternehmens widerspiegelt und gezielt darauf abzielt, potenzielle Bewerber anzusprechen und bestehende Mitarbeiter zu binden.
Der Zusammenhang zwischen Arbeitgeberattraktivität und Employer Branding liegt darin, dass eine starke Arbeitgebermarke die Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber erhöht.
Wenn ein Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber bekannt ist, wird es wahrscheinlicher von talentierten Bewerbern wahrgenommen und hat eine größere Auswahl an qualifizierten Kandidaten für offene Stellen.
Dies wiederum trägt dazu bei, dass das Unternehmen seine Position als Arbeitgeber stärkt und seine Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt erhöht.
Umgekehrt kann ein erfolgreiches Employer Branding dazu beitragen, die Arbeitgeberattraktivität eines Unternehmens zu steigern, indem es das Image und den Ruf des Unternehmens als attraktiven Arbeitgeber fördert.
Indem ein Unternehmen seine einzigartige Arbeitgebermarke entwickelt und aktiv kommuniziert, kann es das Interesse potenzieller Bewerber wecken, die Identifikation mit dem Unternehmen stärken und bestehende Mitarbeiter dazu motivieren, langfristig im Unternehmen zu bleiben.
Die Ziele der Arbeitgeberattraktivität sind vielfältig und zielen darauf ab, ein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren und die Zufriedenheit sowie Bindung der Mitarbeiter zu fördern.
Hier sind einige der wichtigsten Ziele:
1. Ziel: Anziehung von Talenten
Ein Hauptziel der Arbeitgeberattraktivität ist es, qualifizierte und talentierte Mitarbeiter anzuziehen, die nicht nur über die erforderlichen Fähigkeiten und Qualifikationen verfügen, sondern auch motiviert sind, zur Erreichung der Unternehmensziele beizutragen.
Solche Mitarbeiter können einen bedeutenden Beitrag zur Innovationskraft, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens leisten.
Durch die Anziehung von Top-Talenten kann ein Unternehmen sein Leistungsniveau steigern und seine Position am Markt stärken.
Es geht also nicht nur darum, Mitarbeiter einzustellen, sondern darum, die richtigen Mitarbeiter zu gewinnen, die mit ihrem Know-how und Engagement zum Erfolg des Unternehmens beitragen können.
2. Ziel: Bindung von Mitarbeitern
Arbeitgeberattraktivität zielt darauf ab, bestehende Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden und die Fluktuation zu reduzieren.
Eine niedrige Mitarbeiterfluktuation ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, da hohe Personalwechsel nicht nur mit erheblichen Kosten verbunden sind, sondern auch zu einem Verlust von Know-how und Erfahrung führen können.
Indem ein Unternehmen attraktive Arbeitsbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten und ein unterstützendes Arbeitsumfeld bietet, kann es Mitarbeiter dazu motivieren, langfristig im Unternehmen zu bleiben.
Eine starke Mitarbeiterbindung führt nicht nur zu einer höheren Kontinuität in den Teams, sondern trägt auch zur Stabilität und zum Erfolg des Unternehmens bei, indem sie ein positives Arbeitsklima und eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung zwischen Mitarbeitern und Führungskräften fördert.
3. Ziel: Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit
Ein weiteres Ziel der Arbeitgeberattraktivität ist es, eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich Mitarbeiter nicht nur wertgeschätzt und motiviert fühlen, sondern auch ihr volles Potenzial entfalten können.
Eine positive Arbeitsumgebung umfasst verschiedene Aspekte, darunter eine offene Kommunikationskultur, ein respektvolles Miteinander, Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, eine ausgewogene Work-Life-Balance sowie die Anerkennung und Wertschätzung von Leistungen.
Indem ein Unternehmen eine unterstützende und förderliche Arbeitsumgebung schafft, kann es das Engagement und die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter steigern, ihre Produktivität erhöhen und die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflussen.
Eine solche positive Arbeitsumgebung trägt nicht nur dazu bei, dass Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen, sondern kann auch dazu beitragen, dass sie sich langfristig an das Unternehmen binden und ihr Bestes geben, um zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.
4. Ziel: Verbesserung des Unternehmensimages
Durch eine positive Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber kann das Image und der Ruf des Unternehmens erheblich gestärkt werden.
Ein Unternehmen, das für seine Mitarbeiterfreundlichkeit, seine attraktiven Arbeitsbedingungen und seine unterstützende Unternehmenskultur bekannt ist, zieht nicht nur talentierte Bewerber an, sondern kann auch das Vertrauen von Kunden, Investoren und Geschäftspartnern gewinnen.
Ein positives Arbeitgeberimage signalisiert, dass das Unternehmen sich um das Wohlergehen seiner Mitarbeiter kümmert, was wiederum das Vertrauen in die Marke stärkt und die Loyalität der Kunden erhöht.
Darüber hinaus kann ein attraktiver Ruf als Arbeitgeber dazu beitragen, dass das Unternehmen von qualifizierten Bewerbern bevorzugt wird, was die Rekrutierung von Talenten erleichtert und die Qualität des Bewerberpools erhöht.
Ein starkes Arbeitgeberimage ist somit ein wichtiger Faktor für den langfristigen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens, da es das Vertrauen der Stakeholder stärkt und dazu beiträgt, eine positive Unternehmenskultur aufrechtzuerhalten.
5. Ziel: Förderung der Unternehmenskultur
Arbeitgeberattraktivität trägt zur Förderung einer positiven Unternehmenskultur bei, die von Zusammenarbeit, Innovation und Engagement geprägt ist.
Eine positive Unternehmenskultur ist entscheidend für das Wohlbefinden der Mitarbeiter und den Erfolg des Unternehmens. Indem ein Unternehmen eine Kultur fördert, die auf Vertrauen, Respekt und Offenheit basiert, schafft es eine Umgebung, in der Mitarbeiter gerne arbeiten und sich gegenseitig unterstützen.
Eine solche Kultur fördert die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und ermöglicht es ihnen, gemeinsam an Projekten zu arbeiten und innovative Lösungen zu entwickeln.
Darüber hinaus ermutigt eine positive Unternehmenskultur Mitarbeiter dazu, sich aktiv einzubringen, ihre Ideen einzubringen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Dies trägt nicht nur zur Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter bei, sondern kann auch dazu beitragen, dass das Unternehmen agiler und anpassungsfähiger wird, um den sich ständig ändernden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.
6. Ziel: Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
Unternehmen, die als attraktive Arbeitgeber bekannt sind, haben einen Wettbewerbsvorteil bei der Gewinnung von Talenten und können sich so im Markt differenzieren.
Eine starke Arbeitgebermarke zieht nicht nur qualifizierte Bewerber an, sondern ermöglicht es einem Unternehmen auch, aus einem größeren Pool an Talenten auszuwählen.
Wenn potenzielle Mitarbeiter ein Unternehmen als attraktiv und erstrebenswert wahrnehmen, sind sie eher bereit, sich dort zu bewerben und sich langfristig an das Unternehmen zu binden.
Dies ermöglicht es dem Unternehmen, hochqualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, die über die erforderlichen Fähigkeiten und Qualifikationen verfügen, um zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.
Darüber hinaus kann eine starke Arbeitgebermarke dazu beitragen, dass ein Unternehmen sich im Markt differenziert und sich von der Konkurrenz abhebt.
Wenn ein Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber bekannt ist, kann dies dazu beitragen, dass es in der Branche als bevorzugter Arbeitgeber angesehen wird.
Dies kann sich positiv auf das Image und den Ruf des Unternehmens auswirken und dazu beitragen, dass es von Kunden, Investoren und Geschäftspartnern positiv wahrgenommen wird.
Es gibt diverse Theorien und Ansätze, die sich mit der Arbeitgeberattraktivität beschäftigen und erklären, warum bestimmte Unternehmen als attraktive Arbeitgeber gelten.
Diese Theorien bieten unterschiedliche Perspektiven und Ansätze zur Erklärung der Arbeitgeberattraktivität und unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Strategien zur Mitarbeitergewinnung und -bindung.
Im Folgenden werden einige der prominentesten Theorien vorgestellt:
1. Theorie: Employer Branding
Diese Theorie besagt, dass Unternehmen ihre Arbeitgebermarke gezielt gestalten können, um sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren.
Durch eine klare und positive Kommunikation ihrer Werte, Kultur und Leistungen können Unternehmen das Interesse von qualifizierten Bewerbern wecken und das Engagement ihrer Mitarbeiter steigern.
2. Theorie: Person-Organization Fit
Diese Theorie legt nahe, dass Mitarbeiter sich zu Unternehmen hingezogen fühlen, die ihren persönlichen Werten, Bedürfnissen und Zielen entsprechen.
Unternehmen, die eine Kultur und Arbeitsumgebung bieten, die gut zum individuellen Profil ihrer Mitarbeiter passt, werden daher als attraktiver wahrgenommen.
3. Theorie: Psychologischer Vertrag
Nach dieser Theorie besteht zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter ein impliziter Vertrag, der die Erwartungen und Verpflichtungen beider Seiten definiert.
Unternehmen, die diesen Vertrag erfüllen und ihren Mitarbeitern Sicherheit, Fairness und Entwicklungsmöglichkeiten bieten, werden als attraktive Arbeitgeber angesehen.
4. Theorie: Soziale Identitätstheorie
Diese Theorie besagt, dass Menschen sich mit Organisationen identifizieren, die ihnen ein positives soziales Selbstbild vermitteln.
Unternehmen, die eine starke Unternehmenskultur und ein starkes Gemeinschaftsgefühl fördern, werden daher als attraktiv wahrgenommen.
5. Theorie: Erwartungs-Valenz-Theorie
Diese Theorie aus der Motivationspsychologie besagt, dass Mitarbeiter sich zu Unternehmen hingezogen fühlen, von denen sie erwarten, dass sie ihre individuellen Bedürfnisse befriedigen und positive Belohnungen bieten.
Unternehmen, die attraktive Arbeitsbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Vergütung bieten, werden daher als attraktive Arbeitgeber betrachtet.
Um die Arbeitgeberattraktivität zu steigern, können Unternehmen verschiedene Maßnahmen ergreifen:
1. Maßnahme: Stärkung der Unternehmenskultur
Eine positive und unterstützende Unternehmenskultur kann dazu beitragen, Mitarbeiter zu binden und eine starke Bindung zum Unternehmen aufzubauen.
Dies kann durch klare Unternehmenswerte, offene Kommunikation und Möglichkeiten zur Mitarbeiterbeteiligung erreicht werden.
Beispielsweise können Unternehmen regelmäßige Mitarbeiterveranstaltungen oder Teambuilding-Aktivitäten organisieren, um den Zusammenhalt zu stärken und eine Gemeinschaftsatmosphäre zu fördern.
Zudem können transparente Entscheidungsprozesse und offene Feedbackkultur dazu beitragen, das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken und ihre Zufriedenheit zu steigern.
Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, aktiv an Entscheidungen teilzunehmen und ihre Ideen einzubringen, zeigt, dass ihr Beitrag wertgeschätzt wird und stärkt ihr Engagement für das Unternehmen.
2. Maßnahme: Attraktive Vergütungs- und Benefits-Pakete
Wettbewerbsfähige Gehälter und Benefits sind entscheidend, um talentierte Mitarbeiter anzulocken und langfristig zu halten.
Neben einem attraktiven Grundgehalt können Zusatzleistungen wie flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Home-Office, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheits- und Wellnessprogramme sowie Weiterbildungsmöglichkeiten einen signifikanten Beitrag zur Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung leisten.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es den Mitarbeitern, ihre Arbeit an ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen und eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen.
Home-Office-Möglichkeiten bieten zusätzliche Flexibilität und können dazu beitragen, den Stress durch Pendeln zu reduzieren und die Produktivität zu steigern.
Betriebliche Altersvorsorgeprogramme sind eine attraktive Zusatzleistung und zeigen das langfristige Engagement des Unternehmens für das Wohlergehen seiner Mitarbeiter.
Weiterbildungsmöglichkeiten ermöglichen es den Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern und sich beruflich weiterzuentwickeln, was sowohl für sie persönlich als auch für das Unternehmen von Vorteil ist.
Durch die Bereitstellung dieser Benefits können Unternehmen nicht nur talentierte Mitarbeiter anziehen, sondern auch ihre Motivation, Produktivität und Bindung an das Unternehmen langfristig stärken.
3. Maßnahme: Karrieremöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven
Die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind entscheidende Faktoren für die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung.
Mitarbeiter schätzen es, wenn sie ihre Fähigkeiten und Karrieren vorantreiben können, ohne das Unternehmen verlassen zu müssen. Unternehmen können diese Bedürfnisse durch die Bereitstellung von Trainingsprogrammen, Mentoring-Initiativen und klaren Karrierepfaden erfüllen.
Trainingsprogramme ermöglichen es den Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern, sowohl in ihren aktuellen Rollen als auch für zukünftige Karriereschritte.
Mentoring-Programme bieten den Mitarbeitern die Möglichkeit, von erfahrenen Kollegen zu lernen und sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.
Darüber hinaus ist eine klare Karriereplanung wichtig, damit die Mitarbeiter ihre beruflichen Ziele definieren und auf diese hinarbeiten können.
Dies kann durch regelmäßige Karrieregespräche, Leistungsbeurteilungen und die Identifizierung von Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens erreicht werden.
4. Maßnahme: Positive Arbeitsumgebung
Eine angenehme Arbeitsumgebung mit modernen Büroausstattungen, einem ausgewogenen Arbeitsklima und einer gesunden Work-Life-Balance ist entscheidend, um Mitarbeiter zu motivieren und ihre Produktivität zu steigern.
Moderne Büroausstattungen, wie ergonomische Möbel, moderne Technologien und eine ansprechende Gestaltung, schaffen ein Umfeld, in dem sich Mitarbeiter wohl fühlen und effizient arbeiten können.
Ein ausgewogenes Arbeitsklima, geprägt von gegenseitigem Respekt, Teamarbeit und offener Kommunikation, fördert ein positives Arbeitsumfeld und trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.
Eine gesunde Work-Life-Balance ermöglicht es den Mitarbeitern, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen, was zu einer besseren Lebensqualität und Arbeitsmotivation führt.
5. Maßnahme: Employer Branding
Eine starke Arbeitgebermarke kann dazu beitragen, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren und talentierte Bewerber anzuziehen.
Dies kann durch gezielte Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen sowie eine positive Präsenz in den sozialen Medien erreicht werden.
Eine gut durchdachte Arbeitgebermarkenstrategie, die die Unternehmenswerte, Kultur und Benefits authentisch vermittelt, hilft dabei, das Interesse potenzieller Bewerber zu wecken und das Unternehmen von anderen Arbeitgebern abzuheben.
Durch gezieltes Employer Branding können Unternehmen ihre Arbeitgebermarke stärken und eine positive Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber in der Zielgruppe aufbauen.
Dies kann unter anderem durch die Nutzung von Social-Media-Plattformen, die Schaltung zielgruppenspezifischer Anzeigen und die Teilnahme an Karrieremessen und Recruiting-Veranstaltungen erfolgen.
Eine positive Präsenz in den sozialen Medien, authentische Mitarbeiterberichte und Einblicke in das Unternehmensleben tragen dazu bei, das Interesse potenzieller Bewerber zu wecken und die Arbeitgebermarke zu stärken.
6. Maßnahme: Mitarbeiterfeedback einholen und umsetzen
Das Einholen von regelmäßigem Feedback von Mitarbeitern und die Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen können dazu beitragen, die Arbeitszufriedenheit und -bindung zu steigern und die Arbeitgeberattraktivität zu verbessern.
Mitarbeiterfeedback ist ein wertvolles Instrument, um die Bedürfnisse und Anliegen der Belegschaft zu verstehen und gezielt darauf reagieren zu können.
Durch regelmäßige Mitarbeiterumfragen, Feedbackgespräche oder anonyme Feedbackkanäle erhalten Unternehmen Einblicke in die Stimmung und die Herausforderungen am Arbeitsplatz.
Die konsequente Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen signalisiert den Mitarbeitern, dass ihre Meinungen gehört und ernst genommen werden, was wiederum das Vertrauen in die Unternehmensleitung stärkt und die Mitarbeiterbindung fördert.
Indem Unternehmen transparent kommunizieren, wie sie auf das Feedback ihrer Mitarbeiter reagieren und welche Maßnahmen sie ergreifen, zeigen sie ihr Engagement für eine positive Arbeitsumgebung und stärken ihr Image als attraktiver Arbeitgeber.
Durch diesen iterativen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung können Unternehmen ihre Arbeitgebermarke stärken und langfristig als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden.
Mithilfe von regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen oder persönlichen Gesprächen können Sie die aktuelle subjektive Stimmungslage Ihrer Angestellten ganz einfach erfragen, mögliche Probleme, Wünsche und Anregungen in Erfahrungen bringen und das an den unterschiedlichsten Stellen der Employee Journey.
Zum Beispiel können Sie bereits im Bewerbungsformular, das beispielsweise in Form eines Fragebogens durchgeführt wird, oder im Vorstellungsgespräch selbst die Gründe für das Interesse an Ihrem Unternehmen erfragen.
Falls ein Mitarbeiter sich entscheidet, das Unternehmen zu verlassen, dann können Sie auch hier mögliche Gründe mithilfe eines Austrittsgesprächs erfahren.
Darüber hinaus bieten Austrittsgespräche wertvolle Einblicke in die Gründe, warum Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Durch offene und respektvolle Gespräche während dieser Zeit können Sie mögliche Probleme oder Verbesserungspotenziale identifizieren, um in Zukunft eine höhere Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit zu erreichen.
Dies ermöglicht es Ihnen, gezielte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung zu ergreifen und langfristige Lösungen für bestehende Herausforderungen zu entwickeln.
Neben diesen direkten Gesprächen können Sie auch andere Indikatoren zur Messung der Arbeitgeberattraktivität verwenden, wie zum Beispiel die Fluktuationsrate oder das Feedback auf Bewertungsplattformen wie Glassdoor oder Kununu.
Durch die Berücksichtigung dieser verschiedenen Faktoren erhalten Sie ein umfassendes Bild davon, wie attraktiv Ihr Unternehmen als Arbeitgeber wahrgenommen wird und können gezielte Maßnahmen zur Verbesserung Ihrer Employer Branding-Strategie ergreifen.
Zur Messung der Arbeitgeberattraktivität können verschiedene Kennzahlen herangezogen werden, die Aufschluss über die Wahrnehmung und Anziehungskraft eines Unternehmens als Arbeitgeber geben.
Hier sind einige Beispiele für Kennzahlen zur Messung der Arbeitgeberattraktivität:
1. Kennzahl: Bewerbungseingänge
Die Anzahl der Bewerbungen pro offene Stelle kann ein Indikator dafür sein, wie attraktiv das Unternehmen für potenzielle Bewerber ist.
Ein hoher Bewerbungseingang deutet darauf hin, dass das Unternehmen eine starke Arbeitgebermarke hat und als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird.
2. Kennzahl: Bewerberqualität
Die Qualität der Bewerber, gemessen anhand ihrer Qualifikationen, Erfahrungen und Fähigkeiten, kann ebenfalls ein Maß für die Arbeitgeberattraktivität sein.
Hochqualifizierte Bewerber zeigen an, dass das Unternehmen in der Lage ist, talentierte Mitarbeiter anzuziehen.
3. Kennzahl: Fluktuationsrate
Die Fluktuationsrate oder die Mitarbeiterfluktuation gibt Auskunft darüber, wie viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Eine niedrige Fluktuationsrate deutet darauf hin, dass Mitarbeiter zufrieden sind und gerne im Unternehmen bleiben, was wiederum auf eine hohe Arbeitgeberattraktivität hinweisen kann.
4. Kennzahl: Employee Net Promoter Score (eNPS)
Der eNPS misst die Bereitschaft der Mitarbeiter, das Unternehmen als Arbeitgeber weiterzuempfehlen.
Ein hoher eNPS zeigt an, dass die Mitarbeiter stolz darauf sind, für das Unternehmen zu arbeiten, und es potenziellen Bewerbern empfehlen würden.
5. Kennzahl: Gehalt und Vergütungspakete
Die Wettbewerbsfähigkeit der Gehälter und Vergütungspakete im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche kann ebenfalls ein Indikator für die Arbeitgeberattraktivität sein.
Unternehmen, die wettbewerbsfähige Gehälter bieten und attraktive Zusatzleistungen wie Boni, Prämien und Sozialleistungen haben, werden häufig als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen.
6. Kennzahl: Rankings und Auszeichnungen
Die Platzierung in Arbeitgeber-Rankings oder die Gewinnung von Auszeichnungen als attraktiver Arbeitgeber kann ebenfalls ein Maß für die Arbeitgeberattraktivität sein.
Unternehmen, die regelmäßig in Rankings wie „Great Place to Work“ oder ähnlichen auftauchen, werden oft als besonders attraktiv wahrgenommen.
Da jedes Unternehmen einzigartig ist, gibt es keinen einheitlichen Fragebogen zur Arbeitgeberattraktiviät, der zu jedem Unternehmen passt.
An folgenden Fragen können Sie sich allerdings bei der Erstellung Ihres Fragebogens orientieren:
Unternehmensinterne Fragen zur Arbeitgebermarke
Unternehmensexterne Fragen zur Arbeitgebermarke
Sollte ich den Fragebogen zur Messung der Arbeitgeberattraktivität anonym oder personalisiert durchführen?
Wir empfehlen, die Teilnahme an Mitarbeiterbefragungen generell anonym durchzuführen. Dafür sprechen mehrere Gründe:
Die Teilnahmebereitschaft der Mitarbeiter ist in der Regel höher, wenn sie nicht das Gefühl haben, dass ihre Antworten zurückverfolgt und ihnen dadurch negative Folgen drohen könnten.
Die Anonymität steigert das Vertrauen in die Befragung und führt zu einem weiteren wichtigen Punkt, zu ehrlicheren und aussagekräftigeren Antworten. Genau das ist wichtig, wenn Sie Ihre Arbeitgebermarke messen und positiv durch Maßnahmen optimieren möchten.
Nur wenn Sie wissen, was Arbeitnehmer an Ihrem Unternehmen stört oder was sie sich wünschen, um die Motivation und die Leistungsbereitschaft zu steigern, dann können auch Sie positive Veränderungen durch geeignete Maßnahmen realisieren.
Ein weiterer Aspekt ist das Bestehen eines Betriebsrates innerhalb des Unternehmens. Dieser wird der Durchführung einer Mitarbeiterbefragung zum Schutz der Mitarbeiter eher zustimmen, wenn die Teilnahme an der Befragung anonym ist.
Wenn Sie sich entscheiden, Ihre Attraktivität als Arbeitgeber mit dem Einsatz von Befragungen zu stärken, um neue Talente anzuziehen, die Mitarbeiterfluktuation zu senken und die Mitarbeiterbindung zu steigern, dann kann der folgende Ablauf zur Durchführung eine Hilfe sein:
Schritt 1: Zielsetzung definieren
Bevor es mit dem Befragungsprojekt losgeht, sollte im ersten Schritt das Ziel des Vorhabens definiert werden.
Es reicht dabei nicht aus, als Ziel die Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber festzusetzen. Das ist zu ungenau und auch zu weit gefasst. Das Ziel sollte genauer definiert werden.
Wenn es Ihnen beispielsweise darum geht, die Arbeitgebermarke zu stärken, um die Mitarbeiterbindung positiv zu beeinflussen, muss der Fragebogen samt enthaltenen Fragen anders gestaltet werden, als wenn das Ziel darin besteht, die Chancen zur Gewinnung neuer Talente und Mitarbeiter im „War for Talents“ zu verbessern.
Daher, das Ziel formt den Fragebogen!
Ein klar definiertes Ziel hilft Ihnen dabei, den Fokus Ihrer Mitarbeiterbefragung zu schärfen und sicherzustellen, dass Sie relevante Informationen sammeln, die Ihnen bei der Erreichung Ihrer Ziele helfen.
Es ermöglicht Ihnen auch, die Wirksamkeit Ihrer Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität besser zu messen und gegebenenfalls anzupassen.
Schritt 2: Rahmenbedingungen klären
Nachdem das Ziel des Befragungsprojekts festgelegt worden ist, geht es im nächsten Schritt darum, die Rahmenbedingungen dafür zu definieren.
Fragen wie:
sollten in dieser Phase geklärt werden, weil sie für die Erstellung und organisatorischen Durchführung wichtig sind.
Erst wenn man die Rahmenbedingungen geklärt hat, sollte man im nächsten Schritt mit dem Aufbau und der Gestaltung des Fragebogens beginnen.
Die Wahl des richtigen Befragungsformats und die Festlegung der Zielgruppe sind entscheidend für den Erfolg Ihrer Mitarbeiterbefragung.
Je nach Ziel und Zielgruppe können verschiedene Befragungsmethoden wie Online-Umfragen, persönliche Interviews, Fokusgruppen oder schriftliche Fragebögen geeignet sein.
Die Entscheidung, ob die Befragung personalisiert oder anonym durchgeführt werden soll, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Sensibilität der gestellten Fragen, dem Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeitern und Unternehmen sowie der gewünschten Offenheit und Ehrlichkeit der Antworten.
Es ist wichtig, mögliche Hindernisse für die Umsetzung einer Befragung frühzeitig zu identifizieren und Lösungsstrategien zu entwickeln, um sicherzustellen, dass die Befragung erfolgreich durchgeführt werden kann.
Dies könnte beispielsweise die Bereitstellung ausreichender Ressourcen, die Überwindung von Datenschutzbedenken oder die Gewährleistung einer angemessenen Teilnahmequote umfassen.
Schritt 3: Fragebogen aufbauen
Hat man das Ziel und die Rahmenbedingungen geklärt, geht es an den Aufbau des Fragebogens und die Entwicklung von geeigneten Fragestellungen, um die derzeitige Arbeitgeberattraktivität zu messen und Möglichkeiten zu deren Steigerung zu finden.
Einleitung, Hauptteil und Schluss bilden ein gutes Grundgerüst für den Fragebogen.
Bilden Sie Themenblöcke für Fragen, die einen Aspekt der Arbeitgeberattraktivität abfragen und versuchen Sie mit einfachen Formulierungen und Fragetypen zu arbeiten, die nicht zu komplex sind und eine schnelle Beantwortung ermöglichen.
Aber auch ein ansprechendes Design und die Fragebogenlänge sind wichtige Faktoren, welche die Umfrage erfolgsentscheidend mitprägen.
Schritt 4: Befragung durchführen
Nach dem Aufbau und dem erfolgreichen Pre-Test des Fragebogens geht es nun an die Durchführung.
Das bedeutet, die Teilnehmer über das Ziel und die möglichen Vorteile der Partizipation an der Umfrage vorab aufzuklären und zum Fragebogen einzuladen und dann zu hoffen, dass sie auch teilnehmen.
Aber nicht nur das Aufklären und Einladen gehört zur Durchführung.
Auch sollte während des gesamten Befragungszeitraums und vor allem zu Beginn überprüft werden, wie viele bereits an der Befragung teilgenommen haben, wie hoch die Abbruchquote bei der Verwendung von Online-Fragebogen ist und auch wo die meisten Abbrüche passieren.
In der Durchführung geht es auch darum, zu erkennen, ob es eventuell Probleme während der Beantwortung des Fragebogens gibt, beispielsweise weil Fragestellungen nicht verständlich oder die Antwortoptionen vielleicht nicht passend zur Fragestellung sind.
Aber auch die Länge des Fragebogens kann ein Problem darstellen.
Falls es bei der Durchführung der Umfrage zu Schwierigkeiten kommt, sollten frühzeitig Anpassungen vorgenommen werden.
Bei papierbasierten Umfragen ist das eher schwierig, aber bei digitalen Fragebögen kann die Anpassung sofort geschehen.
Schritt 5: Feedback auswerten
Ist der Zeitraum der Befragung beendet und haben nach Ihrem Empfinden genügend Teilnehmer mitgemacht, so geht es an die Auswertung des erhaltenen Mitarbeiterfeedbacks.
Mit Diagrammen, Filtern und Vergleichen sollten Sie versuchen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Abteilungen und Mitarbeitern zu entdecken und bei offenen Fragestellungen vor allem zwischen den Zeilen zu lesen.
Eine detaillierte Analyse der Ergebnisse ermöglicht es Ihnen, Trends zu identifizieren und herauszufinden, welche Aspekte der Arbeitgeberattraktivität besonders hervorgehoben werden oder wo Verbesserungsbedarf besteht.
Es ist wichtig, nicht nur die quantitativen, sondern auch die qualitativen Daten zu berücksichtigen, um ein umfassendes Bild zu erhalten.
Offene Kommentare und Anregungen der Mitarbeiter können wertvolle Einblicke liefern, die in der Gesamtbetrachtung berücksichtigt werden sollten.
Mit einer guten Auswertung können Sie den Grundstein legen, um geeignete Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgebermarke zu definieren und gezielte Verbesserungen in Bereichen vorzunehmen, die von den Mitarbeitern als besonders wichtig erachtet werden.
Schritt 6: Befragung wiederholen
Fragebogen durchgeführt, Feedback ausgewertet, Maßnahmen umgesetzt und nun ist das Projekt zum Employer-Branding vorbei?
Nein, an dieser Stelle sollten Sie nun die umgesetzten Maßnahmen auf Wirksamkeit prüfen. Das geht am besten mit weiterem Feedback.
Man sollte nicht vergessen, dass die Verbesserung der Attraktivität der Arbeitgebermarke keine schnelle und einmalige Sache ist.
Nur die Kontinuität und die permanente Verbesserung durch Rückmeldung führen auf langfristige Sicht zu einer höheren Arbeitgeberattraktivität.
Dies kann mit der Etablierung einer Feedbackkultur im Unternehmen geschaffen werden und das nicht nur für das Ziel der Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, sondern auch für viele andere Themen, wie beispielsweise die Verbesserung der internen Kommunikation oder die Ermittlung des Schulungsbedarfs der Mitarbeiter.
Daher ist es wichtig, regelmäßig zu überprüfen, ob die eingeleiteten Maßnahmen die gewünschten Ergebnisse erzielen und ob möglicherweise weitere Anpassungen oder Ergänzungen erforderlich sind, um langfristig erfolgreich zu bleiben.