Ermitteln Sie den Bedarf Ihrer Kunden mittels einer Online-Befragung und erhalten Sie wertvolle Insights

Optimiert für jedes Endgerät            
Bedarf des Kunden mit einer Online-Befragung ermitteln

Mit dieser fertigen Umfrage-Vorlage analysieren Sie den Bedarf Ihres Kunden. So können Sie genau auf seine Bedürfnisse eingehen.

Immobilienscout 24 ist begeisterter easyfeedback Nutzer

„Die Identifikation von Nutzerbedürfnissen gehört zum essentiellen Kern unseres Geschäfts. easyfeedback begleitet uns schon seit mehreren Jahren bei dieser Aufgabe. Wir schätzen besonders die intuitive Bedienbarkeit sowie den professionellen Support.“

Franziska Becker
Guild Lead User Experience Research
TUI ist begeisterter easyfeedback Nutzer

„Wir nutzen easyfeedback für interne und externe Umfragen – schnell, bequem und „easy”! Der unkomplizierte und herzliche Support zaubert uns ein Lächeln aufs Gesicht und wir freuen uns über die stete Weiterentwicklung der Plattform.“

Jennifer Fischer
Guest & Competitor Insights Analyst

Inhalt & Ziele dieser Umfrage-Vorlage

Würden Sie gerne in die Köpfe Ihrer Kunden schauen? Welche Bedürfnisse ein Kunde hat ist oftmals schwer zu erkennen. Fragen hilft weiter.

Erstellen Sie eine Kundenbefragung mit unserer Vorlage und holen Sie sich wertvolles Feedback. Bieten Sie den Kunden, was sie sich wünschen.

Erstellen Sie Fragen, die die wahren Wünsche und Möglichkeiten der Kunden erkennbar machen. Mit einer Bedarfsanalyse   ermitteln Sie, was der Kunde will. Gestalten Sie Ihre Vertriebsprozesse einfacher mit Kunden-Feedback mittels Online-Befragungen.

Inhalte:

Was wollen Kunden
• Wofür ist der Kunde bereit Geld auszugeben
• Welche Features sind kaufentscheidend
• Wichtige Elemente von Markenstärke sichtbar machen
• Bedarfsanalyse Ihres Kundenportfolios

Ziele:

• Features nach ihrem Wert für Kaufentscheidungen ordnen
• Bessere Angebote realisieren
• Für Kunden zum Wunschanbieter werden
• Besseres „Branding“ erreichen
• Fortlaufende Kundenbedarfsanalysen für die Produktplanung

DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymität-Funktion für ehrliches Feedback

Nahezu alles, was Sie über die Kundenbedarfsanalyse wissen müssen

Bei der Kundenbedarfsanalyse handelt es sich um einen Prozess, bei dem erforscht und bewertet wird, was Kunden von einem Produkt oder einer Dienstleistung erwarten. Unternehmen nutzen diese Form der Analyse oft, um ihre Produkte zu verbessern und effektive Marketingkampagnen zu erstellen.

Wenn bei einer Bedarfsanalyse herauskommt, dass sich Ihre Kunden weitere Optionen für Ihre Produkte wünschen, können Sie beispielsweise neue Farben oder Größen für den jeweiligen Artikel entwickeln.

So dient eine Kundenbedarfsanalyse unter anderem dazu, den Kunden besser zu verstehen und kennenzulernen. Denn nur, wenn Sie die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden kennen, können Sie Ihnen die passenden Lösungen anbieten.

In den meisten Branchen besteht heutzutage ein vielfältiges Angebot an Produkten und Dienstleistungen. Dies führt zu einem großen Konkurrenzkampf und macht es für Unternehmen notwendig, aus der Masse herauszustechen und sich von den Konkurrenten positiv abzuheben.

Hierfür ist es wichtig, die Kundenbedürfnisse zu ermitteln. Denn nur wenn Sie diese kennen, können Sie passende Lösungen anbieten und eine hohe Kundenzufriedenheit erreichen.

Doch wie identifizieren Sie die Wünsche Ihrer Kunden? An dieser Stelle kommt die Bedarfsermittlung ins Spiel. Denn niemand kann besser über die Erwartungen der Kunden Auskunft geben, als die Kunden selbst.

Aus der Bedarfsermittlung können Sie vielfältige Informationen ableiten. Sie erhalten konkrete Angaben, was sich Ihre Kunden wünschen, wo es Probleme gibt und wobei Sie sie unterstützen können. Während Ihre Konkurrenten noch mögliche Problemstellungen der Kunden konstruieren, wissen Sie bereits wo Sie ansetzen können.

So steigern Sie nicht nur Ihren Umsatz, sondern auch die Bindung und das Vertrauen Ihrer Kunden zu Ihrem Unternehmen.

Wir haben Ihnen nachfolgend fünf wesentliche Schritte für die Ermittlung der Kundenbedürfnisse zusammengestellt:

1. Lernen Sie Ihre Kunden genauer kennen

Bei einer Bedarfsanalyse ist es wichtig, dass Sie mit Ihren Kunden in Kontakt gehen und diese kennenlernen. Wer sind Ihre Kunden? Aus welchem Umfeld stammen sie? Welche Werte vertreten sie?

2. Ermitteln Sie den Bedarf und die Ziele Ihrer Kunden

Fragen Sie Ihre Kunden als nächsten Schritt nach Ihren Erwartungen und Zielen. Nach möglichen Problemen im Prozessablauf oder neuen Projekten, bei denen Sie sie unterstützen können. So erfahren Sie schnell, was Ihre Kunden wirklich brauchen.

Da Sie in der Regel nicht die Zeit haben mit jedem Kunden ein persönliches Gespräch zu führen, sind regelmäßige Kundenumfragen ein sinnvolles Instrument zur Bedarfsermittlung.

Über unser Feedback-Tool können Sie beispielsweise ganz leicht eine Umfrage zur Bedarfsanalyse selbst erstellen oder Sie benutzen unsere Umfrage-Vorlage zur Bedarfsermittlung. Die fertige Umfrage können Sie sodann beispielsweise per E-Mail an Ihre Kunden versenden und im Anschluss auswerten.

3. Stellen Sie Ihrem Kunden Lösungsmöglichkeiten vor

Sie haben den Fragebogen mit Ihrem Kunden ausgewertet und wissen nun, welchen Herausforderungen Ihr Kunde aktuell gegenübersteht und was er sich von einer Zusammenarbeit mit Ihnen wünscht. Erarbeiten Sie nun mögliche Lösungs- und Unterstützungsmöglichkeiten und präsentieren Sie diese dem Kunden.

4. Helfen Sie Ihrem Kunden bei der Entscheidung

Nachdem Sie Ihrem Kunden verschiedene Lösungsmöglichkeiten vorgestellt haben, unterstützen Sie ihn dabei, die für ihn passende Wahl zu treffen.

5. Nachsorge und kontinuierlicher Kontakt

Der Kunde hat die von Ihnen vorgeschlagene Lösung gewählt? Prima! Die Arbeit ist damit nicht beendet. Kümmern Sie sich auch nach Kaufabschluss weiterhin um Ihren Kunden und erfragen Sie, ob er mit der Lösung zufrieden ist. Durch einen kontinuierlichen Kontakt ergeben sich vielleicht auch weitere Projekte zwischen Ihnen.

Jeder Kunde hat Wünsche und Bedürfnisse. Diese zu ermitteln ist Sinn und Zweck der Kundenbedarfsanalyse. Doch wie ermitteln Sie den Kundenbedarf genau? Welche Methoden und Werkzeuge stehen Ihnen zur Verfügung? Wir haben Ihnen nachfolgend drei relevante Methoden und Werkzeuge erläutert.

1. Personas

Unter Personas versteht man die Erstellung eines fiktiven Nutzers, welcher durch die Zuordnung von Fähigkeiten, Bedürfnissen, Erwartungen und Verhaltensweisen die Zielgruppe repräsentieren soll. Personas bieten damit eine gute Möglichkeit, sich in die Lage der potenziellen Nutzer zu versetzen, um das Marketing sowie die Produktentwicklung bestmöglich auf die Interessen der Zielgruppe auszurichten.

2. Umfragen

Umfragen sind ebenso eine gute Möglichkeit, um herauszufinden, wie Ihre Produkte, die Servicequalität oder Liefer- und Reklamationsabwicklungen, beim Endverbraucher ankommen. Ihre Kunden geben Ihnen gerne die Chance, negative Nutzererfahrungen durch konstruktives Feedback zu verbessern oder auch um ihre Wünsche und Bedürfnisse mitzuteilen. Fragen Sie einfach nach.

Unser Umfrage-Tool easyfeedback kann Ihnen mit Sicherheit dabei helfen, das wertvolle Feedback Ihrer Kunden durch einen eigenen Fragebogen zu sammeln. Probieren Sie es doch gerne mal aus.

3. Social Listening

Beim Social Listening geht es darum, zu erfahren, wie Marken, Firmen und Produkte in den sozialen Medien wahrgenommen werden. Durch das Monitoren von unternehmens- oder produktgebunden Likes, Kommentaren, Tweets und mehr soll erkannt werden, wie vor allem Verbraucher über Ihre Marke, Ihre Produkte oder Dienstleistungen denken und welche Erwartungen sie an diese knüpfen.

Die aus dem Monitoring gewonnen Informationen können beispielsweise zum (weiter-)entwickeln von Produkten und Marken verwendet werden oder um negative Erfahrungen auszuräumen und in zukünftig positive umzuwandeln. Letztendlich kann Social Listening damit ein hilfreiches Werkzeug sein, um die eigene Marke sowie die zukünftige Marktposition zu stärken.

Überlegen Sie sich im Vorhinein, welche Informationen Sie von Ihren Kunden benötigen. Stellen Sie lieber wenige konkrete Fragen, als viele Fragen, die Ihnen wenig Input liefern. Wenn Sie Ihren Kunden individuelle Lösungen anbieten möchten, ist es wichtig, dass Sie das Unternehmen und einen entsprechenden Ansprechpartner erfragen.

Generell gilt: Stellen Sie offene Fragen und geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit ihre Wünsche und Bedürfnisse auszuformulieren. Dies erreichen Sie nicht durch reine Ja-/Nein-Fragen.

Nachfolgend haben wir Ihnen ein paar Beispiele für mögliche Kundenbedarfsanalyse-Fragen zusammengestellt:

  • Welche Probleme haben Sie bislang im Bereich XY?
  • Benötigen Sie ein Produkt, das Ihre Prozesse vereinfacht?
  • Welche Funktionen wünschen Sie sich zusätzlich?
  • An welchen Produkten haben Sie einen hohen Bedarf?
  • Was könnte Ihre Prozesse vereinfachen?
  • Planen Sie neue Projekte oder Betriebserweiterungen?
  • Welche Bereiche könnten noch optimiert werden?
  • Was genau fehlt in diesen Bereichen?

Weitere Ideen für geeignete Fragen können Sie unserer Umfrage-Vorlage zur Bedarfsermittlung entnehmen. Oder gestalten Sie ganz einfach selbst eine Kundenbefragung über easyfeedback.

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