Ihren Konkurrenten einen Schritt voraus – mit einer Wettbewerbsanalyse

Finden Sie mehr über Ihre Wettbewerber im Markt heraus

Analysieren Sie Ihre Wettbewerber, um deren Stärken und Schwächen zu erkennen. Verstehen Sie, wie sie den Markt beeinflussen und welche Strategien sie verfolgen. Nutzen Sie diese Erkenntnisse, um Ihre eigenen Marketingstrategien gezielt auszurichten und einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

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Warum regelmäßig Wettbewerbsanalysen durchführen?

Ob bei der Unternehmensgründung, bei der Einführung von neuen Produkten oder Dienstleistungen sowie bei der Erschließung von neuen Märkten: Wettbewerbsanalysen sind ein essenzieller und heutzutage fester Bestandteil von unternehmerischen Entscheidungen.

Leicht und schnell realisiert, entfachen sie eine große Wirkung. Die Analyse der gewonnenen Daten haben eine enorme Wirkung auf strategische Ansätze in der unternehmerischen Weiterentwicklung. Sie liefert gezielte Antworten auf Fragen zu Handlungsspielräumen, Marktpotenzialen, Nischen und Chancen.

Insbesondere für Neugründungen sind solche Analysen essenziell: Viele scheitern an unausgereiften Geschäftsmodellen oder Produkten, die am Markt vorbeigehen . Mit nur wenigen gezielten Befragungen können Gründer diese Risiken minimieren und fundierte Entscheidungen treffen.

Aber auch für gewachsene und gestandene Unternehmen, jedweder Größe und Branche, bringen regelmäßige Wettbewerbsanalysen viele, oftmals bisher unbekannte Vorteile: Denn die Konkurrenz schläft nicht und versucht durch neue Ideen und Strategien ihre jeweilige Marktposition zu stärken.

Nutzen Sie daher das Potenzial von kontinuierlichen Wettbewerbsanalysen, um die Erfolgsaussichten und das mögliche Marktpotenzial Ihres Unternehmens zukünftig noch besser einschätzen und strategische Entscheidungen noch zielgerichteter vornehmen zu können.

Inhalte der Vorlage:

  • Abfrage zu den persönlichen Eindrücken des letzten Einkaufserlebnisses
  • Bewertung zu wichtigen Aspekten der Branche
  • Identifizieren und Erkennen von Marktbegleitern
  • Gründe für den Einkauf bei der Konkurrenz erkennen
  • Verbesserungspotenziale erfragen

Ziele der Befragung:

  • Konkurrenzsituation und Marktbereich durch Marktforschung analysieren
  • Prozessbedingte Leistungsdefizite schnell aufdecken
  • Eigene Handlungsspielräume und Chancen ermitteln
  • Potenzielle Trends frühzeitig erkennen
  • Unternehmerische Strategien treffsicher entwickeln
  • Eigene Wettbewerbsposition nachhaltig stärken

Hilfreiche Funktionen für die Befragung:

  • Befragungsoptionen: Anonym, Teilanonym, Personalisiert
  • Mehrsprachigkeit
  • Einladungsoptionen: Link, E-Mail, QR-Code und mehr
  • Segmentanalyse basierend auf Befragungsgruppen oder Antwortverhalten
  • KI-Analyse der Ergebnisse inkl. Handlungsempfehlungen
DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback

Häufig gestellte Fragen zur Wettbewerbsanalyse

Bei einer Wettbewerbsanalyse handelt es sich um eine strategische Vorgehensweise zur Untersuchung des Zielmarktes sowie der aktuellen und potenziellen Mitbewerber im Hinblick auf ihre Marktanteile, Verhaltensweisen und das Angebot an Produkten und Dienstleistungen.

Diese Analyse dient als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen und bietet wertvolle Einblicke in verschiedene Aspekte des Marktes.

Sie kann beispielsweise Aufschluss darüber geben, wie wettbewerbsintensiv der Zielmarkt ist, welche Erfolgsaussichten der Eintritt in einen neuen Markt oder die Einführung eines neuen Produktes hat und wie die Marketing- und Vertriebsstrategien der Wettbewerber aussehen.

Durch eine umfassende Wettbewerbsanalyse können Unternehmen die Stärken und Schwächen ihrer Konkurrenten besser verstehen, Chancen und Risiken im Markt identifizieren und fundierte Entscheidungen treffen, um ihre Wettbewerbsposition zu verbessern.

Sie hilft dabei, strategische Ziele zu definieren, Marktchancen zu nutzen und Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Somit ist die Wettbewerbsanalyse ein unverzichtbares Instrument für Unternehmen, um langfristigen Erfolg zu sichern und sich in einem dynamischen Marktumfeld zu behaupten.

Ganz einfach. Die Wettbewerbsanalyse besteht aus den Bereichen Konkurrenz- und Marktanalyse.

Die Konkurrenzanalyse umfasst eine eingehende Untersuchung ihrer Mitbewerber, bei der sie umfassende Informationen über deren Marktposition, Absatzwege, Serviceleistungen, Preisgestaltung und andere relevante Aspekte sammeln und analysieren.

Dieser Vergleich ermöglicht es, die Stärken und Schwächen der Konkurrenten zu identifizieren und daraus Erkenntnisse für die eigene Strategie zu gewinnen.

Indem die Konkurrenz genau im Blick behalten, können Wettbewerbsvorteile erkannt und die Position im Markt gestärkt werden.

Auf der anderen Seite ist die Marktanalyse unerlässlich, um den angestrebten oder agierenden Markt umfassend zu verstehen.

Dabei geht es darum, die Marktentwicklung, den Marktanteil, das Marktpotenzial sowie die Bedürfnisse und Vorlieben der Zielgruppen zu analysieren.

Durch die Sammlung und Auswertung konkreter Zahlen, Daten und Fakten können fundierte Entscheidungen darüber getroffen werden, wie Produkte und Dienstleistungen optimal im Markt positioniert und welche Chancen für Unternehmen bestehen.

Das Zusammenführen dieser beiden Analysen – der Konkurrenz- und Marktanalyse – ermöglicht es, ein vollständiges Bild der Wettbewerbssituation und der Marktbedingungen zu erhalten.

Auf dieser Grundlage können strategische Entscheidungen getroffen werden, die auf fundierten Erkenntnissen und einer klaren Wettbewerbsstrategie basieren.

Eine umfassende Wettbewerbsanalyse ist daher unerlässlich, um langfristigen Erfolg zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Der Unterschied zwischen Wettbewerbsanalyse und Analyse der Wettbewerbssituation liegt hauptsächlich in der Perspektive und dem Fokus der jeweiligen Analyse.

Wettbewerbsanalyse:

  • Die Wettbewerbsanalyse bezieht sich auf die detaillierte Untersuchung der direkten Konkurrenten eines Unternehmens. Ziel ist es, Informationen über die Stärken, Schwächen, Strategien und Marktpositionen der Wettbewerber zu sammeln.

 

  • Hier geht es um eine tiefgehende Betrachtung der Mitbewerber, einschließlich ihrer Produkte, Dienstleistungen, Marketingstrategien, Preise und Innovationskraft.

 

  • Diese Analyse dient dazu, ein besseres Verständnis der Konkurrenz zu erlangen und strategische Entscheidungen zur Verbesserung der eigenen Marktposition zu treffen.

 

Analyse der Wettbewerbssituation:

  • Die Analyse der Wettbewerbssituation betrachtet nicht nur die direkten Mitbewerber, sondern auch das gesamte Wettbewerbsumfeld. Hier fließen Faktoren wie Marktdynamik, Branchentrends, Eintrittsbarrieren, Marktstrukturen, Kundenverhalten und externe Einflüsse (z. B. gesetzliche Rahmenbedingungen oder technologische Veränderungen) ein.

 

  • Sie hilft, die allgemeine Wettbewerbslage zu verstehen und die Position eines Unternehmens im Gesamtmarkt zu bewerten, ohne sich ausschließlich auf einzelne Wettbewerber zu konzentrieren.

 

Zusammenfassung

  • Wettbewerbsanalyse fokussiert sich auf die direkten Konkurrenten und deren Strategien.

 

  • Analyse der Wettbewerbssituation umfasst das gesamte Wettbewerbsumfeld, einschließlich Marktfaktoren und Branchentrends.

Die Ziele einer Wettbewerbsanalyse (oder Konkurrenzanalyse) sind vielfältig und dienen dazu, ein besseres Verständnis des Marktes, der Wettbewerber und der eigenen Position im Markt zu gewinnen.

Hier sind die wichtigsten Ziele im Überblick:

1. Ziel: Positionierung der eigenen Arbeitgebermarke

Eine Wettbewerbsanalyse soll das Umfeld aufzeigen, in dem ein Unternehmen agiert.

Durch das Identifizieren der relevanten Konkurrenten, deren Stärken und Schwächen sowie deren Marktposition erhält das Unternehmen einen umfassenden Überblick über den Wettbewerb.

 

2. Ziel: Identifikation von Chancen und Risiken

Durch die Analyse der Wettbewerber lassen sich potenzielle Chancen und Risiken im Markt frühzeitig erkennen.

Zum Beispiel kann das Erkennen von Schwächen bei Wettbewerbern zur Entwicklung von Wettbewerbsvorteilen genutzt werden, während Risiken wie ein wachsender Preisdruck oder neue Konkurrenten vorgeplant werden können.

 

3. Ziel: Benchmarking der eigenen Leistungen

Die Wettbewerbsanalyse ermöglicht es, die eigene Leistung im Vergleich zu den besten Unternehmen in der Branche zu bewerten.

So können Unternehmen erkennen, wo sie im Vergleich zum Wettbewerb stehen und wo Optimierungspotenzial besteht.

 

4. Ziel: Entwicklung und Anpassung der Strategie

Die Ergebnisse einer Wettbewerbsanalyse sind oft Grundlage für strategische Entscheidungen.

Wenn ein Unternehmen erkennt, dass ein Wettbewerber mit einem neuen Produkt erfolgreich ist, kann dies Impulse für die eigene Produktentwicklung geben.

Auch Preispolitik, Vertriebsstrategie und Marketingaktivitäten können an die Marktgegebenheiten und das Wettbewerbsumfeld angepasst werden.

 

5. Ziel: Erkennen von Marktlücken

Eine gründliche Wettbewerbsanalyse hilft, unbesetzte Marktsegmente oder Nischen zu identifizieren.

Diese Lücken können ein Unternehmen auf neue Wachstumschancen hinweisen und einen Weg zur Differenzierung bieten.

 

6. Ziel: Kundenbedürfnisse und -verhalten besser verstehen

Die Analyse des Wettbewerbs gibt Einblicke in die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden, da erfolgreiche Wettbewerber oft schon ein tiefes Verständnis dieser Aspekte haben.

Durch Beobachtung, was bei der Konkurrenz gut ankommt, kann das Unternehmen eigene Angebote entsprechend anpassen oder neue Lösungen entwickeln.

 

7. Ziel: Innovationen und Markttrends aufspüren

Eine Wettbewerbsanalyse kann Hinweise auf aktuelle oder zukünftige Trends geben.

Wenn viele Wettbewerber etwa verstärkt auf digitale Lösungen setzen, kann das ein Hinweis darauf sein, dass der Markt sich in diese Richtung bewegt.

So können Unternehmen frühzeitig Trends erkennen und darauf reagieren.

 

8. Ziel: Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit

Letztlich zielt eine Wettbewerbsanalyse darauf ab, die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Das Wissen über die Aktivitäten und Erfolge der Konkurrenten ermöglicht es dem Unternehmen, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um sich im Markt besser zu positionieren und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil aufzubauen.

 

9. Ziel: Reduzierung von Unsicherheiten bei Geschäftsentscheidungen

Da das Unternehmen durch die Wettbewerbsanalyse ein besseres Verständnis für den Markt und die Konkurrenz gewinnt, verringert dies Unsicherheiten und ermöglicht fundiertere Entscheidungen.

Generell unterscheidet man zwei Arten von Wettbewerbsanalysen.

Zum einen gibt es die strategische Wettbewerbsanalyse, die sich auf eine gründliche Untersuchung der Branche und ihrer Marktführer konzentriert.

Hierbei werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, darunter die allgemeine Marktkonstellation, die Positionierung der Mitbewerber sowie deren Stärken und Schwächen.

Diese Analyse gibt Unternehmen einen umfassenden Einblick in den Wettbewerbsrahmen, in dem sie agieren, und hilft dabei, langfristige Strategien zu entwickeln, um sich erfolgreich zu positionieren und Wettbewerbsvorteile zu erlangen.

Zum anderen gibt es die operative Wettbewerbsanalyse, die sich auf konkrete Aspekte des Wettbewerbs konzentriert, wie beispielsweise Produktvergleiche anhand qualitativer und quantitativer Kriterien oder die Überwachung von Marketing- und Vertriebsaktivitäten der Konkurrenten.

Diese Analyseform ist darauf ausgerichtet, kurzfristige Entscheidungen zu unterstützen und ermöglicht es Unternehmen, schnell auf Veränderungen im Marktumfeld zu reagieren und ihre Wettbewerbsposition zu verbessern.

Beide Arten von Wettbewerbsanalysen sind für Unternehmen von großer Bedeutung, da sie dazu beitragen, fundierte Entscheidungen zu treffen, Wettbewerbsvorteile zu erlangen und langfristigen Erfolg zu sichern.

Indem Unternehmen sowohl strategische als auch operative Analysen durchführen und die gewonnenen Erkenntnisse in ihre Geschäftsstrategie integrieren, können sie ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und langfristig erfolgreich sein.

Die Struktur einer Wettbewerbsanalyse kann je nach Zielsetzung und Umfang variieren, aber in der Regel folgt sie einem klaren, systematischen Ablauf.

Hier ist eine grundlegende Struktur, die häufig verwendet wird:

1. Schritt: Zielsetzung und Kontext

  • Ziel der Analyse: Klärung, warum die Wettbewerbsanalyse durchgeführt wird (z. B. Verbesserung der Marktposition, Identifikation von Chancen und Risiken, strategische Entscheidungshilfe).
  • Kontext: Überblick über den Markt und das Unternehmen, für das die Analyse durchgeführt wird.

 

2. Schritt: Marktübersicht

  • Marktdefinition: Beschreibung des Marktes, in dem das Unternehmen tätig ist, einschließlich seiner Größe, Struktur und relevanten Trends.
  • Wettbewerbsumfeld: Analyse der Wettbewerbssituation, z. B. durch Anwendung des Fünf-Kräfte-Modells nach Porter (Konkurrenzintensität, Verhandlungsmacht der Kunden und Lieferanten, Bedrohung durch neue Wettbewerber, Bedrohung durch Ersatzprodukte).

 

3. Schritt: Identifikation der Wettbewerber

  • Direkte Wettbewerber: Unternehmen, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten und dieselbe Zielgruppe ansprechen.
  • Indirekte Wettbewerber: Unternehmen, die alternative Lösungen oder Produkte anbieten, die denselben Bedarf der Zielgruppe decken.
  • Potenzielle Wettbewerber: Neue Marktteilnehmer oder Unternehmen aus angrenzenden Branchen, die in den Markt eintreten könnten.

 

4. Schritt: Analyse der Wettbewerber

  • Produkte und Dienstleistungen: Welche Produkte oder Dienstleistungen bieten die Wettbewerber an? Wie unterscheiden sich diese von den eigenen?
  • Marktpositionierung: Wie positionieren sich die Wettbewerber im Markt (z. B. durch Preis, Qualität, Innovation)?
  • Stärken und Schwächen: Identifikation der Hauptvorteile und -nachteile der Wettbewerber (z. B. durch SWOT-Analyse).
  • Preispolitik: Wie gestalten die Wettbewerber ihre Preisstrategie im Vergleich zum eigenen Unternehmen?
  • Marketing- und Vertriebsstrategien: Welche Marketingkanäle und Vertriebsmethoden setzen die Wettbewerber ein? Wie erfolgreich sind diese?
  • Technologie und Innovation: Wie innovativ sind die Wettbewerber in Bezug auf Technologie, Forschung und Entwicklung?

 

5. Schritt: Kundenanalyse

  • Zielgruppen der Wettbewerber: Wer sind die Hauptkunden der Wettbewerber? Welche Bedürfnisse und Erwartungen haben diese Kunden?
  • Kundenzufriedenheit und -bindung: Wie gut binden die Wettbewerber ihre Kunden? Welche Kundenzufriedenheitskennzahlen sind bekannt?

 

6. Schritt: Chancen und Risiken

  • Chancen: Identifikation von Marktchancen, die durch die Wettbewerbsanalyse aufgedeckt werden (z. B. ungenutzte Marktsegmente, technologische Trends).
  • Risiken: Analyse von Risiken, die durch die Wettbewerbsstrategien der Mitbewerber oder durch externe Faktoren entstehen können.

 

7. Schritt: Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen

  • Strategische Empfehlungen: Auf Basis der gesammelten Daten werden Handlungsempfehlungen formuliert, wie das Unternehmen seine Position verbessern kann.
  • Langfristige Perspektiven: Mögliche Entwicklungen im Wettbewerbsumfeld und deren Auswirkungen auf das Unternehmen.

 

8. Schritt: Monitoring und Weiterverfolgung

  • Fortlaufende Analyse: Die Wettbewerbsanalyse ist kein einmaliger Prozess. Es sollten regelmäßige Überprüfungen und Aktualisierungen vorgenommen werden, um auf Veränderungen im Wettbewerb und im Markt reagieren zu können.

Eine Wettbewerbsanalyse ist ein strategisches Instrument zur Bewertung und Analyse der Wettbewerbslandschaft eines Unternehmens.

Sie hilft dabei, die Stärken und Schwächen von Konkurrenten zu verstehen, Marktchancen zu identifizieren und die eigene Position im Markt zu verbessern.

Hier sind einige der gängigsten Methoden, die bei der Durchführung einer Wettbewerbsanalyse verwendet werden:

 

1. Methode: Porter’s Five Forces (Fünf-Kräfte-Modell)

Entwickelt von Michael Porter, ist dieses Modell eines der bekanntesten Frameworks zur Wettbewerbsanalyse.

Es identifiziert fünf Kräfte, die die Wettbewerbsintensität und Rentabilität eines Marktes bestimmen:

  • Wettbewerb unter bestehenden Konkurrenten
  • Verhandlungsmacht der Lieferanten
  • Verhandlungsmacht der Kunden
  • Bedrohung durch neue Anbieter
  • Bedrohung durch Ersatzprodukte

 

Das Modell hilft, die Marktstruktur zu verstehen und die Attraktivität sowie die Risiken eines Marktes zu analysieren.

 

2. Methode: SWOT-Analyse

Die SWOT-Analyse ist ein einfaches, aber effektives Modell zur Bewertung von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken eines Unternehmens im Vergleich zur Konkurrenz.

  • Stärken (Strengths) und Schwächen (Weaknesses) sind interne Faktoren.
  • Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats) beziehen sich auf externe Einflüsse, etwa Trends oder Marktbedrohungen.

 

Durch die SWOT-Analyse lassen sich strategische Maßnahmen ableiten, die die Stärken nutzen, Schwächen mindern, Chancen wahrnehmen und Risiken begegnen.

 

3. Modell: Benchmarking

Beim Benchmarking werden die eigenen Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen mit denen der stärksten Wettbewerber verglichen.

Ziel ist es, Leistungsunterschiede zu identifizieren und Best Practices der Branche abzuleiten.

Es gibt verschiedene Arten von Benchmarking:

  • Interne Benchmarking (innerhalb des Unternehmens)
  • Wettbewerbs-Benchmarking (Vergleich mit direkten Konkurrenten)
  • Funktionales Benchmarking (Vergleich mit Unternehmen anderer Branchen)

 

4. Modell: PESTEL-Analyse

Die PESTEL-Analyse untersucht die Makroumwelt eines Unternehmens und hilft, die äußeren Einflussfaktoren zu analysieren.

Die Abkürzung steht für:

  • Political (politische Faktoren)
  • Economic (wirtschaftliche Faktoren)
  • Social (soziale Faktoren)
  • Technological (technologische Faktoren)
  • Environmental (umweltbezogene Faktoren)
  • Legal (rechtliche Faktoren)

 

Diese Analyse wird oft als Ergänzung zur Wettbewerbsanalyse genutzt, um die externen Einflüsse auf das Unternehmen und die Konkurrenz besser zu verstehen.

 

5. Methode: Kundenanalyse

Die Kundenanalyse umfasst die Untersuchung der Kundenbedürfnisse und -präferenzen sowie deren Kaufverhalten.

Der Fokus liegt darauf, die Zielgruppe besser zu verstehen und herauszufinden, wie sie die Produkte oder Dienstleistungen der Konkurrenten wahrnimmt.

Die Kundenanalyse kann durch Umfragen, Interviews und Marktforschung unterstützt werden.

 

6. Methode: Produktanalyse

Bei der Produktanalyse wird das Produktportfolio der Wettbewerber untersucht.

Dabei werden Aspekte wie die Qualität, der Preis, das Design, die Funktionen und der Kundennutzen der Wettbewerbsprodukte analysiert.

Ziel ist es, die einzigartigen Verkaufsargumente (USPs) der Konkurrenzprodukte zu identifizieren.

 

7. Methode: Marktanalyse und Marktsegmentierung

Eine Marktanalyse befasst sich mit der allgemeinen Marktsituation, der Nachfrageentwicklung und den Markttrends.

Eine Marktsegmentierung hilft dabei, den Markt in kleinere Segmente zu unterteilen und diese gezielt zu analysieren.

Auf diese Weise lässt sich herausfinden, welche Segmente von der Konkurrenz gut bedient werden und wo noch Potenzial besteht.

 

8. Methode: Strategieprofiling

Hierbei wird analysiert, welche Strategien die Wettbewerber anwenden, z. B. Kostenführerschaft, Differenzierung oder Fokusstrategie.

Das Verständnis der strategischen Ausrichtung der Wettbewerber hilft, eine eigene Strategie zu entwickeln, die einen Wettbewerbsvorteil schaffen kann.

 

9. Methode: Konkurrenzanalyse

Hierbei wird jeder Hauptkonkurrent detailliert analysiert.

Wichtige Faktoren sind die Marktposition, die strategischen Ziele, die Stärken und Schwächen sowie die Marketing- und Vertriebsstrategien der Wettbewerber.

Die Konkurrenzanalyse hilft dabei, Lücken in der Strategie der Konkurrenten zu finden und mögliche eigene Wettbewerbsvorteile zu entwickeln.

 

10. Methoden: Finanzanalyse

Bei der Finanzanalyse werden finanzielle Kennzahlen der Wettbewerber (soweit verfügbar) analysiert, um deren wirtschaftliche Stärke zu beurteilen.

Zu den wichtigen Kennzahlen zählen Umsatz, Gewinn, Marktkapitalisierung, Liquidität und Verschuldungsgrad.

Dies gibt Einblicke in die finanzielle Stabilität und mögliche Investitionsfähigkeiten der Konkurrenten.

 

11. Methode: Trendanalyse

Eine Trendanalyse untersucht Markt- und Technologietrends, die den Wettbewerb beeinflussen können.

Diese Methode dient dazu, neue Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und besser auf Innovationen oder Veränderungen im Markt zu reagieren.

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn die Auswahl der relevanten Kennzahlen hängt stark von der jeweiligen Zielsetzung der Wettbewerbsanalyse ab.

Eine klare Definition Ihrer Ziele ist daher der erste und entscheidende Schritt im Analyseprozess.

Bevor Sie mit der Wettbewerbsanalyse beginnen, sollten Sie sich genau überlegen, welche Fragestellungen Sie beantworten möchten.

Möchten Sie beispielsweise die Marktposition Ihres Unternehmens besser verstehen, um daraus Strategien für Wachstum abzuleiten? Oder liegt Ihr Fokus darauf, Ihre Preisstrategie zu überprüfen und anzupassen, um im Wettbewerb attraktiver zu werden?

Vielleicht möchten Sie auch neue Vertriebskanäle identifizieren oder prüfen, wie sich potenzielle Markteintrittsbarrieren auf Ihr Geschäft auswirken.

Jede dieser Zielsetzungen erfordert unterschiedliche Schwerpunkte bei der Datenerhebung und Analyse.

Sobald Ihre Zielsetzung feststeht, können Sie daraus ableiten, welche Kennzahlen und Vergleichskriterien für Ihre Analyse entscheidend sind.

Dies erleichtert nicht nur die systematische Sammlung relevanter Daten, sondern stellt auch sicher, dass Ihre Analyseergebnisse praxisrelevant und zielgerichtet sind.

Beispielsweise könnten je nach Zielsetzung die folgenden Kategorien von Informationen relevant sein:

 

Strategische Informationen:

  • Unternehmensgröße und Mitarbeiterzahl
  • Sitz und Standorte des Unternehmens
  • Kooperationspartner
  • besondere Erfolge & Auszeichnungen
  • Rechtsform

 

Operative Informationen:

  • Preis
  • Werbemaßnahmen
  • Distribution/Absatzkanäle
  • Serviceleistungen
  • Produkt

 

Informationen zum Unternehmenserfolg:

  • Marktanteil
  • Umsatzanteil
  • Gewinn
  • Cashflow
  • Rentabilität

Wettbewerbsanalysen sind einfach und schnell realisiert und können bereits mit wenigen Schritten durchgeführt werden.

Im Folgenden haben wir Ihnen 6 Schritte für die Erstellung Ihrer Wettbewerbsanalyse aufgeführt und näher erläutert:

 

Schritt 1: Ziel bestimmen

Bevor Sie mit einer Wettbewerbsanalyse beginnen, sollten Sie sich zuerst die Frage stellen, was Ihr Ziel ist.

  • Wozu soll die Analyse dienen?
  • Möchten Sie ein neues Produkt einführen, Ihre Leistungsdefizite zu den Konkurrenten identifizieren oder das Unternehmen neu ausrichten?

 

Das Ziel bestimmt am Ende den Fokus und die zu erhebenden Informationen der Wettbewerbsanalyse.

Wenn beispielsweise Ihr Ziel darin besteht, ein neues Produkt erfolgreich auf den Markt zu bringen, müssen Sie sich auf Aspekte wie die aktuelle Marktsituation, die Bedürfnisse der Zielgruppe, die Strategien der Wettbewerber und potenzielle Marktlücken konzentrieren.

Eine gründliche Analyse dieser Faktoren ermöglicht es Ihnen, die Markteintrittschancen realistisch einzuschätzen und Ihr Produkt optimal zu positionieren.

Wenn Ihr Ziel hingegen darin besteht, die Leistungsdefizite Ihres Unternehmens im Vergleich zu den Mitbewerbern zu identifizieren, müssen Sie sich auf Bereiche wie Produktqualität, Kundenservice, Preisgestaltung und Markenimage konzentrieren.

Eine detaillierte Analyse dieser Faktoren hilft Ihnen dabei, Ihre Wettbewerbsposition zu verstehen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.

In jedem Fall ist es wichtig, dass das Ziel der Wettbewerbsanalyse klar definiert ist, damit Sie den Fokus behalten und die richtigen Informationen sammeln können, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Indem Sie Ihre Ziele klar formulieren und den Analyseprozess entsprechend ausrichten, können Sie sicherstellen, dass die Wettbewerbsanalyse effektiv ist und konkrete Ergebnisse liefert, die zur Erreichung Ihrer Unternehmensziele beitragen.

 

Schritt 2: Vergleichskriterien festlegen

Nachdem Sie das Ziel Ihrer Wettbewerbsanalyse definiert haben, müssen Sie nun die Eigenschaften und Kriterien für den Vergleich und die Analyse festlegen.

Mögliche Vergleichskriterien können hierbei Unternehmensdaten wie Unternehmensgröße, Umsatzzahlen oder Anzahl von Standorten sein.

Diese Kennzahlen geben Aufschluss über die finanzielle und strukturelle Stärke der Mitbewerber und ermöglichen es Ihnen, Ihre Position im Markt zu bewerten und potenzielle Wettbewerbsvorteile zu identifizieren.

Darüber hinaus können auch marketing- und vertriebsrelevante Informationen als Vergleichskriterien dienen. Dazu gehören beispielsweise eingesetzte Vertriebskanäle, Vertriebs- und Werbemaßnahmen oder agierende Absatzmärkte.

Durch die Analyse dieser Informationen können Sie die Marketing- und Vertriebsstrategien Ihrer Mitbewerber besser verstehen und Ihre eigenen Aktivitäten entsprechend anpassen, um sich erfolgreich im Markt zu positionieren.

Wie gesagt, hängen die Vergleichskriterien immer von der Zielsetzung und dem Fokus Ihrer Analyse ab.

Indem Sie relevante Kennzahlen und Informationen auswählen, die eng mit Ihren Unternehmenszielen und dem Ziel Ihrer Wettbewerbsanalyse zusammenhängen, können Sie sicherstellen, dass die Analyse aussagekräftige Ergebnisse liefert und Sie bei der Erreichung Ihrer strategischen Ziele unterstützt.

 

Schritt 3: Konkurrenten identifizieren

Im nächsten Schritt identifizieren Sie Ihre Konkurrenten.

Dabei sollten Sie eine Liste mit direkten und indirekten Konkurrenten über diverse Quellen wie beispielsweise Suchmaschinen, Branchenverzeichnisse oder Branchenberichte zusammenstellen.

Direkte Konkurrenten sind Unternehmen, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten und sich direkt im Wettbewerb mit Ihnen befinden.

Diese Unternehmen haben oft eine ähnliche Zielgruppe und agieren in einem ähnlichen Marktsegment.

Indirekte Konkurrenten hingegen sind Unternehmen, die zwar nicht dieselben Produkte oder Dienstleistungen anbieten wie Sie, aber dennoch um die Ressourcen Ihrer Zielgruppe konkurrieren.

Dies können beispielsweise alternative Lösungen für das gleiche Problem sein oder Unternehmen, die ähnliche Bedürfnisse der Zielgruppe ansprechen.

Die Identifizierung sowohl direkter als auch indirekter Konkurrenten ist wichtig, um ein umfassendes Bild des Wettbewerbsumfelds zu erhalten und potenzielle Bedrohungen und Chancen zu erkennen.

Durch die Zusammenstellung einer Liste Ihrer Konkurrenten können Sie besser verstehen, wer Ihre wichtigsten Wettbewerber sind und wie sie sich in Bezug auf Sie positionieren.

Dies ermöglicht es Ihnen, gezielt Informationen über diese Unternehmen zu sammeln und eine fundierte Wettbewerbsanalyse durchzuführen, die Ihnen dabei hilft, Ihre strategische Ausrichtung zu definieren und Ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

 

Schritt 4: Daten über Konkurrenten sammeln

Alle Wettbewerber sind identifiziert und sie wissen, welches Ziel Ihre Wettbewerbsanalyse hat. Nun sollten die benötigten Informationen und Daten zu Ihrer Zielsetzung recherchiert und gegebenenfalls erhoben werden.

Als mögliche Quelle für die Recherche der benötigten Informationen können hier beispielsweise Geschäftsberichte, Unternehmensregister, Fachzeitschriften oder Marktforschungsberichte dienen.

Für die Erhebung von Daten empfiehlt es sich, das Potenzial von Kundenbefragungen zu nutzen.

Durch die einfache Gestaltung und die enorme Reichweite können Sie hier detailliert und zielgerichtet nach den Informationen fragen, die Sie für Ihre Analyse benötigen, und das aus Sicht Ihrer Zielgruppe.

 

Schritt 5: Daten auswerten und Rückschlüsse ziehen

Wenn Sie alle Informationen, die Sie für das Ziel Ihrer Wettbewerbsanalyse benötigen, gesammelt haben, dann geht es an die Auswertung.

Hierzu kann beispielsweise die SWOT-Analyse als übersichtliche Tabelle dienen, die Ihnen aufzeigt, welche Stärken und Schwächen Sie gegenüber den Konkurrenten haben und welche Chancen und Risiken sich in Ihrem Umfeld oder Markt entwickeln können.

Bei der SWOT-Analyse werden interne Faktoren wie Ihre eigenen Ressourcen, Fähigkeiten und Marktstellung (Stärken und Schwächen) sowie externe Faktoren wie Markttrends, Kundenbedürfnisse und Wettbewerbsumfeld (Chancen und Risiken) berücksichtigt.

Durch die Auswertung der SWOT-Analyse können Sie Ihre Positionierung im Markt besser verstehen und gezielte Maßnahmen ableiten, um Ihre Marktposition zu stärken und Wettbewerbsvorteile zu erlangen.

So können Sie beispielsweise aufgrund Ihrer identifizierten Stärken Ihre Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten und gezielt bewerben, während Sie anhand der erkannten Schwächen Verbesserungsmaßnahmen einleiten können.

Die SWOT-Analyse bietet Ihnen somit eine strukturierte Grundlage für die Entwicklung Ihrer strategischen Ziele und die Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen.

Indem Sie die Ergebnisse der Wettbewerbsanalyse nutzen, um Ihre Stärken auszubauen, Ihre Schwächen zu minimieren und sich auf die bestehenden Chancen im Markt zu konzentrieren, können Sie Ihre Marktposition stärken und langfristigen Erfolg sicherstellen.

 

Schritt 6: Entscheidung treffen

Nachdem Sie nun die Wettbewerbsanalyse durchgeführt haben, sollten Sie natürlich auch Taten folgen lassen.

Ansonsten waren alle Mühen umsonst. Überlegen Sie gezielt, welche Maßnahmen Sie aus den Rückschlüssen ergreifen können und setzen Sie diese um.

Dies könnte beispielsweise bedeuten, Ihre Produktlinie zu erweitern oder zu verbessern, um den Wettbewerb zu übertreffen, oder Ihre Marketingstrategie anzupassen, um Ihre Zielgruppe effektiver anzusprechen.

Auch die Optimierung Ihrer Vertriebskanäle oder die Schulung Ihres Personals, um einen besseren Kundenservice zu bieten, könnten wichtige Schritte sein, um Ihre Wettbewerbsposition zu stärken.

Es ist wichtig, dass Sie die identifizierten Chancen und Herausforderungen nicht nur erkennen, sondern auch aktiv darauf reagieren.

Setzen Sie klare Ziele, definieren Sie konkrete Maßnahmen und erstellen Sie einen Zeitplan für deren Umsetzung.

Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen sind ebenfalls wichtig, um sicherzustellen, dass Ihre Strategie effektiv ist und Sie Ihre Ziele erreichen.

Indem Sie die Erkenntnisse aus Ihrer Wettbewerbsanalyse nutzen, um gezielte Maßnahmen zu ergreifen, können Sie Ihre Wettbewerbsposition stärken und langfristigen Erfolg in einem dynamischen Marktumfeld sichern.

Benchmarking ist eine wichtige Methode innerhalb der Wettbewerbsanalyse, um die Leistung und Strategien eines Unternehmens im Vergleich zu seinen Konkurrenten zu messen und zu verbessern.

Beim Benchmarking werden bestimmte Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) oder Prozesse eines Unternehmens mit den Best Practices anderer Unternehmen verglichen.

Ziel ist es, Stärken und Schwächen im Vergleich zu den Wettbewerbern zu erkennen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.

Es gibt verschiedene Arten von Benchmarking:

 

1. Art: Internes Benchmarking

  • Vergleich von Leistungen und Prozessen innerhalb eines Unternehmens, z. B. zwischen verschiedenen Abteilungen oder Standorten.
  • Ziel: Effizienz- und Qualitätssteigerungen innerhalb des Unternehmens.

 

2. Art: Wettbewerbs-Benchmarking

  • Vergleich mit direkten Wettbewerbern, um die Position des Unternehmens im Markt zu bewerten.
  • KPIs wie Marktanteil, Kundenzufriedenheit, Umsatz oder Produktqualität werden analysiert.
  • Ziel: Verständnis der eigenen Marktposition und Identifikation von Wettbewerbsvorteilen.

 

3. Art: Funktionales Benchmarking

  • Vergleich mit Unternehmen aus anderen Branchen, die jedoch ähnliche Prozesse oder Funktionen haben (z. B. Logistikprozesse in der Automobilindustrie und der Luftfahrt).
  • Ziel: Erkennen von Best Practices und Innovationen, die auf das eigene Unternehmen übertragen werden können.

 

4. Art: Generisches Benchmarking

  • Vergleich von allgemeinen Best Practices und Prinzipien, die in vielen Unternehmen und Branchen gelten.
  • Ziel: Optimierung von Standardprozessen wie Kundenservice, Lagerhaltung oder Qualitätssicherung.

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