SUS - der Fragebogen zur Bewertung der Usability

SUS der Fragebogen zur Bewertung der Usability

Mit unserer Umfrage-Vorlage prüfen Sie schnell und zuverlässig die Gebrauchstauglichkeit (Usability) Ihrer Software oder Tools. Der standardisierte SUS-Fragebogen liefert Ihnen klare Ergebnisse, die sich einfach interpretieren und mit anderen Systemen vergleichen lassen.

Immobilienscout 24 ist begeisterter easyfeedback Nutzer

„Die Identifikation von Nutzerbedürfnissen gehört zum essentiellen Kern unseres Geschäfts. easyfeedback begleitet uns schon seit mehreren Jahren bei dieser Aufgabe. Wir schätzen besonders die intuitive Bedienbarkeit sowie den professionellen Support.“

Franziska Becker
Guild Lead User Experience Research
TUI ist begeisterter easyfeedback Nutzer

„Wir nutzen easyfeedback für interne und externe Umfragen – schnell, bequem und „easy”! Der unkomplizierte und herzliche Support zaubert uns ein Lächeln aufs Gesicht und wir freuen uns über die stete Weiterentwicklung der Plattform.“

Jennifer Fischer
Guest & Competitor Insights Analyst

Wie unterstützt der SUS-Fragebogen die Bewertung der Usability?

Eine gute Usability zeichnet sich durch Einfachheit, Verständlichkeit und Effizienz aus. Treffen diese Faktoren zusammen, wirkt die Nutzung eines Systems intuitiv und angenehm.

Damit dies nicht nur ein Anspruch bleibt, sondern kontinuierlich überprüft werden kann, braucht es kurze und verlässliche Befragungen.

Hier setzt der System Usability Scale (SUS) an: Mit nur zehn Fragen misst er schnell und präzise, wie nutzerfreundlich eine Software oder ein Tool wahrgenommen wird.

Das Ergebnis ist ein klarer Score, der sich leicht interpretieren und mit anderen Systemen vergleichen lässt.

Mit easyfeedback steht Ihnen der SUS-Fragebogen bereits als kostenlose Vorlage zur Verfügung.

Einfach anmelden, einsetzen und direkt wertvolles Nutzerfeedback sammeln – ganz ohne zusätzlichen Aufwand.

Und wenn Sie später tiefere Einblicke in die User Experience gewinnen möchten, können Sie Ihre Befragung jederzeit flexibel um weitere Fragebögen erweitern.

Inhalte der Vorlage:

  • Einschätzung, wie benutzerfreundlich ein System, Tool oder eine Software ist
  • Fragen zum Nutzerverhalten
  • Priorisierung von Systemaspekten
  • Offene Fragen zu Verbesserungspotenzialen
  • NPS-Befragung

Ziele der Befragung:

  • Messung der Usability
  • Identifizierung von Schwachstellen
  • Kontinuierliche Verbesserung
  • Steigerung der Nutzerzufriedenheit

Hilfreiche Funktionen für die Befragung:

  • Befragungsoptionen: Anonym, Teilanonym, Personalisiert
  • Einladungsoptionen: Link, E-Mail, QR-Code und mehr
  • Segmentanalyse basierend auf Befragungsgruppen oder Antwortverhalten
DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback

Häufig gestellte Fragen zum SUS

Die SUS (System Usability Scale) ist ein standardisierter Fragebogen, der zur Bewertung der Gebrauchstauglichkeit (Usability) von Systemen, Produkten, Webseiten oder Software verwendet wird.

Er wurde 1986 von John Brooke entwickelt und ist bis heute ein sehr häufig eingesetztes, schnelles und robustes Verfahren in der Usability-Forschung.

 

Aufbau

Besteht aus 10 Aussagen (Items), die sich auf Benutzerfreundlichkeit und Komplexität beziehen.

Die Teilnehmenden bewerten jede Aussage auf einer 5-Punkte-Likert-Skala (1 = stimme überhaupt nicht zu, 5 = stimme voll zu).

Beispiele für Items:

  • „Ich finde das System unnötig komplex.“
  • „Ich glaube, dass ich das System gerne verwenden würde.“

 

Auswertung

Die Antworten werden nach einem festgelegten Schema in Punkte umgerechnet.

Der Gesamtscore reicht von 0 bis 100 (wobei 100 = beste Usability).

Als grobe Orientierung:

      • < 50 Punkte → sehr schlechte Usability
      • ~ 68 Punkte → Durchschnitt
      • > 80 Punkte → sehr gute Usability

 

Vorteile

  • Sehr einfach und schnell einsetzbar
  • Funktioniert unabhängig von der Art des Systems (Software, Hardware, Website usw.)
  • Ermöglicht Vergleiche zwischen verschiedenen Produkten oder Versionen

Im Kontext der UX (User Experience) ist der System Usability Scale (SUS) ein weit verbreitetes Werkzeug, um die Benutzerfreundlichkeit eines Systems schnell und standardisiert zu messen.

Er liefert quantitative Daten, die UX-Teams helfen, die Qualität der Interaktion aus Sicht der Nutzer zu bewerten.

 

Ziel in der UX

  • SUS misst, wie einfach, effizient und angenehm ein System für den Nutzer ist.
  • Er ergänzt qualitative UX-Methoden (Interviews, Beobachtungen, Usability-Tests) durch eine messbare Kennzahl.
  • So können Teams Verbesserungen priorisieren und verschiedene Designversionen vergleichen.

 

Integration in den UX-Prozess

  • Früh im Prototyping: SUS kann nach ersten Testläufen erhoben werden, um grobe Usability-Probleme zu erkennen.
  • Während der Entwicklung: Regelmäßige SUS-Erhebungen helfen, die Auswirkungen von Designänderungen auf die Usability zu prüfen.
  • Nach dem Launch: Mit SUS lässt sich messen, ob das System tatsächlich benutzerfreundlich ist und ob die UX-Ziele erreicht werden.

 

Vorteile für UX-Designer

  • Einfach und schnell: Nur 10 Fragen, die leicht auszufüllen sind.
  • Vergleichbarkeit: Standardisierte Skala ermöglicht Vergleiche zwischen Systemen, Versionen oder Nutzergruppen.
  • Objektive Basis: Ergänzt subjektive Eindrücke aus qualitativen UX-Methoden.
  • Identifikation von Schwachstellen: Durch Analyse einzelner Fragen lassen sich konkrete Problemfelder erkennen.

 

Beispielhafte Nutzung

  • Ein UX-Team testet einen Prototypen einer App mit 20 Nutzern.
  • Jeder füllt den SUS-Fragebogen aus.
  • Auswertung ergibt einen Score von 62 → unterdurchschnittlich, zeigt Optimierungsbedarf.
  • Team kombiniert SUS-Ergebnisse mit Beobachtungen aus Usability-Tests, um konkrete Verbesserungen zu planen.

 

Kurz gesagt: SUS ist in der UX ein praxisnahes, standardisiertes Tool, das es ermöglicht, Benutzerfreundlichkeit messbar zu machen, schnelle Entscheidungen zu treffen und Verbesserungen gezielt zu priorisieren.

Hier erläutern wir Schritt für Schritt, wie Sie einen SUS-Fragebogen (System Usability Scale) verwenden:

 

1. Schritt: Vorbereitung

Entscheiden Sie, welches System (z. B. eine Website, App, Software oder ein Prototyp) Sie testen möchten.

Stellen Sie sicher, dass die Teilnehmenden das System ausprobieren oder kennenlernen können, bevor sie den Fragebogen beantworten.

 

2. Schritt: Durchführung

Geben Sie den Teilnehmenden den SUS-Fragebogen mit den 10 Aussagen.

Die Teilnehmenden bewerten jede Aussage auf einer Likert-Skala von 1 bis 5:

  • 1 = stimme überhaupt nicht zu
  • 5 = stimme voll zu

Die Items wechseln sich ab zwischen positiven und negativen Formulierungen, um Antwortverzerrungen zu vermeiden.

Beispiele:

  • Positiv: „Ich glaube, dass ich das System regelmäßig verwenden möchte.“
  • Negativ: „Ich finde das System unnötig komplex.“

 

3. Schritt: Auswertung

  • Für ungerade Items (1, 3, 5, 7, 9): Wert − 1 rechnen.
  • Für gerade Items (2, 4, 6, 8, 10): 5 − Wert rechnen.

 

Alle bereinigten Werte aufsummieren → ergibt eine Zahl zwischen 0 und 40.
Ergebnis × 2,5 → ergibt den SUS-Score zwischen 0 und 100.

 

4. Schritt: Interpretation

  • < 50 → sehr schlechte Usability
  • ~ 68 → Durchschnitt
  • 80 → sehr gute Usability

 

Wichtig: Der SUS-Score ist kein Prozentsatz, sondern ein Vergleichswert. Man nutzt ihn meist, um verschiedene Systeme, Versionen oder Zielgruppen zu vergleichen.

Kurzes Beispiel:
Eine Teilnehmerin bewertet Item 1 („Ich würde das System gerne verwenden“) mit 4 → (ungerade Item) → 4 − 1 = 3 Punkte.
So wird für alle Items gerechnet, am Ende summiert und mit 2,5 multipliziert.

Die SUS-Fragen (System Usability Scale) sind ein standardisierter Satz von 10 Fragen, mit dem die Benutzerfreundlichkeit eines Systems, einer Software oder Website bewertet wird.

Sie sind so formuliert, dass sie sowohl positive als auch negative Aspekte der Usability abdecken.

 

Aufbau der SUS-Fragen

  • 10 Fragen insgesamt

 

  • Antwortskala von 1 bis 5:
    • 1 = „stimme überhaupt nicht zu“
    • 5 = „stimme voll zu“

 

  • Ungerade Fragen (1, 3, 5, 7, 9): positiv formuliert → höhere Werte = besser

 

  • Gerade Fragen (2, 4, 6, 8, 10): negativ formuliert → höhere Werte = schlechter

 

Themen, die abgedeckt werden:

  • Allgemeine Benutzerfreundlichkeit – z. B. „Ich finde das System einfach zu bedienen.“
  • Komplexität / Schwierigkeit – z. B. „Ich finde das System unnötig komplex.“
  • Konsistenz und Lernen – z. B. „Ich denke, dass die meisten Leute dieses System schnell lernen würden.“
  • Selbstvertrauen und Fehlervermeidung – z. B. „Ich fühle mich beim Benutzen des Systems sehr sicher.“
  • Integration in den Arbeitsablauf – z. B. „Ich musste mich an das System gewöhnen, bevor ich es effizient nutzen konnte.“

 

Die SUS-Fragen sind bewusst allgemein gehalten, sodass sie auf jede Art von Software oder digitalen System angewendet werden können.

Nach dem Ausfüllen werden die Antworten angepasst, summiert und zu einem SUS-Score zwischen 0 und 100 zusammengeführt.

Der System Usability Scale (SUS)-Score ist ein bewährtes Instrument zur Bewertung der Benutzerfreundlichkeit von Software, Websites oder digitalen Anwendungen.

Er ermöglicht es, die Usability objektiv zu messen und verschiedene Systeme miteinander zu vergleichen.

Die Berechnung des SUS-Scores erfolgt in fünf klaren Schritten, die auch für Anwender ohne statistischen Hintergrund leicht nachvollziehbar sind.

 

1. Schritt: Antworten sammeln

Zunächst werden die Nutzer gebeten, 10 standardisierte Fragen zu beantworten.

Jede Frage wird auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet, wobei 1 „stimme überhaupt nicht zu“ und 5 „stimme voll zu“ bedeutet.

Die Fragen decken verschiedene Aspekte der Benutzerfreundlichkeit ab, z. B. Effizienz, Komfort, Lernaufwand und Vertrauen in das System.

 

2. Schritt: Werte anpassen

Nach dem Sammeln der Antworten müssen die Werte für die Berechnung angepasst werden:

  • Ungerade Fragen (1, 3, 5, 7, 9): vom Antwortwert 1 abziehen.
    Beispiel: Antwort „4“ → 4 – 1 = 3.

 

  • Gerade Fragen (2, 4, 6, 8, 10): den Antwortwert von 5 abziehen.
    Beispiel: Antwort „2“ → 5 – 2 = 3.

Dieser Schritt sorgt dafür, dass alle Teilscores in die gleiche Richtung interpretiert werden, also höhere Werte stets bessere Usability widerspiegeln.

 

3. Schritt: Teilscores summieren

Anschließend werden alle angepassten Werte addiert.

Das Ergebnis ist eine Zahl zwischen 0 und 40.

Dieser Zwischenschritt fasst die subjektiven Bewertungen der einzelnen SUS-Fragen zu einem einzigen Teilscore zusammen.

 

4. Schritt: Multiplikation

Um den SUS-Score auf die übliche Skala von 0 bis 100 zu bringen, wird die Summe mit 2,5 multipliziert.

So entsteht ein vergleichbarer Wert, der einfach interpretiert werden kann.

 

5. Schritt: Interpretation

Der finale SUS-Score liegt zwischen 0 und 100.

Ein Wert über 68 gilt als überdurchschnittlich und zeigt, dass das System gut nutzbar ist. Werte unter 68 deuten darauf hin, dass Optimierungsbedarf besteht.

Wichtig ist dabei, dass der SUS-Score keine Prozentzahl ist, sondern ein relativer Vergleichswert.

Er dient dazu, unterschiedliche Systeme, Softwareversionen oder Interface-Designs objektiv zu vergleichen.

Ein guter SUS-Score liegt im Allgemeinen über 68 – dieser Wert gilt als internationaler Durchschnitt.

Alles, was darüber liegt, deutet auf eine überdurchschnittliche Usability hin.

 

Orientierung für die Bewertung:

  • 85–100: Hervorragend
    Nutzer empfinden das System als sehr benutzerfreundlich und intuitiv. Verbesserungen sind nur noch im Detail nötig.

 

  • 70–84: Gut
    Die Usability ist solide und zuverlässig. Das System funktioniert reibungslos, kleinere Optimierungen können das Erlebnis weiter steigern.

 

  • 50–69: Durchschnittlich
    Das System ist grundsätzlich nutzbar, jedoch gibt es merkliche Hürden. Eine Optimierung ist empfehlenswert, um Frust bei den Nutzern zu vermeiden.

 

  • Unter 50: Schwach
    Es besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Nutzer erleben Schwierigkeiten, die zu Abbrüchen oder ineffizienter Nutzung führen können.

 

Orientierung für die Bewertung:

  • Der SUS-Score ist kein Prozentwert, sondern ein Vergleichswert. Er hilft, Systeme, Versionen oder Interfaces untereinander zu bewerten.

 

  • Ein „guter“ Score hängt stark vom Nutzungskontext ab:
      • In einfachen Consumer-Anwendungen wird häufig ein Score von 80+ erwartet.
      • In komplexen Fachsystemen kann bereits ein Wert von 70 überdurchschnittlich sein und auf eine sehr gute Usability im Vergleich zum Branchendurchschnitt hindeuten.

Die Interpretation eines SUS-Fragebogens zielt darauf ab, die Benutzerfreundlichkeit eines Systems zu bewerten und Schwachstellen aufzudecken.

Hier ist eine detaillierte Erklärung:

1. Schritt: SUS-Score verstehen

Der SUS-Score liegt zwischen 0 und 100.

Wichtiger Hinweis: Es handelt sich nicht um einen Prozentwert, sondern um einen relativen Vergleichswert, um Systeme oder Versionen miteinander zu vergleichen.

 

2. Schritt: Richtwerte für die Interpretation

  • 85–100: Hervorragend – Nutzer empfinden das System als sehr benutzerfreundlich.
  • 70–84: Gut – Usability ist solide, kleinere Optimierungen möglich.
  • 50–69: Durchschnittlich – das System funktioniert, aber Optimierungsbedarf besteht.
  • Unter 50: Schwach – deutliche Verbesserungen nötig, Nutzer könnten Probleme haben.
  • Über 68 gilt allgemein als überdurchschnittlich. Alles darunter zeigt, dass die Usability verbessert werden sollte.

 

3. Schritt: Analyse der einzelnen Fragen

  • Analysiere Einzelantworten, um zu sehen, welche Bereiche besonders positiv oder negativ bewertet wurden.
  • Ungerade Fragen beziehen sich oft auf positive Aspekte, gerade Fragen oft auf negative Aspekte.
  • So lassen sich Stärken und Schwächen des Systems identifizieren.

 

4. Schritt: Vergleich von Gruppen

  • Subgruppen (z. B. nach Alter, Erfahrung, Nutzertyp) können verglichen werden, um zielgruppenspezifische Probleme zu erkennen.
  • Auch unterschiedliche Versionen des Systems lassen sich direkt vergleichen.

 

5. Schritt: Visualisierung

  • Diagramme (z. B. Balken-, Boxplots, Heatmaps) helfen, Ergebnisse anschaulich darzustellen.
  • So kann das Team schnell erkennen, wo Optimierungen am dringendsten nötig sind.

 

6. Schritt: Ableitung von Maßnahmen

  • Hohe SUS-Scores → Bestätigung guter Usability.
  • Niedrige Scores → gezielte Optimierungen an problematischen Touchpoints.
  • Kombination mit qualitativen Rückmeldungen (Kommentare) liefert konkrete Verbesserungsideen.

Es gibt branchenbezogene Benchmarking-Scores für die System Usability Scale (SUS), die als Orientierung dienen können, um die Benutzerfreundlichkeit eines Systems im Vergleich zu anderen Produkten oder Branchenstandards zu bewerten.

 

Branchenübergreifende Durchschnittswerte

Eine umfassende Analyse von über 500 Studien zeigt, dass der durchschnittliche SUS-Score bei 68 liegt, mit einer Standardabweichung von 12,5.

Dies bedeutet, dass etwa die Hälfte der getesteten Systeme einen Score über 68 und die andere Hälfte darunter erzielt haben.

 

Digitale Gesundheitsanwendungen (Digital Health Apps)

Eine Meta-Analyse von 117 SUS-Werten aus 114 digitalen Gesundheitsanwendungen ergab einen durchschnittlichen Score von 76,64.

Allerdings wurde festgestellt, dass Apps zur körperlichen Aktivität mit einem Durchschnitt von 83,28 den Gesamtwert verzerren, da sie signifikant höhere Usability-Werte aufwiesen

 

Konsumsoftware

Eine Untersuchung von Konsumsoftware-Produkten ergab einen durchschnittlichen SUS-Score von 76, mit einem Bereich von 58 bis 88.

Dies deutet darauf hin, dass viele Konsumsoftware-Produkte eine überdurchschnittliche Benutzerfreundlichkeit aufweisen.

 

Elektronische Gesundheitsakten (EHR)

Ein Beispiel aus dem Bereich der elektronischen Gesundheitsakten zeigt, dass ein System mit einem SUS-Score von 78 deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt und somit eine hohe Benutzerfreundlichkeit bietet.

 

Interpretation der SUS-Scores

  • 85–100: Hervorragend – Nutzer empfinden das System als sehr benutzerfreundlich.
  • 70–84: Gut – Usability ist solide, kleinere Optimierungen möglich.
  • 50–69: Durchschnittlich – das System funktioniert, aber Optimierungsbedarf besteht.
  • Unter 50: Schwach – deutliche Verbesserungen nötig, Nutzer könnten Probleme haben.
  • Über 68 gilt allgemein als überdurchschnittlich. Alles darunter zeigt, dass die Usability verbessert werden sollte.

 

Ein Score über 68 gilt allgemein als überdurchschnittlich. Scores unter diesem Wert weisen auf Optimierungsbedarf hin

easyfeedback kann als Umfragetool die Bewertung der Gebrauchstauglichkeit (Usability) mit dem SUS (System Usability Scale) erheblich erleichtern.

Hier ist eine Übersicht, wie das funktioniert:

Einfache Integration des SUS-Fragebogens

  • easyfeedback ermöglicht das Erstellen digitaler Fragebögen.
  • Sie können die 10 standardisierten SUS-Fragen direkt einfügen, inklusive der 1–5 Skala.
  • Die Plattform unterstützt positive und negative Formulierungen, sodass die automatische Berechnung des Scores korrekt funktioniert.
  • Vorlage verfügbar: Der SUS-Fragebogen ist sofort einsatzbereit und kann bei Bedarf angepasst werden.

 

Automatisches Erfassen der Antworten

  • Teilnehmer beantworten die Fragen bequem online, mobil oder per E-Mail-Link.
  • Alle Antworten werden zentral erfasst und systematisch gespeichert.
  • Fehler bei der Datenerfassung werden ausgeschlossen.
  • Einsatzmöglichkeiten: Sowohl nach Usability-Tests als auch im Live-Betrieb von Systemen.

 

Visualisierung und Analyse

  • Die Ergebnisse lassen sich grafisch darstellen, z. B.:
      • Durchschnittswerte pro Frage
      • Gesamtscores
      • Vergleich verschiedener Nutzergruppen oder Systemversionen
  • So können Sie Schwachstellen schnell erkennen und priorisieren.

 

Echtzeit-Ergebnisse & Export

  • Ergebnisse sind in Echtzeit abrufbar.
  • Export in Excel, PDF oder CSV zur Weiterverarbeitung oder Dokumentation.
  • Perfekt für UX-Reports oder Präsentationen im Projektteam.

 

Vorteile für UX-Designer

  • Zeitersparnis: Automatische Berechnung und Visualisierung der SUS-Ergebnisse.
  • Zentrale Datenbasis: Alle Antworten an einem Ort, leicht exportierbar für Reports.
  • Objektive Bewertung: Standardisierte Methode für die Usability-Messung.
  • Flexibilität: Online-, Mobile- oder E-Mail-Befragung möglich.

Weitere Umfrage-Vorlagen für Kundenbefragungen

Fragebogen-Vorlage: Kundenzufriedenheit messen

Fragebogen Kundenzufriedenheit

Zur Umfrage-Vorlage

UEQ User Experience Umfrage Vorlage

Fragebogen User Experience Questionnaire

Zur Umfrage-Vorlage

Umfrage-Vorlage Feedback Kundenservice-Kundensupport

Fragebogen Service & Support Feedback

Zur Umfrage-Vorlage

Kundenanalyse Umfrage Vorlage

Fragebogen Kundenanalyse

Zur Umfrage-Vorlage

Umfrage-Vorlage Zahlungsbereitschaft

Fragebogen Zahlungsbereitschaft

Zur Umfrage-Vorlage

Alle Umfrage-Vorlagen anzeigen  

Sie befinden sich in professioneller Gesellschaft

Immoscout 24 Logo
Tui Logo
Porsche Logo
Lufthansa Logo
Jaegermeister Logo

Jeden Monat über 740.000 Teilnehmer an easyfeedback Umfragen

Result

STUDIO

Das Performance Add-On für Ihre Analyse

easyfeedback Result Studio 2