

„Die Identifikation von Nutzerbedürfnissen gehört zum essentiellen Kern unseres Geschäfts. easyfeedback begleitet uns schon seit mehreren Jahren bei dieser Aufgabe. Wir schätzen besonders die intuitive Bedienbarkeit sowie den professionellen Support.“

„Wir nutzen easyfeedback für interne und externe Umfragen – schnell, bequem und „easy”! Der unkomplizierte und herzliche Support zaubert uns ein Lächeln aufs Gesicht und wir freuen uns über die stete Weiterentwicklung der Plattform.“
Gefährdungsbeurteilungen sind ein zentraler Bestandteil des Arbeitsschutzes.
Sie dienen dazu, Risiken für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten systematisch zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten.
Dadurch lassen sich Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und gesundheitliche Belastungen reduzieren. Zudem tragen sie zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben (z. B. Arbeitsschutzgesetz) bei und vermeiden mögliche rechtliche Konsequenzen für Unternehmen.
Ein sicherer Arbeitsplatz steigert nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, sondern auch deren Motivation und Produktivität.
Eine frühzeitige Gefährdungsbeurteilung hilft außerdem, Kosten durch krankheitsbedingte Ausfälle oder Regressansprüche zu minimieren.
Mitarbeiterumfragen unterstützen diesen Prozess, indem sie direkte Rückmeldungen der Beschäftigten zu Belastungen, Gefahren und Verbesserungspotenzialen liefern.
So können Unternehmen gezielt Maßnahmen ableiten, um die Arbeitsbedingungen zu optimieren und eine sichere sowie gesundheitsfördernde Umgebung zu schaffen.
Inhalte der Vorlage:
Ziele der Befragung:
Hilfreiche Funktionen für die Befragung:
Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)
Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback
Eine gute Gefährdungsbeurteilung lebt davon, dass Mitarbeitende offen über Risiken und Belastungen berichten, die von außen oft nicht sichtbar sind. Hier ein Beispiel, wie Sie Ihren Fragebogen strukturieren können:
Beispieltext: "Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ihre Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz liegt uns am Herzen. Im Rahmen unserer gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung möchten wir von Ihnen direkt erfahren, wo Risiken oder Belastungen bestehen. Die Umfrage ist anonym – Ihre ehrliche Einschätzung hilft uns, gezielt Schutzmaßnahmen abzuleiten."
Beispieltext: "Vielen Dank für Ihre Teilnahme und Ihre Offenheit. Ihre Angaben fließen direkt in unsere Schutzmaßnahmen ein – über konkrete Ergebnisse und nächste Schritte informieren wir Sie zeitnah."
So entsteht aus wenigen, gezielten Fragen eine vollständige Grundlage für Ihre Gefährdungsbeurteilung – dokumentierbar, auswertbar und direkt aus erster Hand von den Mitarbeitenden, die die Arbeitsbedingungen täglich erleben.
Die Gefährdungsbeurteilung ist ein systematisches und methodisch strukturiertes Verfahren, das dazu dient, mögliche Gefahren und Risiken am Arbeitsplatz frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und wirksam zu minimieren.
Ihr zentrales Ziel ist es, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten nachhaltig zu schützen – denn nur in einer sicheren Arbeitsumgebung können Mitarbeitende ihr Potenzial voll entfalten.
Darüber hinaus ist die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung nicht nur eine Empfehlung, sondern gesetzlich verpflichtend, etwa gemäß § 5 des deutschen Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG).
Sie bildet somit eine wichtige Grundlage für den betrieblichen Arbeitsschutz und trägt maßgeblich zur Prävention von Unfällen und Berufskrankheiten bei.
Ziele einer Gefährdungsbeurteilung
Typische Gefährdungsfaktoren
Eine Gefährdungsbeurteilung betrachtet verschiedene Gefährdungsarten, darunter:
Die Gefährdungsbeurteilung ist ein unverzichtbares Werkzeug, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Verantwortung für den Schutz der Mitarbeitenden aktiv wahrzunehmen.
Wie real das Problem ist, zeigen aktuelle Zahlen: Laut einer Studie des Unternehmens Wellnow fühlen sich 85 % der Arbeitnehmer durch ihre Arbeit gestresst – bei 77 % wirkt sich das körperlich aus, bei 38 % psychisch. Das Ärzteblatt berichtet zudem, dass Ausfallzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen im Vergleich zu anderen Erkrankungen dreimal höher liegen. Eine systematische Gefährdungsbeurteilung ist damit nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern ein wirksames Mittel gegen eine der teuersten Problemursachen in Unternehmen.
Sie hilft nicht nur, Arbeitsunfälle und krankheitsbedingte Ausfälle zu reduzieren, sondern sichert auch die Einhaltung rechtlicher Vorschriften und schafft eine vertrauensvolle und sichere Arbeitsatmosphäre.
Wichtig ist, dass die Gefährdungsbeurteilung kein einmaliges Ereignis ist, sondern ein dynamischer Prozess.
Sie muss regelmäßig überprüft, aktualisiert und an veränderte Arbeitsbedingungen angepasst werden – beispielsweise bei der Einführung neuer Technologien, der Umgestaltung von Arbeitsplätzen oder nach einem Arbeitsunfall.
Eine Gefährdungsbeurteilung ist eine systematische Analyse von Gefahren und Risiken am Arbeitsplatz, um die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.
Sie ist in verschiedenen Bereichen des Arbeitsschutzes verpflichtend und umfasst mehrere wesentliche Inhalte.
Eine vollständige Gefährdungsbeurteilung sollte folgende Punkte beinhalten:
1. Punkt: Festlegung des Gefährdungsbereichs
2. Punkt: Ermittlung und Beschreibung der Gefährdungen
3. Punkt: Bewertung der Gefährdungen
4. Punkt: Festlegen von Schutzmaßnahmen
5. Punkt: Dokumentation und Kommunikation
6. Punkt: Überprüfung und Aktualisierung
7. Punkt: Besondere Gefährdungen
Die Gefährdungsbeurteilung benennt die Belastungsarten – konkret werden sie durch gezielte Fragen an die Mitarbeitenden. Hier Beispiele für beide Kategorien:
Fragen zur psychischen Belastung
Fragen zur physischen Belastung
Die Gefährdungsbeurteilung ist ein zentraler Bestandteil des Arbeitsschutzes und dient dazu, Gefahren für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz systematisch zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten.
1. Schritt: Vorbereitung & Planung
2. Schritt: Ermittlung der Gefährdungen
3. Schritt: Bewertung der Gefährdungen
4. Schritt: Festlegen von Schutzmaßnahmen
5. Schritt: Umsetzung der Maßnahmen
6. Schritt: Überprüfung der Wirksamkeit
7. Schritt: Dokumentation & Aktualisierung
Eine Gefährdungsbeurteilung ist ein systematischer Prozess, bei dem potenzielle Gefahren am Arbeitsplatz identifiziert und bewertet werden, um daraufhin geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Diese Beurteilung ist ein wesentlicher Bestandteil des Arbeitsschutzes und soll dazu beitragen, die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer zu gewährleisten.
Der Betriebsrat hat in Bezug auf die Gefährdungsbeurteilung einige wichtige Aufgaben und Rechte:
1. Mitbestimmung und Mitwirkung
Der Betriebsrat hat das Recht, bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung mitzubestimmen.
Nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ist der Betriebsrat in allen wesentlichen Aspekten des Arbeitsschutzes zu beteiligen, insbesondere bei der Identifizierung und Bewertung von Gefährdungen und der Festlegung von Maßnahmen.
2. Beratung und Kontrolle
Der Betriebsrat kann Vorschläge zur Verbesserung des Arbeitsschutzes machen und die Durchführung der Maßnahmen zur Gefahrenabwehr überwachen.
Zudem kann der Betriebsrat sicherstellen, dass alle relevanten Gefährdungen berücksichtigt werden, auch solche, die möglicherweise übersehen wurden.
3. Zugang zu Informationen
Der Betriebsrat hat das Recht, alle erforderlichen Informationen zur Gefährdungsbeurteilung einzufordern.
Dazu gehören auch Ergebnisse von Unfalluntersuchungen, medizinische Beurteilungen oder Risikoanalysen, die für die Beurteilung von Gefährdungen relevant sind.
4. Schutz der Arbeitnehmerinteressen
Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer und kann sich dafür einsetzen, dass die Gefährdungsbeurteilung umfassend und realistisch erfolgt.
Er kann auch im Fall von Mängeln oder unzureichenden Maßnahmen auf diese hinweisen und gegebenenfalls juristische Schritte einleiten.
5. Schulung und Sensibilisierung
Der Betriebsrat kann auch Schulungsmaßnahmen anregen, damit alle Mitarbeiter über die Gefährdungsbeurteilung und die ergriffenen Schutzmaßnahmen informiert sind.
1. Punkt: Allgemeine Informationen
2. Punkt: Ermittlung der Gefährdungen
A. Arbeitsumgebung
B. Mechanische Gefährdungen
C. Elektrische Gefährdungen
D. Chemische Gefährdungen
E. Biologische Gefährdungen
F. Ergonomische Belastungen
G. Psychische Belastungen
3. Punkt: Bewertung der Gefährdungen
4. Punkt: Maßnahmen & Umsetzung
5. Punkt: Kontrolle & Dokumentation
Hier ist eine Checkliste für die Gefährdungsbeurteilung, die als Leitfaden für die systematische Durchführung dienen kann.
1. Punkt: Allgemeine Informationen
2. Punkt: Ermittlung der Gefährdungen
Arbeitsumgebung
Mechanische Gefährdungen
Elektrische Gefährdungen
Chemische Gefährdungen
Biologische Gefährdungen
Physikalische Gefährdungen
Ergonomische Belastungen
Psychische Belastungen
3. Punkt: Bewertung der Gefährdungen
4. Punkt: Maßnahmen & Umsetzung
5. Punkt: Überprüfung & Dokumentation
easyfeedback ist eine Softwarelösung, die hauptsächlich für Umfragen, Feedback und Bewertungen verwendet wird.
Obwohl es ursprünglich nicht speziell für die Gefährdungsbeurteilung entwickelt wurde, kann es als Tool für die Durchführung und Verwaltung einer Gefährdungsbeurteilung sehr hilfreich sein, wenn es richtig eingesetzt wird.
Hier sind einige Möglichkeiten, wie easyfeedback Ihnen bei der Gefährdungsbeurteilung helfen kann:
1. Möglichkeit: Erstellung von Umfragen und Fragebögen
2. Möglichkeit: Erhebung und Analyse von Daten
Ein Beispiel: Geben 15 von 50 befragten Mitarbeitenden an, regelmäßig Rückenschmerzen durch die Arbeit zu haben, entspricht das 30 % der Belegschaft in diesem Bereich – ein klarer Hinweis, dass ergonomische Maßnahmen (höhenverstellbare Tische, Schulungen zu Hebetechniken) priorisiert werden sollten.
3. Möglichkeit: Feedback zur Wirksamkeit von Maßnahmen
4. Möglichkeit: Beteiligung des Betriebsrats und der Mitarbeiter
5. Möglichkeit: Automatisierte Erinnerung und Follow-up
Ja, für die reine Dokumentation nach § 6 ArbSchG reichen klassische Word- oder Excel-Formulare oft aus – dafür gibt es im Netz zahlreiche kostenlose Vorlagen. Der Haken dabei: Diese Dokumente erfassen nur, was Sie selbst bereits wissen oder vermuten. Sie liefern keine direkte Rückmeldung der Mitarbeitenden zu Belastungen, die von außen oft nicht sichtbar sind – insbesondere psychische Gefährdungen.
Mit easyfeedback kombinieren Sie beides: Sie erfassen die gesetzlich geforderten Inhalte und erhalten echtes, anonymes Mitarbeiterfeedback als Grundlage für eine fundierte, rechtssichere Beurteilung – inklusive automatischer Auswertung statt manueller Excel-Pflege.





