

„Die Identifikation von Nutzerbedürfnissen gehört zum essentiellen Kern unseres Geschäfts. easyfeedback begleitet uns schon seit mehreren Jahren bei dieser Aufgabe. Wir schätzen besonders die intuitive Bedienbarkeit sowie den professionellen Support.“

„Wir nutzen easyfeedback für interne und externe Umfragen – schnell, bequem und „easy”! Der unkomplizierte und herzliche Support zaubert uns ein Lächeln aufs Gesicht und wir freuen uns über die stete Weiterentwicklung der Plattform.“
Eine Kulturanalyse im Unternehmen bietet zahlreiche Vorteile, die sowohl die strategische Ausrichtung als auch das tägliche Miteinander beeinflussen.
Sie zeigt auf, welche Werte, Normen und Verhaltensweisen tatsächlich gelebt werden und wie Mitarbeiter denken, handeln und kommunizieren.
Wie groß die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit oft ist, zeigt die Studie „Erfolgsfaktor Unternehmenskultur 2025“ mit über 1.500 Teilnehmenden aus vier europäischen Ländern: Nur 19 % glauben, dass ihre Unternehmenskultur tatsächlich den formulierten Werten entspricht, und 41 % sehen eine Diskrepanz zwischen den Werten und dem Verhalten ihrer Führungskräfte.
Dies ist besonders wertvoll bei strategischen Veränderungen und hilft, kulturelle Barrieren zu erkennen.
Zudem unterstützt sie Führungskräfte, authentische Entscheidungen im Einklang mit den Unternehmenswerten zu treffen.
Eine gezielte Kulturanalyse stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und erhöht die Attraktivität des Unternehmens für neue Talente, die ein passendes Arbeitsumfeld suchen.
Eine Kulturanalyse geht dabei über eine einfache Standortbestimmung hinaus: Sie vergleicht, wie die Kultur heute erlebt wird (Ist) und wie sie sein soll (Soll), und macht die Lücken sichtbar. Beginnen Sie zunächst mit einer Basisumfrage, um die Unternehmenskultur Ihres Unternehmens zu messen und einen IST-Zustand zu erreichen – die Kulturanalyse baut dann darauf auf.
Als Maßstab dient dabei oft das Unternehmensleitbild: Es beschreibt, wofür das Unternehmen steht und wie es handeln will. Die Kulturanalyse zeigt, ob dieser Anspruch im Arbeitsalltag ankommt.
Inhalte der Vorlage:
Ziele der Befragung:
Hilfreiche Funktionen für die Befragung:
Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)
Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback
Das Besondere an einer Kulturanalyse: Sie fragen nicht nur, wie die Kultur heute erlebt wird, sondern auch, wie sie sein sollte. Aus der Differenz entstehen die Handlungsfelder. Hier ein Beispiel, das den Themenbereichen der Vorlage folgt:
Beispieltext: "Liebe Kolleginnen und Kollegen, wie erleben Sie unsere Unternehmenskultur – und wie wünschen Sie sich diese? Mit dieser Umfrage möchten wir herausfinden, welche Werte bei uns tatsächlich gelebt werden und wo wir uns weiterentwickeln können. Die Teilnahme dauert ca. 10 Minuten und ist vollständig anonym."
Jede Aussage wird zweimal bewertet (Skala 1–5): „Wie stark trifft das heute zu?“ und „Wie stark sollte das zutreffen?“
Beispieltext: "Vielen Dank für Ihre ehrlichen Antworten. Wir vergleichen, wie die Kultur heute erlebt wird und wie Sie sie sich wünschen, und leiten daraus gemeinsam konkrete Maßnahmen ab."
So erkennen Sie nicht nur, ob Ihre Kultur „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern an welchen Stellen Anspruch und Wirklichkeit am weitesten auseinanderliegen.
Kulturanalyse ist der systematische Prozess, bei dem die Werte, Normen, Überzeugungen, Verhaltensweisen und Praktiken einer Organisation oder eines sozialen Systems untersucht werden, um deren Kultur zu verstehen.
Sie zielt darauf ab, die impliziten und expliziten Aspekte der Kultur zu identifizieren, die das Verhalten der Mitglieder prägen, die Entscheidungsfindung beeinflussen und die Art und Weise bestimmen, wie eine Organisation funktioniert und sich entwickelt.
Eine Kulturanalyse wird oft durchgeführt, um herauszufinden, wie gut die bestehende Kultur mit den strategischen Zielen der Organisation übereinstimmt und welche Barrieren oder Chancen es gibt, um Veränderungen umzusetzen.
Sie kann helfen, Stärken der Kultur zu fördern und Bereiche zu identifizieren, in denen eine Veränderung notwendig ist, um die Effizienz, das Engagement und die Zufriedenheit der Mitglieder oder Mitarbeiter zu steigern.
Eine Umfrage zur Unternehmenskultur misst den Status quo: Wie wird die Kultur aktuell wahrgenommen? Eine Kulturanalyse geht einen Schritt weiter: Sie vergleicht Ist- und Soll-Kultur, nutzt Modelle wie das Denison-Modell oder das Cultural Web und kombiniert mehrere Methoden, um Ursachen und Veränderungsbarrieren zu verstehen. Für den Einstieg reicht oft die Basisumfrage, für Veränderungsprojekte, Fusionen oder eine neue Strategie ist die Kulturanalyse die passende Wahl.
Zur Analyse der Unternehmenskultur gibt es eine Reihe von bewährten Modellen, die dabei helfen, die kulturellen Merkmale einer Organisation systematisch zu erfassen und zu verstehen.
Diese Modelle bieten einen strukturierten Ansatz, um kulturelle Werte, Normen und Verhaltensweisen zu analysieren und zu interpretieren.
Hier sind einige der bekanntesten Modelle zur Kulturanalyse:
1. Modell: Schein’s Drei-Ebenen-Modell der Organisationskultur
2. Modell: Competing Values Framework (CVF)
Das CVF ordnet Kulturen vier Typen zu: Clan-, Adhocracy-, Markt- und Hierarchiekultur (die Typen erklären wir ausführlich in unserer Unternehmenskultur-Vorlage). Für die Kulturanalyse nutzen Sie es als Messraster: Verorten Sie die Ist-Kultur und die gewünschte Soll-Kultur in den vier Quadranten – der Abstand zeigt, wo Veränderung nötig ist. Standardisiert gelingt das mit dem OCAI (Organizational Culture Assessment Instrument).
3. Modell: Cultural Web von Johnson und Scholes
4. Modell: Hofstede’s Kulturdimensionen
5. Modell: Denison-Modell der Unternehmenskultur
6. Modell: McKinsey 7-S Modell
Das Unternehmensleitbild beschreibt, wofür ein Unternehmen steht und wie es handeln will. Damit ist es der Maßstab für die Soll-Kultur: Die Kulturanalyse zeigt, ob dieser Anspruch im Alltag ankommt.
Typische Bestandteile eines Leitbilds:
Beispielformulierungen für Leitsätze (zum Anpassen):
Mitarbeitende einbeziehen: Wenn Sie ein Leitbild entwickeln oder überarbeiten, fragen Sie die Belegschaft: Welche drei Werte sollen uns prägen? Woran würden Sie merken, dass wir sie leben? Was passt aktuell nicht zu unserem Leitbild? So wird das Leitbild von den Menschen getragen, die es leben sollen. Anschließend prüfen Sie per Kulturanalyse im Ist-Soll-Vergleich, wie gut das gelingt.
Zur Kulturanalyse in Unternehmen gibt es eine Vielzahl von Methoden, die darauf abzielen, die Werte, Überzeugungen, Verhaltensweisen und Normen innerhalb einer Organisation zu verstehen.
Diese Methoden helfen dabei, die Unternehmenskultur zu analysieren und zu bewerten, um Stärken und Schwächen zu identifizieren und gezielte Verbesserungen vorzunehmen.
Hier sind einige der gängigsten Methoden:
1. Methode: Mitarbeiterbefragungen und Fragebögen
2. Methode: Interviews und Fokusgruppen
3. Methode: Beobachtung der Arbeitsumgebung (Ethnografische Analyse)
4. Methode: Analyse interner Kommunikationskanäle
5. Methode: Dokumentenanalyse
6. Methode: Kultur-Workshops und Gruppendiskussionen
7. Methode: Organisationsdiagnose-Tools
8. Methode: Employee Net Promoter Score (eNPS)
9. Methode: 360-Grad-Feedback
10. Methode: Analyse von Mitarbeiterfluktuation und Exit-Interviews
11. Methode: Social Network Analysis (SNA)
Hier sind einige Fragen für einen Fragebogen zur Kulturanalyse, die verschiedene Aspekte der Unternehmenskultur abdecken.
Die Fragen sind in Kategorien unterteilt, um Themen wie Kommunikation, Werte, Führung, Arbeitsumgebung, Zusammenarbeit und Innovationsbereitschaft abzudecken.
Diese Fragen sind so gestaltet, dass sie unterschiedliche Fragetypen (Likert-Skala, Multiple-Choice, offene Fragen) umfassen, um eine detaillierte Analyse zu ermöglichen.
1. Kategorie: Kommunikation
2. Kategorie: Werte und Normen
3. Kategorie: Führung und Management
4. Kategorie: Arbeitsumgebung und Zusammenarbeit
5. Kategorie: Innovationsbereitschaft
6. Kategorie: Engagement und Motivation
7. Kategorie: Employee Net Promoter Score (eNPS)
8. Kategorie: Offene Fragen zur Verbesserung der Unternehmenskultur
Ein Auswertungsbeispiel (Soll-Ist-Lücke): Bewerten die Befragten die Aussage „Kommunikation ist offen und transparent“ im Durchschnitt mit 3,1 (Ist) und 4,6 (Soll), beträgt die Lücke 1,5 Punkte. Bei „Neue Ideen werden ausprobiert“ liegen Ist 2,9 und Soll 4,0 (Lücke 1,1), bei „Wertschätzung“ Ist 3,8 und Soll 4,5 (Lücke 0,7). Priorisiert wird nach der Lücke, nicht nach dem niedrigsten Einzelwert: Die Ideenkultur hat zwar den niedrigsten Ist-Wert (2,9), die größte Lücke und damit den größten Handlungsbedarf zeigt aber die Kommunikation (1,5).
easyfeedback ist ein leistungsstarkes Umfragetool, das speziell entwickelt wurde, um den gesamten Prozess der Erstellung, Verteilung und Analyse von Umfragen zu optimieren.
Bei der Kulturanalyse in einem Unternehmen kann easyfeedback aus mehreren Gründen besonders hilfreich sein:
1. Grund: Einfache Erstellung von Umfragen
2. Grund: Personalisierung und Anpassung
3. Grund: Datensicherheit und Anonymität
4. Grund: Einfaches Verteilen und Erreichen von Teilnehmern
5. Grund: Umfangreiche Analysefunktionen
6. Grund: Berichterstellung und Maßnahmenableitung
7. Grund: eNPS-Befragung und Feedbackschleifen
Einen Fragebogen zur Kulturanalyse können Sie auch als Word-Dokument anlegen – dann müssen Sie ihn aber manuell verteilen, die Antworten einsammeln und Ist- und Soll-Werte per Hand vergleichen. Mit easyfeedback nutzen Sie dieselben Inhalte digital: anonyme Teilnahme, automatische Auswertung und KI-Analyse mit Handlungsempfehlungen.





