Kulturanalyse ganz einfach und effektiv durchführen mit gezielten Umfragen

Kulturanalyse durchführen mit einer Umfrage

Mit dieser fertigen Umfrage-Vorlage können Sie Stärken und Schwächen in der bestehenden Kultur erkennen, um gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsumfelds und der Mitarbeiterzufriedenheit einzuleiten.

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Warum regelmäßige Kulturanalysen wichtig sind?

Eine Kulturanalyse im Unternehmen bietet zahlreiche Vorteile, die sowohl die strategische Ausrichtung als auch das tägliche Miteinander beeinflussen.

Sie zeigt auf, welche Werte, Normen und Verhaltensweisen tatsächlich gelebt werden und wie Mitarbeiter denken, handeln und kommunizieren.

Dies ist besonders wertvoll bei strategischen Veränderungen und hilft, kulturelle Barrieren zu erkennen.

Zudem unterstützt sie Führungskräfte, authentische Entscheidungen im Einklang mit den Unternehmenswerten zu treffen.

Eine gezielte Kulturanalyse stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und erhöht die Attraktivität des Unternehmens für neue Talente, die ein passendes Arbeitsumfeld suchen.

Inhalte der Vorlage:

  • Fragen zur Demografie
  • Fragen zur Unternehmenskultur
  • Fragen zur Kommunikation
  • eNPS-Befragung

Ziele der Befragung:

Hilfreiche Funktionen für die Befragung:

  • Befragungsoptionen: Anonym, Teilanonym, Personalisiert
  • Einladungsoptionen: Link, E-Mail, QR-Code und mehr
  • KI-Analyse der Ergebnisse inkl. Handlungsempfehlungen
DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback

Häufig gestellte Fragen zur Kulturanalyse

Kulturanalyse ist der systematische Prozess, bei dem die Werte, Normen, Überzeugungen, Verhaltensweisen und Praktiken einer Organisation oder eines sozialen Systems untersucht werden, um deren Kultur zu verstehen.

Sie zielt darauf ab, die impliziten und expliziten Aspekte der Kultur zu identifizieren, die das Verhalten der Mitglieder prägen, die Entscheidungsfindung beeinflussen und die Art und Weise bestimmen, wie eine Organisation funktioniert und sich entwickelt.

Eine Kulturanalyse wird oft durchgeführt, um herauszufinden, wie gut die bestehende Kultur mit den strategischen Zielen der Organisation übereinstimmt und welche Barrieren oder Chancen es gibt, um Veränderungen umzusetzen.

Sie kann helfen, Stärken der Kultur zu fördern und Bereiche zu identifizieren, in denen eine Veränderung notwendig ist, um die Effizienz, das Engagement und die Zufriedenheit der Mitglieder oder Mitarbeiter zu steigern.

1. Aspekt: Werte und Überzeugungen

Untersuchung der Kernwerte und Überzeugungen, die das Denken und Handeln in der Organisation leiten.

 

2. Aspekt: Normen und Regeln

Analyse der formellen und informellen Regeln, die das Verhalten in der Organisation steuern.

 

3. Aspekt: Symbole und Rituale

Betrachtung der Symbole, Rituale und Traditionen, die in der Organisation existieren und eine besondere Bedeutung haben.

 

4. Aspekt: Kommunikationsmuster

Untersuchung der Art und Weise, wie innerhalb der Organisation kommuniziert wird, einschließlich des Informationsflusses und der Transparenz.

 

5. Aspekt: Führungsstil und Machtstrukturen

Analyse der Beziehung zwischen Führungskräften und Mitarbeitern sowie der Entscheidungsprozesse und Machtverteilung.

Zur Analyse der Unternehmenskultur gibt es eine Reihe von bewährten Modellen, die dabei helfen, die kulturellen Merkmale einer Organisation systematisch zu erfassen und zu verstehen.

Diese Modelle bieten einen strukturierten Ansatz, um kulturelle Werte, Normen und Verhaltensweisen zu analysieren und zu interpretieren.

Hier sind einige der bekanntesten Modelle zur Kulturanalyse:

 

1. Modell: Schein’s Drei-Ebenen-Modell der Organisationskultur

  • Beschreibung:
    Dieses Modell wurde von Edgar Schein entwickelt und beschreibt die Kultur einer Organisation auf drei Ebenen:

        • Artefakte: Sichtbare Strukturen und Prozesse, z. B. Kleidung, Bürogestaltung, Rituale, Sprache.
        • Werte und Normen: Geteilte Überzeugungen und Regeln, die das Verhalten der Mitglieder steuern, z. B. Teamarbeit, Innovationsfähigkeit.
        • Grundlegende Annahmen: Unsichtbare, tief verwurzelte Überzeugungen, die oft unbewusst sind, z. B. menschliche Natur, Beziehung zur Umwelt.

 

  • Ziel:
    Diese Ebenen helfen zu verstehen, warum sich Menschen innerhalb der Organisation auf bestimmte Weise verhalten.

 

  • Vorteil:
    Bietet eine tiefgehende Analyse und ermöglicht das Aufdecken der zugrunde liegenden Annahmen, die das Verhalten beeinflussen.

 

2. Modell: Competing Values Framework (CVF)

  • Beschreibung:
    Das Competing Values Framework (CVF) ist ein Modell, das Unternehmenskulturen in vier Quadranten kategorisiert:

      • Clan-Kultur: Fokus auf Zusammenarbeit, Teamarbeit, interne Flexibilität und Menschenorientierung.
      • Adhocracy-Kultur: Innovativ, dynamisch, experimentierfreudig, risikofreudig und extern fokussiert.
      • Marktkultur: Wettbewerbsorientiert, leistungsstark, ergebnisorientiert und fokussiert auf äußere Marktbedürfnisse.
      • Hierarchiekultur: Strukturierte Prozesse, Kontrolle, Stabilität und interne Effizienz.

 

  • Ziel:
    Die Platzierung der Unternehmenskultur in diesen Quadranten ermöglicht es, kulturelle Stärken und Entwicklungsfelder zu identifizieren.

 

  • Vorteil:
    Bietet eine klare und einfach zu verstehende Analyse der kulturellen Ausrichtung eines Unternehmens.

 

3. Modell: Cultural Web von Johnson und Scholes

  • Beschreibung:
    Das Cultural Web beschreibt sechs Elemente, die zusammen die Unternehmenskultur bilden:

      • Geschichten: Die Geschichten, die in der Organisation erzählt werden und die ihre Werte und Normen reflektieren.
      • Symbole: Sichtbare Aspekte wie Logos, Büros und Dresscode, die für die Kultur stehen.
      • Machtstrukturen: Wer in der Organisation die Macht besitzt und wie sie ausgeübt wird.
      • Organisationsstrukturen: Formale und informelle Hierarchien und Kommunikationswege.
      • Kontrollsysteme: Bewertungs- und Belohnungssysteme, die das Verhalten der Mitarbeiter steuern.
      • Rituale und Routinen: Die täglichen Verhaltensweisen und Aktivitäten, die in der Organisation üblich sind.

 

  • Ziel:
    Ein umfassendes Bild der Unternehmenskultur zu zeichnen, das sowohl die sichtbaren als auch die unsichtbaren Elemente berücksichtigt.

 

  • Vorteil:
    Hilft, versteckte kulturelle Barrieren und Hindernisse für den Wandel zu identifizieren.

 

4. Modell: Hofstede’s Kulturdimensionen

  • Beschreibung:
    Geert Hofstede entwickelte ein Modell zur Analyse der nationalen und organisatorischen Kulturen, das auf sechs Dimensionen basiert:

      • Machtabstand: Wie stark ungleiche Machtverhältnisse akzeptiert werden.
      • Individualismus vs. Kollektivismus: Der Grad, zu dem individuelle oder kollektive Ziele im Vordergrund stehen.
      • Maskulinität vs. Femininität: Fokussierung auf Wettbewerb und Erfolg (maskulin) vs. Lebensqualität und Fürsorglichkeit (feminin).
      • Unsicherheitsvermeidung: Der Grad der Toleranz gegenüber Unsicherheit und Risiken.
      • Langfristige vs. kurzfristige Orientierung: Fokus auf langfristige Ziele oder kurzfristige Erfolge.
      • Nachgiebigkeit vs. Beherrschung: Der Grad, zu dem Freuden und Vergnügen akzeptiert werden.

 

  • Ziel:
    Verständnis der kulturellen Unterschiede und deren Einfluss auf Arbeitspraktiken und Führungsstile.

 

  • Vorteil:
    Hilfreich für international tätige Unternehmen, um interkulturelle Unterschiede zu verstehen.

 

5. Modell: Denison-Modell der Unternehmenskultur

  • Beschreibung:
    Das Denison-Modell basiert auf vier Schlüsselmerkmalen der Unternehmenskultur, die den organisatorischen Erfolg beeinflussen:

      • Mission: Klare Ziele, Vision und Richtung.
      • Anpassungsfähigkeit: Fähigkeit, auf Veränderungen im Marktumfeld zu reagieren.
      • Einbindung: Beteiligung der Mitarbeiter und Engagement in Entscheidungsprozesse.
      • Konsistenz: Gemeinsame Werte, Überzeugungen und koordiniertes Handeln.

 

  • Ziel:
    Ermittlung, wie gut die Unternehmenskultur auf die Erreichung strategischer Ziele abgestimmt ist.

 

  • Vorteil:
    Praktisches Modell zur Verbindung von Kultur und Unternehmensleistung.

 

6. Modell: McKinsey 7-S Modell

  • Beschreibung:
    Das McKinsey 7-S Modell betrachtet sieben Elemente, die für die Leistung eines Unternehmens entscheidend sind:

      • Strategie: Der Plan zur Erreichung der Unternehmensziele.
      • Struktur: Die Organisationsstruktur und -hierarchie.
      • Systeme: Die täglichen Aktivitäten und Verfahren, die zur Umsetzung der Strategie verwendet werden.
      • Stil: Der Führungsstil und die Art und Weise, wie Führungskräfte interagieren.
      • Shared Values: Die zentralen Werte, die die Unternehmenskultur prägen.
      • Skills: Die Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter.
      • Staff: Personalmanagement und die Mitarbeiterpolitik.

 

  • Ziel:
    Bewertung, wie gut die verschiedenen Elemente der Organisation aufeinander abgestimmt sind und zur gewünschten Kultur beitragen.

 

  • Vorteil:
    Bietet eine umfassende Betrachtung der wechselseitigen Abhängigkeiten innerhalb der Organisation.

Zur Kulturanalyse in Unternehmen gibt es eine Vielzahl von Methoden, die darauf abzielen, die Werte, Überzeugungen, Verhaltensweisen und Normen innerhalb einer Organisation zu verstehen.

Diese Methoden helfen dabei, die Unternehmenskultur zu analysieren und zu bewerten, um Stärken und Schwächen zu identifizieren und gezielte Verbesserungen vorzunehmen.

Hier sind einige der gängigsten Methoden:

1. Methode: Mitarbeiterbefragungen und Fragebögen

  • Beschreibung: Strukturierte Fragebögen, die an alle Mitarbeiter verteilt werden, um deren Meinungen und Wahrnehmungen über die Unternehmenskultur zu erfassen.
  • Ziel: Quantitative und qualitative Daten zur Mitarbeiterzufriedenheit, Kommunikation, Zusammenarbeit und zu anderen kulturellen Aspekten zu sammeln.
  • Vorteil: Liefert messbare und vergleichbare Daten, die leicht ausgewertet werden können.

 

2. Methode: Interviews und Fokusgruppen

  • Beschreibung: Tiefgehende, persönliche Gespräche mit Einzelpersonen (Interviews) oder Gruppen (Fokusgruppen), um detaillierte Informationen zur Unternehmenskultur zu erhalten.
  • Ziel: Ein tieferes Verständnis der subjektiven Erfahrungen und Meinungen der Mitarbeiter zu gewinnen.
  • Vorteil: Erlaubt es, komplexe Themen zu erforschen und Missverständnisse sofort zu klären.

 

3. Methode: Beobachtung der Arbeitsumgebung (Ethnografische Analyse)

  • Beschreibung: Direkte Beobachtung der Mitarbeiter im Arbeitsalltag, um das Verhalten, die Interaktionen und die Arbeitsatmosphäre zu analysieren.
  • Ziel: Ungesagte Regeln, Routinen und Dynamiken innerhalb des Teams oder der Organisation zu erkennen.
  • Vorteil: Erkennt oft unbewusste Verhaltensmuster, die in Befragungen nicht erfasst werden.

 

4. Methode: Analyse interner Kommunikationskanäle

  • Beschreibung: Untersuchung von E-Mails, Chatprotokollen, Meetings, internen sozialen Netzwerken und anderen Kommunikationswegen innerhalb der Organisation.
  • Ziel: Zu verstehen, wie Informationen ausgetauscht werden, wie transparent die Kommunikation ist und welche Themen im Fokus stehen.
  • Vorteil: Gibt Einblick in die tatsächliche Kommunikation und Hierarchien, nicht nur in das, was offiziell berichtet wird.

 

5. Methode: Dokumentenanalyse

  • Beschreibung: Analyse von offiziellen Dokumenten wie Unternehmensrichtlinien, Leitbildern, Organisationsstrukturen, Mitarbeiterhandbüchern und internen Berichten.
  • Ziel: Die explizit formulierten Werte und Normen des Unternehmens zu erfassen und mit dem tatsächlichen Verhalten der Mitarbeiter zu vergleichen.
  • Vorteil: Zeigt eventuelle Diskrepanzen zwischen der „Soll-Kultur“ und der „Ist-Kultur“ auf.

 

6. Methode: Kultur-Workshops und Gruppendiskussionen

  • Beschreibung: Interaktive Workshops, in denen Mitarbeiter ihre Wahrnehmungen zur Unternehmenskultur teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln.
  • Ziel: Ein partizipativer Ansatz, bei dem Mitarbeiter aktiv in den Prozess der Kulturanalyse einbezogen werden.
  • Vorteil: Fördert den Dialog und die Einbindung aller Hierarchieebenen.

 

7. Methode: Organisationsdiagnose-Tools

  • Beschreibung: Standardisierte Instrumente und Modelle zur Messung der Unternehmenskultur, wie z.B. das OCAI, das auf dem Competing Values Framework basiert.
  • Ziel: Eine klare Einordnung und Kategorisierung der Kultur des Unternehmens zu ermöglichen.
  • Vorteil: Bietet eine strukturierte und wissenschaftlich fundierte Analyse der Kultur.

 

8. Methode: Employee Net Promoter Score (eNPS)

  • Beschreibung: Eine einfache Frage, wie wahrscheinlich es ist, dass Mitarbeiter das Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen würden, kombiniert mit einer Bewertungsskala von 0 bis 10.
  • Ziel: Die allgemeine Zufriedenheit und Loyalität der Mitarbeiter zu messen.
  • Vorteil: Schnell durchführbar und leicht auszuwerten; bietet einen guten Überblick über die Mitarbeiterzufriedenheit.

 

9. Methode: 360-Grad-Feedback

  • Beschreibung: Ein systematisches Feedback, das aus Rückmeldungen von Kollegen, Vorgesetzten und Untergebenen besteht.
  • Ziel: Ein umfassendes Bild der Wahrnehmung und Interaktionen innerhalb der Organisation zu erhalten.
  • Vorteil: Ermöglicht es, kulturelle Muster aus verschiedenen Perspektiven zu erkennen.

 

10. Methode: Analyse von Mitarbeiterfluktuation und Exit-Interviews

  • Beschreibung: Untersuchung der Gründe für die Kündigung von Mitarbeitern durch gezielte Exit-Interviews.
  • Ziel: Aufschluss über kulturelle Defizite und problematische Bereiche im Unternehmen zu gewinnen.
  • Vorteil: Liefert ehrliches Feedback von ausscheidenden Mitarbeitern, das oft besonders wertvoll ist.

 

11. Methode: Social Network Analysis (SNA)

  • Beschreibung: Analyse der internen sozialen Netzwerke und Beziehungen im Unternehmen durch die Untersuchung von Kommunikationsmustern und informellen Netzwerken.
  • Ziel: Aufzuzeigen, wie sich Informationen und Entscheidungsprozesse innerhalb der Organisation verbreiten.
  • Vorteil: Identifiziert Schlüsselpersonen und informelle Führungskräfte innerhalb der Kultur.

Hier sind einige Fragen für einen Fragebogen zur Kulturanalyse, die verschiedene Aspekte der Unternehmenskultur abdecken.

Die Fragen sind in Kategorien unterteilt, um Themen wie Kommunikation, Werte, Führung, Arbeitsumgebung, Zusammenarbeit und Innovationsbereitschaft abzudecken.

Diese Fragen sind so gestaltet, dass sie unterschiedliche Fragetypen (Likert-Skala, Multiple-Choice, offene Fragen) umfassen, um eine detaillierte Analyse zu ermöglichen.

1. Kategorie: Kommunikation

  • Wie gut fühlen Sie sich über die Ziele und Strategien unseres Unternehmens informiert?
    (Likert-Skala)
  • Wie offen und transparent ist die Kommunikation innerhalb Ihres Teams?
    (Offene Frage)
  • Haben Sie das Gefühl, dass Sie sich frei äußern können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen?
    (Likert-Skala)

 

2. Kategorie: Werte und Normen

  • Welche Werte sind Ihrer Meinung nach in unserem Unternehmen am wichtigsten?
    (Geschlossene Frage)
  • In welchem Maße spiegeln die Handlungen des Unternehmens die kommunizierten Werte wider?
    (Likert-Skala)

 

3. Kategorie: Führung und Management

  • Wie würden Sie den Führungsstil in Ihrem Team beschreiben?
    (Geschlossene Frage)
  • Inwieweit fördert Ihr Vorgesetzter die berufliche Entwicklung und das Wachstum der Teammitglieder? (Likert-Skala)
  • Wie oft erhalten Sie konstruktives Feedback zu Ihrer Arbeit?
    (Geschlossene Frage)

 

4. Kategorie: Arbeitsumgebung und Zusammenarbeit

  • Wie würden Sie das Arbeitsklima in Ihrem Team beschreiben?
    (Offene Frage)
  • Fühlen Sie sich von Ihren Kollegen in Ihrer täglichen Arbeit unterstützt?
    (Geschlossene Frage)
  • Wie schätzen Sie Ihre Work-Life-Balance im Unternehmen ein?
    (Geschlossene Frage)

 

5. Kategorie: Innovationsbereitschaft

  • Wie stark wird im Unternehmen Innovation und Kreativität gefördert?
    (Geschlossene Frage)
  • Fühlen Sie sich ermutigt, neue Ideen vorzubringen und Verbesserungen vorzuschlagen?
    (Geschlossene Frage)
  • Welche Hindernisse sehen Sie für die Umsetzung neuer Ideen in unserem Unternehmen?
    (Offene Frage)

 

6. Kategorie: Engagement und Motivation

  • Wie motiviert fühlen Sie sich, in unserem Unternehmen zu arbeiten?
    (Geschlossene Frage)
  • Was motiviert Sie am meisten an Ihrer Arbeit?
    (Geschlossene Frage)

 

7. Kategorie: Employee Net Promoter Score (eNPS)

  • Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie unser Unternehmen als Arbeitgeber einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen würden?
    (NPS-Skala von 0 bis 10)
  • Was ist der Hauptgrund für Ihre Bewertung in der vorherigen Frage?
    (Offene Frage)

 

8. Kategorie: Offene Fragen zur Verbesserung der Unternehmenskultur

  • Welche drei Aspekte der Unternehmenskultur würden Sie am liebsten verbessern?
    (Offene Frage)
  • Gibt es etwas, das Sie besonders schätzen und das Sie in unserer Unternehmenskultur beibehalten möchten?
    (Offene Frage)

easyfeedback ist ein leistungsstarkes Umfragetool, das speziell entwickelt wurde, um den gesamten Prozess der Erstellung, Verteilung und Analyse von Umfragen zu optimieren.

Bei der Kulturanalyse in einem Unternehmen kann easyfeedback aus mehreren Gründen besonders hilfreich sein:

1. Grund: Einfache Erstellung von Umfragen

  • Vorgefertigte Umfragevorlagen:
    easyfeedback bietet zahlreiche Vorlagen, die Sie nutzen können, um schnell und einfach Umfragen zur Kulturanalyse zu erstellen. Dies spart Zeit und sorgt dafür, dass die Fragen professionell formuliert sind.

 

  • Intuitive Benutzeroberfläche:
    Die benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht es auch Personen ohne technischen Hintergrund, Umfragen zu erstellen und anzupassen. Dies erleichtert es, den Fragebogen spezifisch auf die Bedürfnisse der Unternehmenskultur zuzuschneiden.

 

  • Verschiedene Fragetypen:
    Sie können verschiedene Fragetypen wie Multiple-Choice, Likert-Skalen, offene Fragen und Bewertungsskalen verwenden, um detaillierte Einblicke in die Wahrnehmung der Unternehmenskultur zu erhalten.

 

2. Grund: Personalisierung und Anpassung

  • Individuelle Anpassung:
    Sie können das Layout und das Design der Umfrage so anpassen, dass es zur Corporate Identity des Unternehmens passt, was das Vertrauen und die Teilnahmequote der Mitarbeiter erhöhen kann.

 

  • Bedingungslogik (Sprunglogik):
    Mit der Bedingungslogik von easyfeedback können Sie Umfragen dynamisch gestalten, indem Sie Fragen basierend auf vorherigen Antworten anzeigen oder ausblenden. Dies ermöglicht eine maßgeschneiderte Befragung, die spezifische Themen vertieft, ohne Teilnehmer mit irrelevanten Fragen zu überfordern.

 

3. Grund: Datensicherheit und Anonymität

  • Anonymität der Antworten:
    easyfeedback stellt sicher, dass alle Umfragen anonym durchgeführt werden können, was besonders wichtig ist, wenn Sie ehrliches Feedback zur Unternehmenskultur sammeln möchten. Die Anonymität fördert Offenheit und Ehrlichkeit bei den Antworten.

 

  • DSGVO-Konformität:
    Da Datenschutz in der EU von hoher Bedeutung ist, bietet easyfeedback eine DSGVO-konforme Datenspeicherung. Dies ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die Daten der Mitarbeiter sicher und im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen gespeichert werden.

 

4. Grund: Einfaches Verteilen und Erreichen von Teilnehmern

  • Mehrere Verteilungsoptionen:
    Die Umfragen können über verschiedene Kanäle wie E-Mail, Link, Intranet, QR-Code oder Social Media verteilt werden, was eine maximale Teilnahme ermöglicht.

 

  • Erinnerungsfunktionen:
    Sie können automatische Erinnerungen an die Teilnehmer senden, die den Fragebogen noch nicht ausgefüllt haben. Dies hilft, die Teilnahmequote zu erhöhen und vollständige Datensätze zu erhalten.

 

5. Grund: Umfangreiche Analysefunktionen

  • Echtzeit-Auswertungen:
    easyfeedback ermöglicht es Ihnen, die Antworten in Echtzeit zu analysieren, sodass Sie sofort sehen können, wie die Mitarbeiter auf bestimmte Fragen reagieren. Dies ist besonders nützlich, um Trends und Muster zu erkennen.

 

  • Visuelle Darstellungen:
    Die Analyse-Tools bieten visuelle Darstellungen wie Diagramme und Grafiken, die es erleichtern, Ergebnisse schnell zu interpretieren und zu präsentieren.

 

  • Datenexport:
    Sie können die Umfrageergebnisse in verschiedene Formate wie Excel oder PDF exportieren, um sie weiter zu analysieren oder mit Führungskräften zu teilen.

 

6. Grund: Berichterstellung und Maßnahmenableitung

  • Berichte erstellen:
    Mit easyfeedback können Sie professionelle Berichte generieren, die sich leicht mit Entscheidungsträgern teilen lassen. Diese Berichte können in Präsentationen integriert werden, um wichtige Erkenntnisse zur Unternehmenskultur darzustellen.

 

  • Erkenntnisse für Maßnahmen nutzen:
    Die Ergebnisse der Kulturanalyse lassen sich systematisch darstellen, was es erleichtert, konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Unternehmenskultur abzuleiten und Prioritäten zu setzen.

 

7. Grund: eNPS-Befragung und Feedbackschleifen

 

  • Feedback-Zyklen etablieren:
    Mit easyfeedback können regelmäßige Kulturanalysen und Feedbackschleifen etabliert werden, um kontinuierlich Verbesserungen zu überwachen und die Wirkung von Kulturveränderungen zu messen.

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