Stimmungsbarometer – das kurze Feedback von Kollegen

Optimiert für jedes Endgerät            
Stimmungslage abfragen mit einer kurzen Befragung

Finden Sie heraus, wie der Arbeitstag Ihrer Mitarbeiter war und mit welcher Stimmung Sie nach Hause gehen. Unsere fertige Umfrage-Vorlage kann Ihnen dabei helfen, die Mitarbeiterbindung zu stärken und die Fluktuationsrate zu senken.

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Inhalt & Ziele dieser Umfrage-Vorlage

Wissen Sie wie der Arbeitstag Ihrer Mitarbeiter verlief? Mit welcher Stimmung verlassen diese ihren Arbeitsplatz?

Eine kurze und anonyme Befragung vor Arbeitsende oder am Morgen, ermöglicht es Ihnen die aktuelle Stimmungslage Ihrer Mitarbeiter ganz einfach zu erfragen.

Erfahren Sie was gut und was schlecht lief, ob es Reibungspunkte im Team gab oder welche Hindernisse bei der Bewältigung von Aufgaben auftraten. Mit dieser kurzen Befragung erfahren Sie, was letztendlich zu der Stimmung des Mitarbeiters am Ende des Arbeitstages geführt hat.

Zusätzlich geben Sie als Führungskraft und Unternehmen Ihren Mitarbeitern das Gefühl, dass Sie wertgeschätzt werden und sich für ihr gesundheitliches Wohlbefinden interessieren.

Aber auch Mitarbeiter profitieren von einem Stimmungsbarometer. Es gibt Ihnen die Chance gehört zu werden. indem sie durch die Anonymität der Befragung ehrliches Feedback geben können.

Nutzen Sie daher die Chance durch ein kurzes Feedback, Mitarbeitern ein Ohr zu schenken, die Arbeitsatmosphäre auf ein neues Level zu bringen und die Team- und Mitarbeiterbindung zu stärken.

Etablieren Sie ein regelmäßiges Stimmungsbarometer auch in Ihrem Unternehmen.

Inhalt:

• Erfassung der täglichen Stimmungslage von Mitarbeitern
• Reflexion eines Arbeitstages
• Erfahren was gut & was schlecht im Arbeitsalltag lief

Ziele:

Mitarbeiterzufriedenheit & Mitarbeitermotivation steigern
• Teambuilding & Zusammenarbeit stärken
• Arbeits- & Betriebsklima verbessern
• Frühzeitige Vorbeugung von Problemen & Konflikten
• Mitarbeiterbindung & Arbeitgebermarke stärken
• Mitarbeiterfluktuation senken
Führungsqualitäten optimieren
• Veränderte Prozesse & Arbeitsweisen beobachten

 

DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymität-Funktion für ehrliches Feedback

Nahezu alles, was Sie über ein Stimmungsbarometer wissen müssen

Ein Stimmungsbarometer ist eine kurze Umfrage, meist in Form einer Ranking- oder Skalierungsfrage, bei der eine Gruppe von Personen über ihre aktuelle Gemütslage befragt wird.

Oft im Kontext von Schulen eingesetzt, erfreut sich das Stimmungsbarometer auch als Reflexions- und Zufriedenheitsbefragung bei Veranstaltungen und in Unternehmen einer immer größeren Beliebtheit.

Vor allem in Unternehmen kann es als täglich eingesetzte Befragung ein wertvolles Instrument sein, um beispielsweise das derzeitige Arbeits- und Betriebsklima anonym zu erfragen, Verbesserungen einzuleiten und damit die Fluktuationsrate zu senken.

Ein Stimmungsbarometer kann in vielen unterschiedlichen Bereichen eines Unternehmens zum Einsatz kommen.

Sie möchten beispielsweise wissen, wie das Arbeitsklima derzeit in Ihrer Abteilung oder Ihrem Unternehmen ist?

Dann kann das Stimmungsbarometer ein wertvolles Instrument sein, um zum einen das Wohlbefinden der Mitarbeiter auf rasche und anonyme Weise zu erfragen. Zum anderen können Sie mit ein bis zwei cleveren Fragen, auch die Gründe für die derzeitige Gefühlslage erfahren. Fragen Sie beispielsweise danach, was gut und was schlecht am aktuellen Arbeitstag lief.

Dies kann Aufschluss darüber geben, ob es beispielsweise Konflikte und Spannungen zwischen den Mitarbeitern oder Hindernisse bei der Bewältigung der Aufgaben gibt. Diese Informationen helfen Ihnen dabei, zielorientierte Lösungen zu finden und bei Konflikten innerhalb des Teams die Stimmung durch Gegenmaßnahmen anzuheben.

Stimmungsbarometer können, neben der Messung des derzeitigen Arbeitsklimas, auch beispielsweise zur Prüfung von neuen oder angepassten Arbeitsmethoden und Arbeitsabläufen verwendet werden.

Hierzu werden die Mitarbeiter mittels Stimmungsbarometer anonym über ihre Eindrücke und das Gesamtempfinden befragt.

Ein weiteres Anwendungsbeispiel eines Stimmungsbarometers kann auch die Erfolgskontrolle bei Schulungs- oder gesundheitsfördernden Angeboten sein.

Wie bereits erwähnt, kann mit einem Stimmungsbarometer die derzeitige Gefühlslage einer Person auf einfache Weise erfragt werden.

Das ist aber nicht das einzige Ziel, dass bei der Durchführung eines Stimmungsbarometers erreicht werden kann. Im Folgenden haben wir noch weitere Ziele näher erläutert:

1. Mitarbeiterfluktuation senken

Zufriedene und gut gelaunte Mitarbeiter bleiben ihrem Unternehmen länger treu. Sie denken weniger darüber nach, den Arbeitsplatz zu wechseln.

Doch wie werden Mitarbeiter zufriedener? Fragen Sie nach ihrer Stimmungslage, interessieren Sie sich für sie, bauen Sie ein Vertrauensverhältnis auf. Ein Mitarbeiter der sich wertgeschätzt fühlt und dessen Meinung gehört wird, zeigt eine größere Leistungsbereitschaft und ist glücklicher mit seiner Arbeit.

Dies führt zu weniger Kündigungen, was Ihnen wiederum Zeit und Kosten spart, welche beispielsweise durch den Recruiting-Prozess oder durch das Einarbeiten neuer Mitarbeiter anfallen.

2. Arbeits- und Betriebsklima steigern

Mittels einer täglichen Befragung zur Stimmungslage Ihrer Mitarbeiter ist es Ihnen möglich, das derzeitige Arbeits- und Betriebsklima zu erfassen und gegebenenfalls durch regelmäßige Teamevents oder Gruppengespräche positiv zu beeinflussen. Dies trägt maßgeblich zu einer entspannten und angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.

Fühlen sich die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen wohl, so hat dies mehrere Vorteile. Zum einen wirkt sich das angenehme Arbeitsumfeld positiv auf das Zugehörigkeitsgefühl und die Zusammenarbeit im Team aus. Des Weiteren steigt die Motivation des Mitarbeiters, die Arbeitsqualität verbessert sich und die Arbeitskultur des gesamten Unternehmens bekommt ein erfolgreiches Image, das sich auch positiv auf dem Arbeitsmarkt auswirkt.

3. Arbeitgebermarke steigern

Schlechtes Gehalt, fehlende Perspektiven, Förderung und Weiterbildung oder unzureichende Arbeitsausstattung sind Faktoren, welche sich negativ auf die Attraktivität einer Arbeitgebermarke auswirken.

Aber nicht nur die zuvor erwähnten „harten“ Faktoren haben einen Einfluss auf die Attraktivität Ihres Unternehmens als Arbeitgeber. Auch „weiche“ Faktoren wie Arbeitsklima, Führungsstil der Vorgesetzten oder eine unausgewogene Work-Life-Balance haben einen großen Einfluss.

Denken Sie auch daran, dass Mitarbeiter und Führungskräfte die Identität und die gelebten Werte Ihres Unternehmens widerspiegeln. Ist beispielsweise der Führungsstil des Vorgesetzten zu hart oder unpassend, so kann dies zur Unzufriedenheit von Mitarbeitern beitragen, was sich auch negativ auf Ihre Arbeitgebermarke auswirken kann. Unzufriedenheit kann sich herumsprechen. Leidet Ihre Arbeitgebermarke, so kann es Ihnen künftig erschwert werden passendes Personal und junge Talente anzuziehen.

Deswegen ist es wichtig, dass Sie die Mitarbeiterzufriedenheit kontinuierlich messen. Soll die Befragung nicht zu groß und mit wenig Aufwand verbunden sein, so kann eine tägliche Befragung mittels eines Stimmungsbarometers helfen.

Mit einem Stimmungsbarometer können Sie erste Erkenntnisse sammeln wohin sich die Gefühlslage/Stimmung in Ihrem Unternehmen, der Abteilung oder bei einzelnen Mitarbeitern bewegt, um frühzeitig durch Gegenmaßnahmen zu reagieren.

Nutzen Sie die Möglichkeit einer kurzen Befragung mittels eines Stimmungsbarometers, um Ihre Arbeitgebermarke zu stärken.

4. Führungskräfte weiterentwickeln

Durch ein Feedback von Mitarbeitern profitieren auch Führungskräfte. Dank der Rückmeldungen Ihrer Mitarbeiter lernen Führungskräfte kontinuierlich dazu, erkennen Fehler und können zum Beispiel ihre Sozialkompetenzen sowie ihren Führungsstil weiterentwickeln.

Eine positive Resonanz kann Führungskräfte in ihrer Arbeit stärken und motivieren, um ihren Führungsstil beizubehalten.

5. Veränderungsprozesse beobachten

Jedes Unternehmen muss sich mit der Zeit verändern und anpassen. Ob durch interne Gründe, wie die Einführung von neuen Arbeitsweisen oder aufgrund externer Einflüsse wie ein steigender Wettbewerbsdruck.

Für die Sicherung der Leistungsfähigkeit und der Zukunft eines Unternehmens, müssen Unternehmen wandlungsfähig sein.

Doch Veränderungen bringen Unsicherheiten mit sich. Vor allem bei Mitarbeitern. Sie fühlen sich oft desorientiert und durch die Veränderungen von routinierten Abläufen und Gewohnheiten überfordert.

Ein Stimmungsbarometer kann dabei helfen, Ihre Mitarbeiter früh in Veränderungsprozesse einzubinden und zu erfahren, ob diese mit den Veränderungen zurechtkommen oder ob die neuen Ablauf- und Arbeitsprozesse das Bearbeiten von Aufgaben verkompliziert haben.

Vor allem Vorgesetzte und Arbeitgeber haben mit dem Stimmungsbarometer eine nützliche Methode, um die aktuelle Stimmungslage der Belegschaft einfach und schnell zu messen.

In dem sich Arbeitgeber nach dem Gefühlszustand der Mitarbeiter erkundigen, fühlen sich diese wertgeschätzt, da sie Fürsorge und Verantwortung für sie zeigen. Des Weiteren können Reibungen und Konflikte im Team schneller erkannt und durch Gesprächsrunden in eine harmonische Bahn gelenkt werden. So fördern Sie die Teamarbeit ungemein.

Auch psychische Arbeitsplatzbelastungen können durch die Erfassung der Stimmungslage frühzeitig erkannt werden und so das Arbeitsklima verbessern. Dies hilft vor allem Unternehmen, die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern und Kündigungen durch Mitarbeiter zu reduzieren.

Doch nicht nur Vorgesetzte und Arbeitgeber profitieren von der Durchführung des Stimmungsbarometers, sondern auch die Mitarbeiter selbst. Sie fühlen sich, wie bereits erwähnt, durch die Frage nach ihrer Stimmungslage wahrgenommen und wertgeschätzt. Sie freuen sich, wenn Sie das Gefühl haben, dass der Arbeitgeber sich um das gesundheitliche Wohl kümmert und ihnen Gehör schenkt. Durch die Anonymität einer solchen Befragung können diese auch ihre ehrliche Meinung kundtun.

Diese Art von Feedback fördert die Motivation, die Gesprächskultur und das Betriebsklima.

Bestenfalls führen Sie diese kurze und anonyme Feedbackmethode am Ende eines jeden Arbeitstages durch. Alternativ auch am Morgen zum Arbeitsbeginn. Geben Sie Ihren Angestellten dafür ein paar ruhige Minuten vor Feierabend oder am Morgen, um kurz zu reflektieren, wie Ihr Arbeitstag verlief und mit welcher Stimmung sie den Arbeitsplatz verlassen.

Die Führungskraft nimmt sich am nächsten Tag ein paar Minuten Zeit, um das Feedback auszuwerten.

Über eine Gesprächsrunde werden Probleme und Konflikte als Team besprochen. Die Führungskraft urteilt nicht, sondern betreut und leitet das Gespräch. Um die Vertraulichkeit und die Anonymität der Befragung zu sichern, sollte der Vorgesetzte seinen Mitarbeitern die Möglichkeit anbieten, auch in Einzelgesprächen über die jeweilige Situation zu sprechen.

Die Mitarbeiterumfrage sollte definitiv anonym durchgeführt werden.

Auf diese Weise stärken Sie das Vertrauen in die Befragung und der Mitarbeiter wird Ihnen ein ehrlicheres Feedback geben. So werden auch unangenehme Punkte eher angesprochen.

Zum anderen sorgen Sie für eine höhere Akzeptanz der Befragung. Binden Sie Interessengruppen wie Betriebsrat, Geschäftsleitung oder Datenschutzbeauftragte frühzeitig in das Stimmungsbarometer mit ein. Dies wirkt sich zusätzlich auf die Akzeptanz und das Vertrauen der Umfrage aus.

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