„Die Identifikation von Nutzerbedürfnissen gehört zum essentiellen Kern unseres Geschäfts. easyfeedback begleitet uns schon seit mehreren Jahren bei dieser Aufgabe. Wir schätzen besonders die intuitive Bedienbarkeit sowie den professionellen Support.“
„Wir nutzen easyfeedback für interne und externe Umfragen – schnell, bequem und „easy”! Der unkomplizierte und herzliche Support zaubert uns ein Lächeln aufs Gesicht und wir freuen uns über die stete Weiterentwicklung der Plattform.“
Die Vorbereitung einer Prozessbewertung per Mitarbeiterumfrage ist eine einfache und wirkungsvolle Methode, um den Analyseprozess für alle Beteiligten effizient und zielführend zu gestalten.
Teilnehmende können in Ruhe über bestehende Abläufe, Engpässe, Schwachstellen und Optimierungspotenziale nachdenken und diese strukturiert formulieren.
Gleichzeitig erhalten Prozessverantwortliche frühzeitig einen Überblick über kritische Themen und können sich gezielt auf Verbesserungsmaßnahmen vorbereiten.
So wird der Austausch strukturierter, konzentriert sich auf die wichtigsten Punkte und stellt sicher, dass kein Optimierungspotenzial übersehen wird.
Eine standardisierte Umfrage spart Zeit und zeigt, dass die Meinung der Mitarbeitenden oder Stakeholder wertgeschätzt wird.
Typische Inhalte sind Rückmeldungen zu Abläufen, Engpässen, Verbesserungsvorschlägen und Innovationsideen.
Nutzen Sie unsere Vorlage, um Ihre Prozesse gezielt zu bewerten und kontinuierlich zu verbessern!
Inhalte der Vorlage:
Ziele der Befragung:
Hilfreiche Funktionen für die Befragung:
Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)
Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback
Eine Prozessanalyse ist die systematische und strukturierte Untersuchung von Arbeitsabläufen, Geschäftsprozessen oder betrieblichen Tätigkeiten innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation.
Sie dient dazu, einzelne Schritte eines Prozesses genau zu erfassen, zu dokumentieren und anschließend kritisch zu bewerten.
Ziel ist es, Transparenz über den Ablauf zu schaffen und herauszufinden, wie effizient, wirtschaftlich und fehlerfrei ein Prozess tatsächlich funktioniert.
Im Mittelpunkt der Prozessanalyse steht die Frage, wie ein Prozess aktuell abläuft (Ist-Zustand) und wie er verbessert werden kann (Soll-Zustand).
Dazu werden alle beteiligten Aktivitäten, Personen, Ressourcen, Informationen sowie Zeiten und Kosten betrachtet.
Oft werden Prozesse grafisch dargestellt, zum Beispiel durch Flussdiagramme, Ablaufpläne oder BPMN-Modelle. Diese Visualisierungen helfen dabei, komplexe Abläufe besser zu verstehen und Schwachstellen leichter zu erkennen.
Ein wichtiger Bestandteil der Prozessanalyse ist das Aufdecken von Problemen.
Dazu zählen zum Beispiel unnötige Wartezeiten, doppelte Arbeitsschritte, lange Entscheidungswege, Medienbrüche, Fehlerquellen oder eine schlechte Kommunikation zwischen Abteilungen.
Solche Schwachstellen können die Produktivität senken, Kosten erhöhen oder die Qualität der Ergebnisse beeinträchtigen.
Durch die Analyse können diese Punkte gezielt identifiziert und anschließend verbessert oder beseitigt werden.
Die Ziele einer Prozessanalyse sind vielfältig.
Sie reichen von der Verkürzung von Durchlaufzeiten über die Senkung von Kosten bis hin zur Verbesserung der Produkt- oder Dienstleistungsqualität.
Außerdem trägt sie dazu bei, die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern.
In vielen Fällen bildet die Prozessanalyse die Grundlage für weitere Maßnahmen wie Prozessoptimierung, Automatisierung oder Digitalisierung.
Ein praktisches Beispiel ist der Bestellprozess in einem Unternehmen.
Wenn eine Bestellung sehr lange dauert, kann eine Prozessanalyse zeigen, dass mehrere Genehmigungen oder manuelle Dateneingaben den Ablauf verzögern.
Durch die Einführung digitaler Systeme oder die Reduzierung von Zwischenschritten kann der Prozess deutlich beschleunigt werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Prozessanalyse ein wichtiges Instrument des Prozessmanagements ist.
Sie hilft Unternehmen dabei, ihre Abläufe besser zu verstehen, Schwächen zu erkennen und gezielte Verbesserungen umzusetzen, um langfristig effizienter und erfolgreicher zu arbeiten.
1. Ziel: Effizienzsteigerung
2. Ziel: Kostenreduktion
3. Ziel: Qualitätsverbesserung
4. Ziel: Transparenz schaffen
5. Ziel: Grundlage für Prozessoptimierung und Digitalisierung
6. Ziel: Risikominimierung
7. Ziel: Verbesserung der Kommunikation
1. Vorteil: Effizienzsteigerung
2. Vorteil: Kostenreduktion
3. Vorteil: Qualitätsverbesserung
4. Vorteil: Transparenz & Steuerung
5. Vorteil: Grundlage für Digitalisierung
6. Vorteil: Verbesserte Kommunikation
7. Vorteil: Risikominimierung
1. Art: Strategische Prozessanalyse
2. Art: Operative Prozessanalyse
3. Art: Quantitative Prozessanalyse
4. Art. Qualitative Prozessanalyse
5. Art: Wertorientierte Prozessanalyse
1. Schritt: Zielsetzung & Planung
Fragen klären:
Abgrenzung des Prozesses:
Ressourcenplanung:
Beispiel:
2. Schritt: Ist-Analyse (Daten- und Informationssammlung)
Methoden:
Ziel:
Ergebnis:
3. Schritt: Prozessdarstellung
Visualisierung:
Zweck:
4. Schritt: Prozessbewertung
Analyse:
Instrumente:
5. Schritt: Soll-Konzeption / Verbesserungsvorschläge
Ziele:
Beispiele:
6. Schritt: Umsetzung & Monitoring
Pilotprojekte:
Kontrolle:
Anpassung:
7. Schritt: Dokumentation & Kommunikation
Ergebnisdokumentation:
Kommunikation:
Ziel:
1. Phase: Zieldefinition & Planung
2. Phase: Ist-Aufnahme / Ist-Analyse
3. Phase: Prozessdarstellung
4. Phase: Prozessbewertung / Analyse
5. Phase: Soll-Konzeption / Optimierung
6. Phase: Umsetzung & Monitoring
7. Phase: Dokumentation & Kommunikation
1. Methode: Qualitative Instrumente
Interviews
Workshops
Beobachtung / Gemba Walk
Dokumentenanalyse
Umfragen / Fragebögen
2. Methode: Grafische Darstellungsinstrumente
Flussdiagramm (Flowchart)
BPMN (Business Process Model and Notation)
Swimlane-Diagramm
Wertstromanalyse (Value Stream Mapping)
3. Methode: Quantitative Analyseinstrumente
Kennzahlenanalyse (KPIs)
Zeitmessung / Zeitstudien
Prozesskostenrechnung
Statistik-Tools
4. Methode: Ursachenanalyse
Ishikawa-Diagramm (Fischgrätendiagramm)
FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse)
5. Methode: Digitale Instrumente
Process Mining
Workflow-Management-Systeme
1. Effizienz-Kennzahlen
Durchlaufzeit (Lead Time)
Bearbeitungszeit (Cycle Time)
Termintreue / Liefertreue (On-Time Delivery)
Prozessgeschwindigkeit
2. Qualitäts-Kennzahlen
Fehlerquote / Rework-Rate
First Pass Yield (FPY)
Kundenzufriedenheit / Service-Level
Compliance-Quote
3. Kosten-Kennzahlen
Prozesskosten / Kosten pro Einheit
Kosten für Nacharbeit oder Fehler
Ressourcenauslastung
4. Weitere Kennzahlen
Durchsatz / Output
Wartezeiten / Leerlaufzeiten
Schnittstellenprobleme
Abbruchquote / Drop-Rate
1. Katgeorie: Allgemeine Informationen
2. Kategorie: Prozessverständnis
3. Kategorie: Effizienz und Aufwand
4. Kategorie: Qualität und Fehler
5. Kategorie: Verbesserungspotenzial
6. Kategorie: Bewertung des Prozesses
7. Kategorie: Offene Anmerkungen