Anforderungen an Projekten ganz einfach per Umfrage erfragen

Anforderungen an Projekten ganz einfach per Umfrage erfragen

Mit unserer Umfrage-Vorlage haben Sie die Möglichkeit, auf einfache Weise wertvolles Feedback von Kunden, Mitarbeitern oder anderen Stakeholder zu sammeln. So können Sie gezielt Lösungen entwickeln, die perfekt auf die tatsächlichen Bedürfnisse und Erwartungen abgestimmt sind.

Immobilienscout 24 ist begeisterter easyfeedback Nutzer

„Die Identifikation von Nutzerbedürfnissen gehört zum essentiellen Kern unseres Geschäfts. easyfeedback begleitet uns schon seit mehreren Jahren bei dieser Aufgabe. Wir schätzen besonders die intuitive Bedienbarkeit sowie den professionellen Support.“

Franziska Becker
Guild Lead User Experience Research
TUI ist begeisterter easyfeedback Nutzer

„Wir nutzen easyfeedback für interne und externe Umfragen – schnell, bequem und „easy”! Der unkomplizierte und herzliche Support zaubert uns ein Lächeln aufs Gesicht und wir freuen uns über die stete Weiterentwicklung der Plattform.“

Jennifer Fischer
Guest & Competitor Insights Analyst

Warum Anforderungsanalysen per Umfrage durchführen?

Stellen Sie sich vor, Sie bauen ein Haus ohne Plan – am Ende fehlt vielleicht die Tür oder die Küche ist viel zu klein.

Genau das passiert bei Projekten ohne eine gründliche Anforderungsanalyse: Es entstehen Lösungen, die nicht den tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen und oft schwer zu nutzen sind.

Die Analyse selbst funktioniert wie eine Landkarte, die Ihnen den Weg weist, Hindernisse aufzeigt und benötigte Ressourcen definiert.

Umfragen wirken dabei wie ein Kompass, der direktes Feedback liefert und versteckte Erwartungen aufdeckt.

Sie helfen sicherzustellen, dass das Projekt nicht an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen vorbei entwickelt wird.

Durch eine gründliche Analyse erkennen Sie die Anforderungen von Anfang an und können diese in die Lösung einfließen lassen.

So entsteht kein zufälliges Konstrukt, sondern eine maßgeschneiderte, funktionierende Lösung, die wirklich passt und den Erwartungen entspricht.

Inhalte der Vorlage:

  • Abfrage allgemeiner Projektinformationen
  • Fragen zu den Zielen des Projekts
  • Ermittlung der funktionalen Anforderungen
  • Ermittlung der nicht-funktionalen Anforderungen
  • Bewertung der technischen Anforderungen
  • Abfrage des Zeitrahmens und Budgets
  • Erfassung von Risiken und Herausforderungen

Ziele der Befragung:

  • Ermittlung und Dokumentation der Erwartungen und Bedürfnisse
  • Analyse, ob die Anforderungen technisch, wirtschaftlich und zeitlich umsetzbar sind
  • Unterscheidung zwischen essenziellen und optionalen Anforderungen
  • Früherkennung potenzieller Probleme oder Konflikte
  • Identifikation möglicher Änderungen oder Erweiterungen im Projektverlauf

Hilfreiche Funktionen für die Befragung:

  • Befragungsoptionen: Anonym, Teilanonym, Personalisiert
  • Einladungsoptionen: Link, E-Mail, QR-Code und mehr
  • Mehrsprachigkeit inkl. automatischer Übersetzung
DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback

Häufig gestellte Fragen zur Anforderungsanalyse

Die Anforderungsanalyse ist ein strukturierter und unverzichtbarer Prozess innerhalb der System-, Software- oder Produktentwicklung.

Ziel ist es, die Erwartungen und Bedürfnisse aller relevanten Stakeholder der Anforderungsanalyse – etwa Kunden, Nutzer oder Entwickler – präzise zu erfassen, zu dokumentieren und über den gesamten Projektverlauf hinweg zu steuern.

Eine gründlich durchgeführte Anforderungsanalyse schafft Klarheit, reduziert das Risiko von Missverständnissen und bildet das Fundament für eine erfolgreiche und zielgerichtete Umsetzung.

Sie sorgt dafür, dass alle Beteiligten von Anfang an dieselben Ziele verfolgen.

 

Ziele der Anforderungsanalyse

  • Klärung der Bedürfnisse und Erwartungen der Nutzer
  • Vermeidung von Missverständnissen zwischen Stakeholdern und Entwicklern
  • Erhöhung der Qualität und Effizienz der Entwicklung
  • Reduktion von Nachbesserungen durch frühzeitige Präzisierung der Anforderungen

 

Arten von Anforderungen

1. Art: Funktionale Anforderungen
Beschreiben, was das System tun soll (z. B. „Das System muss Benutzeranmeldungen ermöglichen“).

2. Art: Nicht-funktionale Anforderungen
Definieren wie gut das System funktionieren soll (z. B. „Die Antwortzeit darf 2 Sekunden nicht überschreiten“).

3. Art: Rahmenbedingungen
Einschränkungen oder Vorgaben, z. B. gesetzliche Vorschriften oder technologische Standards.

 

Phasen der Anforderungsanalyse

1. Phase: Anforderungserhebung
In dieser Phase werden Informationen gesammelt – z. B. durch Interviews, Workshops, Fragebögen oder die Analyse bestehender Dokumente. Ziel ist ein umfassendes Verständnis der Erwartungen aller Beteiligten.

 

2. Phase: Anforderungsdokumentation
Die gesammelten Anforderungen werden klar und strukturiert dokumentiert, etwa in Form eines Lasten- oder Pflichtenhefts. So entsteht eine verbindliche Grundlage für die Entwicklung.

 

3. Phase: Anforderungsprüfung und -validierung
Die Anforderungen werden auf Vollständigkeit, Konsistenz, Realisierbarkeit und Relevanz geprüft. Nur validierte Anforderungen fließen in die weitere Planung ein.

 

4. Phase: Anforderungsmanagement
Während des gesamten Projektverlaufs müssen Anforderungen gepflegt, angepasst und nachvollziehbar verwaltet werden – insbesondere bei Änderungen im Projektumfang oder bei neuen Erkenntnissen.

Stakeholder sind alle Personen oder Gruppen, die direkt oder indirekt von der Entwicklung eines Systems oder Produkts betroffen sind.

Sie spielen eine zentrale Rolle in der Anforderungsanalyse, da sie die Anforderungen definieren, bewerten und priorisieren.

Kategorien von Stakeholdern

Primäre Stakeholder – Direkte Nutzer des Systems oder Produkts

  • Endanwender (z. B. Mitarbeiter, Kunden)
  • Administratoren
  • Systembetreiber

 

Sekundäre Stakeholder – Indirekt Beteiligte mit Einfluss auf das Projekt

  • Management und Führungskräfte
  • Kundenservice oder Support-Teams
  • Vertrieb und Marketing

 

Externe Stakeholder – Personen oder Institutionen außerhalb des Unternehmens

  • Gesetzgeber und Regulierungsbehörden
  • Geschäftspartner und Lieferanten
  • Investoren

 

Bedeutung der Stakeholder in der Anforderungsanalyse

  • Ermittlung der Anforderungen:
    Stakeholder liefern wertvolle Informationen über ihre Arbeitsabläufe, Ziele und Probleme. Ihre Perspektiven helfen, funktionale und nicht-funktionale Anforderungen zu identifizieren.

 

  • Priorisierung:
    Da unterschiedliche Stakeholdergruppen unterschiedliche Interessen verfolgen, müssen die Anforderungen gewichtet und priorisiert werden. Dies ist entscheidend für die spätere Umsetzung und Ressourcenzuteilung.

 

  • Validierung:
    Stakeholder sind maßgeblich daran beteiligt, die erfassten Anforderungen zu überprüfen. Nur wenn diese vollständig, eindeutig und realistisch sind, kann ein erfolgreiches Produkt entstehen.

 

Methoden zur Einbindung von Stakeholdern

  • Interviews:
    Tiefgehende, persönliche Gespräche zur Identifikation individueller Anforderungen, Herausforderungen und Ziele.

 

  • Workshops:
    Moderierte Gruppensitzungen, um gemeinsam Anforderungen zu diskutieren, zu priorisieren und ein gemeinsames Verständnis zu schaffen.

 

  • Umfragen und Fragebögen:
    Strukturierte Instrumente, um eine größere Anzahl an Stakeholdern effizient zu befragen, insbesondere bei verteilten Teams.

 

  • Beobachtung:
    Analyse von Arbeitsprozessen und Systemnutzung im realen Kontext, um implizite oder nicht artikulierte Anforderungen zu erkennen.

 

  • Stakeholder-Mapping:
    Systematische Identifikation, Kategorisierung und Analyse von Stakeholdern nach Kriterien wie Einfluss, Interesse und Betroffenheit. Dies hilft bei der Planung der Kommunikation und Einbindung.

Die Anforderungsanalyse ist ein entscheidender Schritt in der Software- und Systementwicklung, um die Bedürfnisse der Stakeholder zu erfassen und zu dokumentieren.

Es gibt verschiedene Methoden zur Anforderungsanalyse, die je nach Projektumfang, Beteiligten und Kontext eingesetzt werden.

Hier sind einige der wichtigsten Methoden:

 

1. Methode: Befragungen

  • Interviews: Direkte Gespräche mit Stakeholdern, um Anforderungen zu erfassen.
  • Fragebögen: Strukturierte oder unstrukturierte Umfragen zur Sammlung von Anforderungen.

 

2. Methode: Beobachtungstechniken

  • Feldbeobachtung: Direkte Beobachtung der Nutzer in ihrer Arbeitsumgebung.
  • Apprenticing (Mitarbeit): Analysten arbeiten vorübergehend mit den Nutzern zusammen, um deren Prozesse zu verstehen.

 

3. Methode: Dokumentenanalyse

  • Untersuchung bestehender Dokumente, Berichte und Systembeschreibungen, um Anforderungen aus vorhandenen Informationen abzuleiten.

 

4. Methode: Workshops

  • Gemeinsame Sitzungen mit Stakeholdern zur Anforderungserhebung, -diskussion und -priorisierung.

 

5. Methode: Prototyping

  • Erstellung von Mock-ups oder funktionalen Prototypen zur Visualisierung und Klärung von Anforderungen.

 

6. Methode: Use-Case-Analyse

  • Identifikation und Beschreibung von Anwendungsfällen, um die Interaktion zwischen System und Nutzer zu definieren.

 

7. Methode: Brainstorming

  • Kreative Methode, um möglichst viele Anforderungen in kurzer Zeit zu sammeln.

 

8. Methode: Mind-Mapping

  • Visualisierung von Anforderungen in einer hierarchischen Struktur.

 

9. Methode: User Stories & Storyboarding

  • Formulierung von Anforderungen aus Nutzersicht zur besseren Verständlichkeit.

 

10. Methode: SWOT-Analyse

  • Untersuchung von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken zur Ableitung von Anforderungen.

1. Punkt: Einleitung

Ziel der Anforderungsanalyse:

  • Warum wird das System/Produkt entwickelt?
  • Was soll mit der Analyse erreicht werden?

 

Projektkontext & Hintergrund:

  • Projektkontext & Hintergrund
  • Beschreibung des Projekts
  • Abgrenzung des Systems/der Software

 

Stakeholder-Analyse:

  • Wer sind die wichtigsten Stakeholder der Anforderungsanalyse?
  • Welche Interessen haben sie?

 

2. Punkt: Systemübersicht & Rahmenbedingungen

Allgemeine Beschreibung des Systems:

  • Überblick über das geplante System
  • Abhängigkeiten zu anderen Systemen
  • Technische & organisatorische Rahmenbedingungen
  • Gesetzliche Vorgaben, Normen, Sicherheitsanforderungen
  • Hardware- oder Softwareeinschränkungen
  • Budget- und Zeitrahmen

 

3. Punkt: Anforderungen

3.1 Funktionale Anforderungen

  • Was soll das System leisten?
  • Welche konkreten Funktionen müssen implementiert werden?

Beispiel:

  • Der Benutzer muss sich registrieren können.
  • Das System muss eine Suchfunktion bereitstellen.

 

3.2 Nicht-funktionale Anforderungen

Qualitätsanforderungen wie:

  • Performance (z. B. Antwortzeit unter 2 Sekunden)
  • Sicherheit (z. B. verschlüsselte Datenübertragung)
  • Usability (z. B. intuitive Bedienung)

 

3.3 Betriebsanforderungen & Schnittstellen

  • Anforderungen an die Umgebung des Systems (Betriebssysteme, Datenbanken)
  • Externe Systeme, mit denen das System interagiert

 

4. Punkt: Priorisierung & Abhängigkeiten

  • Welche Anforderungen sind kritisch, welche sind optional?
  • Abhängigkeiten zwischen Anforderungen (z. B. bestimmte Features erfordern andere Features zuerst).

 

5. Punkt: Validierung & Verifikation

  • Prüfkriterien zur Sicherstellung, dass die Anforderungen korrekt sind.
  • Review- und Testmethoden (z. B. Stakeholder-Workshops, Prototyping).

 

6. Punkt: Änderungsmanagement & Versionierung

  • Prozesse für Anforderungsänderungen (Change Requests).
  • Versionierung der Anforderungen im Projektverlauf.

Die Anforderungsanalyse ist ein zentraler Bestandteil jedes Entwicklungsprojekts.

Sie stellt sicher, dass das zu entwickelnde System oder Produkt den tatsächlichen Bedürfnissen der Stakeholder entspricht.

Der Prozess lässt sich in vier Hauptphasen gliedern, die aufeinander aufbauen und wiederholt durchlaufen werden können (iterativer Ansatz).

 

1. Schritt: Anforderungserhebung

  • Ziel: Systematische Sammlung aller relevanten Anforderungen aus unterschiedlichen Quellen – insbesondere von Stakeholdern.

 

  • Methoden:
      • Interviews mit Stakeholdern
      • Workshops & Brainstorming
      • Dokumentenanalyse
      • Beobachtung (z. B. Arbeitsplatzanalyse)
      • Prototyping
      • Fragebögen zur Anforderungserhebung

 

  • Ergebnis: Erste Liste der funktionalen & nicht-funktionalen Anforderungen

 

2. Schritt: Anforderungsdokumentation

  • Ziel: Dokumentation der gesammelten Anforderungen in klarer, verständlicher und nachvollziehbarer Form – als Grundlage für Design, Entwicklung und Tests.

 

  • Formate:
      • Lastenheft (Was wird benötigt?)
      • Pflichtenheft (Wie wird es umgesetzt?)
      • User Stories & Use Cases
      • UML-Diagramme

 

  • Ergebnis: Klare, vollständige und nachvollziehbare Anforderungen

 

3. Schritt: Anforderungsprüfung und -validierung

  • Ziel: Sicherstellung, dass alle dokumentierten Anforderungen korrekt, vollständig, konsistent und umsetzbar sind – und von allen relevanten Stakeholdern der Anforderungsanalyse akzeptiert werden.

 

  • Methoden:
      • Review durch Stakeholder
      • Prototyp-Tests
      • Konsistenz- und Machbarkeitsprüfung

 

  • Ergebnis: Gültige Anforderungen, die von allen Beteiligten akzeptiert werden

 

4. Schritt: Anforderungsmanagement

  • Ziel: Kontinuierliche Pflege, Steuerung und Anpassung der Anforderungen im Verlauf des gesamten Projektlebenszyklus.

 

  • Aktivitäten:
      • Änderungsmanagement (Change Requests)
      • Priorisierung neuer Anforderungen
      • Rückverfolgbarkeit (Traceability)

 

  • Ergebnis: Aktualisierte Anforderungen, die den Projektverlauf begleiten

Funktionale Anforderungen

Funktionale Anforderungen definieren die Funktionen und Features, die ein System bereitstellen muss. Sie beschreiben, welche Aufgaben das System erfüllen soll.

Beispiele für funktionale Anforderungen:

  • Der Benutzer muss sich registrieren und einloggen können.
  • Das System muss Rechnungen generieren und per E-Mail versenden.
  • Ein Kunde kann Produkte in den Warenkorb legen und eine Bestellung abschließen.
  • Das System muss eine Suchfunktion bereitstellen, um Artikel zu finden.

 

Merkmale:

  • Beschreiben konkrete Funktionen
  • Können als Use Cases oder User Stories formuliert werden
  • Lassen sich direkt testen (z. B. „Kann sich der Benutzer registrieren?“)

 

Nicht-funktionale Anforderungen

Nicht-funktionale Anforderungen definieren Eigenschaften und Qualitätskriterien des Systems. Sie beeinflussen die Benutzerfreundlichkeit, Leistung, Sicherheit und weitere Aspekte der Software.

Beispiele für nicht-funktionale Anforderungen:

  • Performance: Das System muss innerhalb von 2 Sekunden auf eine Benutzeranfrage reagieren.
  • Sicherheit: Alle Benutzerdaten müssen verschlüsselt gespeichert werden.
  • Benutzerfreundlichkeit (Usability): Das Interface muss für Touchscreens optimiert sein.
  • Zuverlässigkeit: Das System muss eine Verfügbarkeit von 99,9 % haben.
  • Skalierbarkeit: Die Anwendung muss bis zu 10.000 gleichzeitige Nutzer unterstützen.

 

Merkmale:

  • Beschreiben, wie gut das System arbeiten soll
  • Haben oft messbare Kriterien (z. B. „Reaktionszeit unter 2 Sekunden“)
  • Wichtig für Nutzererlebnis, Sicherheit und Stabilität

easyfeedback ist ein Umfragetool, das Ihnen bei der Anforderungsanalyse auf verschiedene Weisen helfen kann, insbesondere bei der Erhebung von Anforderungen und der Bewertung von Stakeholder-Meinungen.

Hier sind einige spezifische Möglichkeiten, wie easyfeedback Ihre Anforderungsanalyse unterstützen kann:

 

1. Möglichkeit: Erhebung von Anforderungen durch Umfragen

Mit easyfeedback können Sie schnell und einfach Umfragen erstellen, um die Anforderungen von Stakeholdern zu sammeln.

Dabei können Sie verschiedene Fragetypen wie offene Fragen, Multiple-Choice-Fragen oder Skalenfragen nutzen.

Indem Sie gezielt Fragen zu spezifischen Funktionen stellen, erhalten Sie eine klare Vorstellung von den funktionalen Anforderungen des Systems.

Zudem ermöglichen die Umfragen direktes Feedback von den zukünftigen Nutzern, sodass Sie erfahren, welche Funktionen sie erwarten und welche für ihre Arbeit am wichtigsten sind.

Ein mögliches Beispiel wäre die Frage:

„Welche Funktionen würden Sie in einer neuen Software für Ihr Team benötigen?“ oder „Welche Features würden Ihre Arbeit am meisten erleichtern?“

 

2. Möglichkeit: Priorisierung der Anforderungen

Mit easyfeedback können Sie Umfragen zur Priorisierung von Anforderungen erstellen, indem Stakeholder oder Nutzer verschiedene Aspekte nach ihrer Wichtigkeit oder Dringlichkeit bewerten.

Durch gezielte Fragen wie „Wie wichtig ist diese Funktion für Sie?“ und „Wie einfach ist diese Funktion umzusetzen?“ lassen sich Anforderungen sowohl nach ihrer Relevanz als auch nach ihrer Machbarkeit ordnen.

So erhalten Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung des Systems.

Ein Beispiel hierfür wäre die Bewertung der Wichtigkeit einer Offline-Funktionalität mit der Frage:

„Wie wichtig ist es, dass die Anwendung eine Offline-Funktionalität bietet?“ sowie die Einschätzung der Umsetzbarkeit mit „Wie schwierig ist es, diese Funktion in das System zu integrieren?“

 

3. Möglichkeit: Feedback während des Entwicklungsprozesses

Während der Entwicklung können Sie mit regelmäßigen Umfragen Feedback von Stakeholdern einholen, um zu überprüfen, ob die gesammelten Anforderungen ihren Erwartungen entsprechen und ob Anpassungen oder Ergänzungen notwendig sind.

Dabei bietet es sich an, frühe Prototypen oder Mockups zu präsentieren und gezielt nach Feedback zu fragen.

So können Sie sicherstellen, dass das System den Anforderungen entspricht, bevor die Entwicklung weiter voranschreitet.

 

4. Möglichkeit: Verständnis der Nutzerbedürfnisse

Nutzen Sie Umfragen, um mehr über nicht-funktionale Anforderungen wie Performance, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit usw. zu erfahren.

Sie können Fragen stellen wie:

„Wie wichtig ist es für Sie, dass die App schnell reagiert?“ oder „Welche Sicherheitsfunktionen sind für Sie notwendig?“

 

5. Möglichkeit: Dokumentation und Analyse

easyfeedback ermöglicht eine einfache und benutzerfreundliche (KI-)Auswertung der Umfrageergebnisse, sodass Sie Antworten schnell analysieren, kategorisieren und systematisch nach Prioritäten ordnen können.

Durch visuelle Berichte werden die gesammelten Anforderungen anschaulich dargestellt, was die Dokumentation klarer und verständlicher macht.

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