Regelmäßige Teamanalysen mit gezielten Umfragen durchführen

Teamanalyse mit gezielten Umfragen durchführen

Unsere Umfrage-Vorlage hilft Ihnen, ehrliches Feedback einzuholen, Teamstimmungen zu erfassen und wertvolle Verbesserungspotenziale aufzudecken – für eine stärkere Zusammenarbeit und ein motivierendes Arbeitsumfeld.

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„Die Identifikation von Nutzerbedürfnissen gehört zum essentiellen Kern unseres Geschäfts. easyfeedback begleitet uns schon seit mehreren Jahren bei dieser Aufgabe. Wir schätzen besonders die intuitive Bedienbarkeit sowie den professionellen Support.“

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Warum regelmäßige Teamanalysen wichtig sind?

Ein erfolgreiches Team ist wie ein Uhrwerk – jedes Zahnrad muss perfekt greifen.

Doch auch das beste Team braucht regelmäßige Analysen, um Stärken zu fördern und Hindernisse frühzeitig zu erkennen.

Nur so kann es sich kontinuierlich weiterentwickeln und langfristig erfolgreich bleiben.

Wie stark das Miteinander über den Erfolg entscheidet, zeigt Googles „Project Aristotle“: Das Unternehmen untersuchte über 180 Teams und stellte fest, dass weniger zählt, wer im Team sitzt, als wie das Team zusammenarbeitet. Der mit Abstand wichtigste Faktor war psychologische Sicherheit – das Gefühl, im Team offen sprechen, Fehler zugeben und Ideen einbringen zu können, ohne negative Folgen zu fürchten.

Umfragen sind dabei ein wertvolles Werkzeug: Sie geben jedem eine Stimme, decken Stimmungen auf und zeigen, wo Verbesserungen nötig sind.

Mitarbeitende fühlen sich gehört, was die Zufriedenheit und das Engagement steigert.

Durch anonymes Mitarbeiterfeedback entstehen wertvolle Einblicke, die helfen, Kommunikation, Motivation und Zusammenarbeit gezielt zu stärken.

Führungskräfte erhalten eine fundierte Basis, um Maßnahmen abzuleiten, Konflikte zu lösen und das Team bestmöglich zu unterstützen.

Wer regelmäßig hinhört und die richtigen Fragen stellt, schafft eine offene, vertrauensvolle Teamkultur, in der sich jeder wohlfühlt, aktiv einbringt und das volle Potenzial entfalten kann.

Inhalte der Vorlage:

  • Allgemeine  Zufriedenheitsabfrage
  • Bewertung der Teamkommunikation
  • Offenes Feedback zu Motivation und Verantwortlichkeiten
  • Bewertung der Zusammenarbeit und des Vertrauens im Team
  • Erfassung von Verbesserungspotenzialen

Ziele der Befragung:

  • Erkennen, was gut funktioniert und wo Optimierungspotenzial besteht
  • Offene und effiziente Zusammenarbeit fördern
  • Bedürfnisse und Erwartungen der Teammitglieder verstehen
  • Spannungen und Probleme rechtzeitig adressieren
  • Arbeitsabläufe optimieren und Produktivität steigern
  • Zusammenarbeit und Vertrauen innerhalb des Teams fördern

Hilfreiche Funktionen für die Befragung:

  • Befragungsoptionen: Anonym, Teilanonym, Personalisiert
  • Einladungsoptionen: Link, E-Mail, QR-Code und mehr
  • KI-Analyse der Ergebnisse inkl. Handlungsempfehlungen
DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback

Beispielaufbau einer Teamanalyse-Umfrage

Eine gute Teamanalyse fragt nicht nur nach der Stimmung, sondern nach den Faktoren, die Teams erfolgreich machen: offene Kommunikation, Vertrauen, klare Rollen und das Gefühl, etwas bewirken zu können. Am Ende lässt sich optional abfragen, welche Teambuilding-Maßnahmen sich das Team wünscht. Hier ein Beispiel:

 

Einleitung und Begrüßung

 

Beispieltext:

"Liebe Kolleginnen und Kollegen, 
wie läuft die Zusammenarbeit in unserem Team wirklich?

Mit dieser kurzen Umfrage möchten wir herausfinden, was bei uns gut funktioniert und wo wir uns verbessern können. Die Teilnahme dauert ca. 10 Minuten und ist anonym. Die Ergebnisse besprechen wir anschließend gemeinsam im Team."

 

Allgemeine Zufriedenheit

  • Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der Arbeit in Ihrem Team? (Skala 1–10)
  • Was läuft in unserem Team besonders gut? (offenes Textfeld)

 

Teamkommunikation

  • Wie gut sind Sie über wichtige Entscheidungen und Entwicklungen informiert? (Skala 1–5)
  • Sind unsere Teammeetings produktiv und hilfreich? (Skala 1–5)

 

Zusammenarbeit und Vertrauen

Aussagen mit Zustimmungsskala (1 = stimme gar nicht zu, 5 = stimme voll zu), angelehnt an das Konzept der psychologischen Sicherheit:

  • In unserem Team können Fehler und Probleme offen angesprochen werden.
  • Ich kann Kritik äußern, ohne negative Folgen befürchten zu müssen.
  • Die Teammitglieder unterstützen sich gegenseitig.

 

Motivation und Verantwortlichkeiten

  • Sind Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten im Team klar verteilt? (Ja / Teilweise / Nein)
  • Was motiviert Sie an der Arbeit in diesem Team am meisten? (offenes Textfeld)

 

Verbesserungspotenziale

  • Was würde die Zusammenarbeit in unserem Team am meisten verbessern? (offenes Textfeld)

 

Optional: Wünsche für Teambuilding-Maßnahmen

  • Welche Art von Teamaktivität wünschen Sie sich? (Mehrfachauswahl, z. B. Workshop, gemeinsames Essen, Outdoor, Kreatives, Sport)
  • Welcher Zeitraum passt Ihnen am besten? (z. B. Wochentag, Tageszeit)
  • Gibt es besondere Wünsche oder Hinweise, die wir berücksichtigen sollten? (offenes Textfeld)

 

Abschlusstext

 

Beispieltext:

"Vielen Dank für Ihre ehrlichen Antworten.

Wir werten die Ergebnisse aus und besprechen sie in den nächsten Wochen gemeinsam mit euch – mit konkreten Vorschlägen, was wir ändern wollen."

 

So erhalten Sie in wenigen Minuten ein Profil Ihres Teams – und eine Gesprächsgrundlage, die nicht auf Vermutungen, sondern auf den Antworten aller Teammitglieder beruht. Mit dem optionalen Block planen Sie die passenden Maßnahmen gleich mit.

Häufig gestellte Fragen zur Teamanalyse

Eine Teamanalyse ist eine systematische Untersuchung der Zusammenarbeit, Kommunikation und Dynamik innerhalb eines Teams.

Ziel ist es, Stärken und Schwächen des Teams zu identifizieren und Verbesserungspotenziale aufzudecken.

Ein starkes, gut funktionierendes Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder.

Es ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen oder Projekt – unabhängig von Branche oder Größe.

Teams, die effektiv kommunizieren, ein gemeinsames Ziel verfolgen und sich gegenseitig vertrauen, erreichen bessere Ergebnisse, sind innovativer und bleiben langfristig motiviert.

Eine Teamanalyse unterstützt dabei gezielt:

  • Die Zusammenarbeit zu verbessern – durch das Aufdecken von Reibungspunkten und Missverständnissen.
  • Konflikte frühzeitig zu erkennen – bevor sie eskalieren oder die Produktivität beeinträchtigen.
  • Rollen und Verantwortlichkeiten zu klären – für mehr Effizienz und Fairness.
  • Stärken gezielt zu fördern – und Potenziale sichtbar zu machen.
  • Die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern – durch mehr Beteiligung, Wertschätzung und Transparenz.

Eine professionelle Teamanalyse kann unterschiedliche Themenfelder beleuchten.

Dazu gehören unter anderem:

  • Kommunikation:
    Wie offen und effektiv kommunizieren die Teammitglieder miteinander? Gibt es regelmäßige Abstimmungen, klare Informationen und aktives Zuhören?

 

  • Vertrauen & Zusammenhalt:
    Wie stark ist das Wir-Gefühl? Unterstützen sich die Teammitglieder gegenseitig, oder herrscht Konkurrenzdenken?

 

  • Rollenverteilung & Aufgabenstruktur:
    Sind Aufgaben klar verteilt? Kennt jeder seine Verantwortlichkeiten? Gibt es Überlastung oder Unklarheiten?

 

  • Führungsverhalten & Unterstützung:
    Wie erlebt das Team die Führungskraft? Werden Entscheidungen transparent getroffen, und steht Unterstützung zur Verfügung?

 

  • Arbeitsklima & Motivation:
    Wie zufrieden sind die Mitarbeitenden mit ihrem Arbeitsumfeld? Fühlen sie sich wertgeschätzt, gehört und motiviert?

Die Teamanalyse umfasst verschiedene Methoden, um die Struktur, Dynamik und Effizienz eines Teams zu bewerten.

Hier sind einige übliche Methoden:

1. Methode: Beobachtung

  • Direkte oder verdeckte Beobachtung von Teaminteraktionen
  • Analyse von Kommunikationsmustern und Rollenverteilung

 

2. Methode: Interviews & Fragebögen

  • Einzel- oder Gruppeninterviews mit Teammitgliedern
  • Einfache oder standardisierte Fragebögen wie Teamklima-Inventar (TCI) oder Belbin-Teamrollen

 

3. Methode: Soziometrische Analyse

  • Erstellung eines Soziogramms zur Darstellung von Beziehungen und Netzwerken im Team
  • Analyse von Sympathien, Konflikten und informellen Führungsstrukturen

 

4. Methode: SWOT-Analyse

  • Bewertung interner und externer Faktoren, die das Team beeinflussen
  • Ableitung von Strategien zur Teamentwicklung

 

5. Methode: Teamrollen-Analyse nach Belbin

  • Identifikation von neun verschiedenen Teamrollen (z. B. Koordinator, Innovator, Macher)
  • Optimierung der Teamzusammensetzung basierend auf individuellen Stärken

 

6. Methode: Feedback (z. B. 360-Grad-Feedback)

  • Einholung von Feedback von verschiedenen Stakeholdern (Kollegen, Führungskräfte, Kunden)
  • Selbst- und Fremdeinschätzungen zum Teamverhalten

 

7. Methode: Prozessanalyse & Retrospektiven

  • Reflexion von Arbeitsprozessen durch Retrospektiven (z. B. aus der agilen Methodik)
  • Identifikation von Verbesserungspotenzialen in der Zusammenarbeit

 

8. Methode: Teamdiagnose-Tools

  • Verwendung digitaler Tools wie MBTI, DISC oder Lencioni-Teammodell
  • Strukturierte Analyse von Persönlichkeits- und Arbeitsstilen

Hier sind einige Fragen für eine Teamanalyse, die in Interviews, Fragebögen oder Retrospektiven verwendet werden können:

1. Kategorie: Teamstruktur & Rollenverteilung

  • Welche Rolle(n) übernimmst du im Team?
  • Sind die Zuständigkeiten im Team klar definiert?
  • Gibt es unklare oder überlappende Aufgabenbereiche?

 

2. Kategorie: Kommunikation & Zusammenarbeit

  • Wie gut funktioniert die Kommunikation im Team?
  • Gibt es regelmäßige Meetings und werden diese als produktiv empfunden?
  • Fühlst du dich über wichtige Entscheidungen und Entwicklungen informiert?

 

3. Kategorie: Teamklima & Motivation

  • Wie würdest du die Stimmung im Team beschreiben?
  • Fühlst du dich im Team wertgeschätzt und ernst genommen?
  • Was motiviert dich am meisten an der Arbeit im Team?

 

4. Kategorie: Konfliktmanagement & Problemlösung

  • Gibt es aktuelle oder wiederkehrende Konflikte im Team?
  • Wie geht das Team mit Meinungsverschiedenheiten um?
  • Fühlst du dich wohl dabei, Probleme offen anzusprechen?

 

5. Kategorie: Effizienz & Produktivität

  • Wie gut gelingt es dem Team, gemeinsame Ziele zu erreichen?
  • Gibt es Hindernisse, die die Teamleistung beeinträchtigen?
  • Wie könnte die Zusammenarbeit effizienter gestaltet werden?

 

6. Kategorie: Stärken & Entwicklungsbereiche

  • Was sind die größten Stärken unseres Teams?
  • In welchen Bereichen könnte sich das Team verbessern?
  • Welche Ressourcen oder Unterstützung würden helfen, besser zu arbeiten?

 

7. Kategorie: Persönliche Zufriedenheit & Weiterentwicklung

  • Wie zufrieden bist du mit deiner Rolle und deinem Beitrag im Team?
  • Gibt es Entwicklungsmöglichkeiten, die du dir wünschst?
  • Wie kann das Team oder die Führungskraft dich besser unterstützen?
  1. Ziel festlegen: Was möchten Sie herausfinden – allgemeine Stimmung, Kommunikation, Konflikte?
  2. Fragebogen anpassen: Nutzen Sie die Vorlage und passen Sie Fragen an Ihr Team an.
  3. Team informieren: Erklären Sie Zweck, Ablauf und Anonymität. Das erhöht Teilnahme und Ehrlichkeit.
  4. Befragen: Ein Zeitfenster von ein bis zwei Wochen reicht in der Regel.
  5. Gemeinsam besprechen: Teilen Sie die Ergebnisse mit dem Team und leiten Sie gemeinsam Maßnahmen ab.
  6. Wiederholen: Prüfen Sie nach drei bis sechs Monaten, ob sich etwas verbessert hat.

 

Hinweis zu kleinen Teams: Bei unter fünf Personen lassen sich Antworten leicht einzelnen Personen zuordnen. Wählen Sie dann eine Befragungsoption, die zu Ihrem Vertrauensverhältnis passt, und besprechen Sie die Ergebnisse gemeinsam statt Einzelantworten zu zeigen.

Sie möchten den Fragebogen lieber als Word-Dokument führen? Das ist möglich, bedeutet aber manuelles Einsammeln und Auswerten. Mit easyfeedback nutzen Sie dieselben Fragen digital mit automatischer Auswertung und KI-Analyse.

Die Teamanalyse im Kontext der Teamentwicklung dient dazu, den aktuellen Zustand eines Teams zu bewerten und gezielt Maßnahmen zur Verbesserung der Zusammenarbeit, Kommunikation und Leistung abzuleiten.

Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Teamentwicklungsprozesses und hilft, Stärken, Schwächen sowie Entwicklungsfelder zu identifizieren.

1. Ziele der Teamanalyse in der Teamentwicklung

  • Erkennen von Stärken und Potenzialen im Team
  • Identifikation von Problembereichen (z. B. Konflikte, ineffiziente Kommunikation)
  • Förderung von Zusammenhalt, Vertrauen und Motivation
  • Ableitung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Teamdynamik
  • Unterstützung von Change-Prozessen oder Restrukturierungen

 

2. Methoden der Teamanalyse in der Teamentwicklung

a) Teamrollen & Zusammenarbeit analysieren

  • Belbin-Teamrollen-Test → Analysiert Rollenverteilung und Stärken jedes Teammitglieds.
  • MBTI oder DISG-Persönlichkeitstests → Helfen, unterschiedliche Arbeitsstile besser zu verstehen.

 

b) Kommunikations- & Konfliktanalyse

  • Soziometrie & Netzwerkanalyse → Zeigt informelle Beziehungen und Kommunikationsstrukturen.
  • 360-Grad-Feedback → Externes Feedback zur Teamdynamik und Zusammenarbeit.
  • Retrospektiven (Scrum, Agile) → Reflexion über Teamprozesse und kontinuierliche Verbesserung.

 

c) Teamklima & Motivation messen

  • Teamklima-Inventar (TCI) → Bewertet Vertrauen, Innovationsfähigkeit und psychologische Sicherheit.
  • Mitarbeiterzufriedenheitsbefragungen → Ermitteln Stimmungen und Motivation im Team.

 

d) Leistung & Produktivität analysieren

  • SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) → Identifiziert Entwicklungsbereiche.
  • Key Performance Indicators (KPIs) → Analysiert Teamleistung anhand messbarer Faktoren (z. B. Projekterfolg, Effizienz, Fehlerquote).

 

Phasen der Teamentwicklung nach Tuckman

Teams durchlaufen typischerweise fünf Phasen. Welche Fragen die Teamanalyse stellen sollte, hängt davon ab, wo das Team gerade steht:

  • Forming (Orientierung): Rollen, Aufgaben und Ziele sind noch unklar → Fragen zu Erwartungen und Rollenklarheit
  • Storming (Konflikt): Erste Spannungen über Zuständigkeiten und Arbeitsstile → Fragen zu Kommunikation und Umgang mit Konflikten
  • Norming (Regelung): Gemeinsame Regeln und Vertrauen wachsen → Fragen zu Zusammenarbeit und Vertrauen
  • Performing (Leistung): Das Team arbeitet selbstständig und effektiv → Fragen zu Effizienz und Weiterentwicklung
  • Adjourning (Auflösung): Das Team endet, z. B. nach einem Projekt → Fragen zu Erfahrungen und Wertschätzung

 

3. Integration der Teamanalyse in den Teamentwicklungsprozess

  • Diagnosephase → Analyse der Ist-Situation durch Interviews, Fragebögen oder Beobachtung.
  • Zielsetzung → Definition von Entwicklungszielen basierend auf den Analyseergebnissen.
  • Maßnahmenableitung → Workshops, Coaching oder Maßnahmen zur Optimierung der Teamarbeit.
  • Umsetzung & Begleitung → Training, Veränderungsmanagement oder Moderation von Teamprozessen.
  • Evaluation → Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen und erneute Analyse bei Bedarf.

 

4. Best Practices für eine erfolgreiche Teamentwicklung

  • Partizipative Analyse: Das Team in den Analyseprozess einbinden.
  • Offene Kommunikation: Ergebnisse transparent und wertschätzend besprechen.
  • Maßnahmen ableiten: Konkrete Veränderungen aus der Analyse umsetzen.
  • Kontinuierliche Reflexion: Teamanalyse nicht einmalig, sondern regelmäßig durchführen.

Teambuilding umfasst gezielte Maßnahmen, mit denen aus einer Gruppe ein leistungsfähiges, vertrauensvolles Team wird – von Workshops und Retrospektiven bis zu gemeinsamen Aktivitäten. Die Teamanalyse liefert dafür die Grundlage: Sie zeigt, woran das Team arbeiten sollte, damit Maßnahmen nicht an den eigentlichen Problemen vorbeigehen.

Welche Maßnahme zu welchem Ergebnis passt:

  • Wenig Vertrauen oder psychologische Sicherheit: Partnerinterviews, Stärkenkarten, offene Feedbackrunden
  • Unklare Kommunikation: Regelmäßige Teammeetings mit Reflexionsrunden, Kommunikationsübungen
  • Unklare Rollen: Workshop zu Rollen und Verantwortlichkeiten, Teamziele gemeinsam formulieren
  • Konflikte: Moderierte Konfliktgespräche, Retrospektiven (z. B. Start-Stop-Continue)
  • Geringer Zusammenhalt: Gemeinsame Aktivitäten wie Escape Room, Kochwettbewerb oder Outdoor-Tag

 

Bewährte Methoden: Icebreaker, Kooperationsaufgaben, Reflexionsmethoden, Planspiele und Kreativmethoden.

Planen Sie eine Teamaktivität, fragen Sie die Wünsche des Teams vorab per Kurzumfrage ab: Welche Art von Aktivität, welcher Zeitraum, welche besonderen Wünsche? Das erhöht die Teilnahmebereitschaft deutlich. Ideen und Planungshilfen für Veranstaltungen finden Sie in unserer Vorlage für Mitarbeiter- und Firmenevents.

Hier eine ausführlichere Erklärung dazu, wie easyfeedback als Umfragetool bei der Teamanalyse helfen kann:

1. Punkt: Anonyme & ehrliche Rückmeldungen einholen

Ein großes Problem bei internen Feedbackrunden ist, dass Teammitglieder oft nicht offen sprechen, aus Angst vor negativen Konsequenzen.

easyfeedback ermöglicht anonyme Mitarbeiterumfragen, sodass sich die Mitarbeiter sicher fühlen und ehrlicher antworten.

  • Sie erhalten ein unverfälschtes Bild der Teamstimmung.
  • Probleme oder Konflikte werden sichtbar, die sonst möglicherweise verschwiegen würden.
  • Durch anonyme Rückmeldungen können auch Verbesserungsvorschläge eingebracht werden, ohne dass sich jemand exponiert.

 

Beispiel:
Eine Frage könnte lauten: „Wie wohl fühlst du dich aktuell in deinem Team?“ mit einer Skala von 1–10.

 

2. Punkt: Individuelle Fragebögen erstellen

Jedes Team hat unterschiedliche Herausforderungen.

easyfeedback ermöglicht es Ihnen, individuelle Fragen zusammenzustellen, die genau zu Ihrer Teamstruktur und Ihren Zielen passen.

  • Sie können gezielt Themen wie Zusammenarbeit, Motivation oder Konflikte ansprechen.
  • Unterschiedliche Fragetypen (Skalen, offene Fragen, Multiple Choice) machen die Analyse vielseitig.
  • Die Umfrage kann flexibel angepasst werden – z. B. für bestimmte Abteilungen oder Standorte.

 

Beispiel:

  • „Gibt es etwas, das dich an der aktuellen Teamzusammenarbeit stört? Wenn ja, was?“ (offene Frage)
  • „Wie würdest du die Kommunikation innerhalb des Teams bewerten?“ (Skala von 1–10)

 

3. Punkt: Automatische Auswertung & Berichte

Das Tool übernimmt die Datenanalyse für Sie – Sie müssen die Ergebnisse nicht manuell auswerten.

  • Die Antworten werden automatisch in Diagrammen und Statistiken dargestellt.
  • Sie können auf einen Blick erkennen, wo es Verbesserungspotenzial gibt.
  • Ergebnisse lassen sich exportieren oder direkt als Berichte an die Führungsebene weiterleiten.

 

Beispiel:
Wenn Sie eine Umfrage zur Teamkommunikation durchführen und das Durchschnittsergebnis nur 4/10 beträgt, wissen Sie sofort, dass hier Handlungsbedarf besteht.

Ein Teamprofil als Beispiel: Ein Team mit acht Personen bewertet fünf Bereiche auf einer Skala von 1 bis 10: Vertrauen 8,1, Motivation 7,5, Führung 7,2, Kommunikation 6,8 und Rollenklarheit 5,4. Der Durchschnitt über alle Bereiche liegt bei 7,0. Der größte Handlungsbedarf zeigt sich bei der Rollenklarheit, die 1,6 Punkte unter dem Durchschnitt liegt. Achten Sie außerdem auf die Streuung: Antworten zwischen 3 und 9 zu derselben Frage zeigen, dass Teammitglieder die Situation sehr unterschiedlich erleben – ein guter Anlass für ein gemeinsames Gespräch.

 

4. Punkt: Regelmäßige Pulsbefragungen durchführen

Statt nur einmal im Jahr eine große Mitarbeiterbefragung zu machen, können Sie mit easyfeedback regelmäßig kurze Pulsbefragungen durchführen.

  • Dadurch bekommen Sie kontinuierliches Feedback und können frühzeitig auf Probleme reagieren.
  • Veränderungen der Teamstimmung lassen sich über längere Zeiträume nachvollziehen.
  • Teammitglieder fühlen sich stärker eingebunden, weil sie regelmäßig nach ihrer Meinung gefragt werden

 

Beispiel:
Jeden Monat eine Mini-Umfrage mit Fragen wie:

  • „Wie zufrieden bist du aktuell mit deiner Arbeitslast?“ (Skala 1–10)
  • „Was könnte dein Team verbessern, um die Zusammenarbeit zu erleichtern?“ (offene Frage)

 

5. Punkt: Verbesserungspotenziale identifizieren

Anhand der Umfrageergebnisse können Sie genau erkennen, wo es hakt – und welche Maßnahmen sinnvoll sind.

Gibt es Probleme mit der Führung? Dann sind Workshops oder Einzelgespräche eine Lösung.
Sind Arbeitsprozesse ineffizient? Dann kann eine Umstrukturierung helfen.
Fühlen sich Teammitglieder nicht wertgeschätzt? Dann könnte ein Anerkennungssystem eingeführt werden.

Beispiel:
Wenn viele Mitarbeitende angeben, dass sie sich gestresst fühlen, könnte man gezielte Maßnahmen wie Homeoffice-Optionen oder flexiblere Arbeitszeiten einführen.

 

6. Punkt: Vergleichbarkeit & Benchmarking

Mit easyfeedback können Sie nicht nur eine einmalige Momentaufnahme Ihres Teams erstellen, sondern auch Trends und Entwicklungen über die Zeit verfolgen.

  • Sie können verschiedene Teams oder Abteilungen miteinander vergleichen.
  • Fortschritte oder Verschlechterungen lassen sich messen.
  • Benchmarking mit anderen Unternehmen (falls möglich) kann zeigen, wo Ihr Team im Vergleich steht.

 

Beispiel:
Nach einem Jahr können Sie die aktuelle Teamzufriedenheit mit der vom Vorjahr vergleichen. Ist sie gestiegen oder gefallen? Welche Maßnahmen hatten Erfolg?

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