

„Die Identifikation von Nutzerbedürfnissen gehört zum essentiellen Kern unseres Geschäfts. easyfeedback begleitet uns schon seit mehreren Jahren bei dieser Aufgabe. Wir schätzen besonders die intuitive Bedienbarkeit sowie den professionellen Support.“

„Wir nutzen easyfeedback für interne und externe Umfragen – schnell, bequem und „easy”! Der unkomplizierte und herzliche Support zaubert uns ein Lächeln aufs Gesicht und wir freuen uns über die stete Weiterentwicklung der Plattform.“
Die Vorbereitung von Entwicklungsgesprächen per Umfrage ist eine einfache und wirkungsvolle Methode, um das Gespräch für beide Seiten angenehmer und zielführender zu gestalten.
Mitarbeitende haben die Möglichkeit, in Ruhe über ihre Aufgaben, Ziele, Wünsche oder Herausforderungen nachzudenken und diese klar zu formulieren.
Gleichzeitig erhalten Führungskräfte frühzeitig einen Überblick über wichtige Themen und können sich gezielt auf das Gespräch einstellen.
So wird der Austausch persönlicher, strukturierter und fokussiert sich auf das, was wirklich zählt.
Eine standardisierte Umfrage sorgt zudem dafür, dass nichts vergessen wird, und spart Zeit im Gespräch.
Sie zeigt auch: Die Meinung der Mitarbeitenden ist gefragt.
Typische Inhalte sind Rückblicke auf Ziele, Feedback zur Zusammenarbeit oder Ideen zur Weiterentwicklung.
Insgesamt trägt die Umfrage dazu bei, Entwicklungsgespräche ehrlicher, effektiver und für beide Seiten wertvoller zu machen.
Inhalte der Vorlage:
Ziele der Befragung:
Hilfreiche Funktionen für die Befragung:
Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)
Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback
Ein guter Fragebogen vor dem Entwicklungsgespräch bringt Mitarbeitende dazu, ihre Gedanken vorab zu sortieren – und gibt der Führungskraft einen klaren Überblick, worüber wirklich gesprochen werden sollte. Hier ein Beispiel, das den Themenblöcken der Vorlage folgt:
Beispieltext: "Liebe Kollegin, lieber Kollege, in Kürze steht unser Entwicklungsgespräch an. Damit wir die Zeit gemeinsam gut nutzen, bitten wir Sie vorab um eine kurze Einschätzung. So können wir im Gespräch direkt über die Themen sprechen, die Ihnen wichtig sind. Das Ausfüllen dauert ca. 10 Minuten. Ihre Antworten dienen ausschließlich der Gesprächsvorbereitung."
Beispieltext: "Vielen Dank für Ihre offenen Antworten. Wir bringen sie zum Gespräch mit und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch über Ihre nächsten Schritte."
Aus diesen fünf kurzen Blöcken entsteht eine Gesprächsgrundlage, die nichts dem Zufall überlässt – und Mitarbeitenden zeigt, dass ihre Perspektive den Ausgangspunkt des Gesprächs bildet.
Ein Entwicklungsgespräch ist keine reine Leistungsbewertung wie beim klassischen Jahresgespräch.
Es dient dazu, die berufliche und persönliche Weiterentwicklung gezielt zu fördern – mit dem Blick nach vorn statt zurück.
Es geht nicht nur um Leistung, sondern vor allem um Potenziale, Wünsche, Perspektiven und konkrete Entwicklungsmöglichkeiten.
Abgrenzung zu anderen Gesprächsformen:
Ein Entwicklungsgespräch ist keine reine Leistungsbewertung wie beim klassischen Jahresgespräch.
Und es ist mehr als Feedback: Der Fokus liegt auf der Zukunft, auf Potenzialen und darauf, wie Mitarbeitende ihre Rolle aktiv mitgestalten können.
Es ist eine gemeinsame Standortbestimmung mit Blick nach vorn.
Die drei Begriffe werden oft vermischt, meinen aber verschiedene Dinge. Das Entwicklungsgespräch blickt nach vorn: Es geht um Potenziale, Wünsche, Weiterbildung und Karriereperspektiven. Das Beurteilungsgespräch blickt zurück und bewertet die Leistung anhand festgelegter Kriterien – dafür eignet sich unsere Mitarbeiterbeurteilung-Vorlage. Das Jahresgespräch vereint häufig beides, ist aber meist stärker auf Zielvereinbarung und Bewertung ausgerichtet. Wer Entwicklung und Bewertung trennt, führt in der Regel offenere und wirkungsvollere Gespräche.
Entwicklungsgespräche sind mehr als reine Formalität – sie sind wertvolle Gelegenheiten, um gemeinsam Wachstum und Zufriedenheit zu fördern.
Sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitende profitieren davon, wenn die Gespräche gut vorbereitet und zielgerichtet geführt werden.
Wie selten solche Gespräche in der Praxis sind, zeigt der Gallup Engagement Index: Nur 18 % der Beschäftigten in Deutschland haben in den vergangenen drei Monaten mit ihrer Führungskraft über ihre Stärken gesprochen. Und wer im Jahr gar kein Gespräch über die eigene Arbeitsleistung geführt hat, ist nur zu 9 % emotional hoch an das Unternehmen gebunden.
Ziele für das Unternehmen / die Führungskraft:
Ziele für die Mitarbeitenden:
Ein Entwicklungsgespräch lebt von Offenheit, Reflexion und dem Blick nach vorn.
Um den Dialog sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende strukturiert und zielführend zu gestalten, haben sich folgende Themenfelder bewährt:
1. Bereich: Rückblick auf die persönliche Entwicklung
2. Bereich: Stärken & Entwicklungsfelder
3. Bereich: Karriereziele und persönliche Perspektiven
4. Bereich: Qualifizierung & Weiterbildung
5. Bereich: Konkrete Maßnahmen & Entwicklungsplan
6. Bereich: Zusammenarbeit & Führung
7. Bereich: Motivation & Arbeitszufriedenheit
Hier ist eine strukturierte Vorbereitung für ein Entwicklungsgespräch – sowohl für Mitarbeitende als auch für Führungskräfte.
Sie können sie nutzen, um sich optimal auf das Gespräch einzustellen.
Vorbereitung Entwicklungsgespräch – Mitarbeitende
1. Rückblick
2. Eigene Stärken & Entwicklungsfelder
3. Ziele & Karrierewünsche
4. Weiterbildung & Entwicklung
5. Fragen & Wünsche
Vorbereitung Entwicklungsgespräch – Führungskraft
1. Analyse des Mitarbeitenden
2. Rolle & Potenzial
3. Angebote & Maßnahmen
4. Feedback vorbereiten
Hier ist eine Checkliste & Leitfaden für ein Entwicklungsgespräch – ideal zur Vorbereitung für Führungskräfte oder Mitarbeitende:
Vorbereitung (beide Seiten)
Gesprächsstruktur / Leitfaden
1. Einstieg & Gesprächsrahmen klären
2. Rückblick & Leistung
3. Stärken & Entwicklungsfelder
4. Berufliche Ziele & Perspektiven
5. Weiterbildung & Entwicklung
6. Zusammenarbeit & Arbeitsumfeld
7. Vereinbarungen & Maßnahmen
Nachbereitung
Hier ist ein Vorschlag für einen Fragebogen zum Entwicklungsgespräch – ideal zur Vorbereitung oder Begleitung des Gesprächs.
Sie können ihn sowohl für Mitarbeitende als auch für Führungskräfte verwenden.
Teil 1: Rückblick
Teil 2: Selbst- und Fremdbild
Teil 3: Motivation & Zufriedenheit
Teil 4: Entwicklung & Zukunft
Teil 5: Rahmenbedingungen & Zusammenarbeit
Teil 6: Offene Fragen / Sonstiges
Hinweise zur Nutzung
Ein Auswertungsbeispiel: Lassen Sie Mitarbeitende und Führungskraft dieselben Kompetenzen auf einer Skala von 1–5 einschätzen und vergleichen Sie die Werte. Bewertet sich eine Mitarbeiterin bei „Kommunikation“ mit 4,2, die Führungskraft sieht sie bei 3,2, beträgt die Abweichung 1,0 Punkte. Bei „Eigeninitiative“ liegt es umgekehrt: Selbsteinschätzung 3,0, Fremdbild 4,0. Abweichungen ab einem Punkt – in beide Richtungen – eignen sich als Gesprächsschwerpunkte, weil dort Selbst- und Fremdbild am weitesten auseinanderliegen.
Hier sind praxisnahe Tipps für ein gelungenes Entwicklungsgespräch – sowohl für Führungskräfte als auch Mitarbeitende, um das Gespräch konstruktiv, offen und zielgerichtet zu führen:
<strong>1. Tipp: Offen und ehrlich kommunizieren</strong>
<ul>
<li>Klar und respektvoll über Wünsche, Ziele und Herausforderungen sprechen.</li>
<li>Konstruktives Feedback geben und annehmen – ohne in Verteidigung zu gehen.</li>
</ul>
<strong>2. Tipp: Zukunftsorientiert denken</strong>
<ul>
<li>Der Fokus liegt nicht auf Bewertung, sondern auf Entwicklung.</li>
<li>Gemeinsam überlegen: Wo soll die Reise hingehen?</li>
</ul>
<strong>3. Tipp: Gut vorbereitet ins Gespräch gehen</strong>
<ul>
<li>Rückblick auf Leistungen, aktuelle Aufgaben und persönliche Ziele.</li>
<li>Mögliche Weiterbildungswünsche oder neue Interessen überlegen.</li>
</ul>
<strong>4. Tipp: Zeit & Ruhe einplanen</strong>
<ul>
<li>Störungen vermeiden (Handy aus, keine E-Mails zwischendurch).</li>
<li>60–90 Minuten Gesprächsdauer sind ideal.</li>
</ul>
<p style=“font-size: 21px; font-weight: bold;“>Für Mitarbeitende:</p>
<ul>
<li><strong>Eigene Stärken kennen</strong>: Was bringe ich ins Team ein? Wofür werde ich geschätzt?</li>
<li><strong>Ziele formulieren</strong>: Kurz- und mittelfristige berufliche Ziele überlegen.</li>
<li><strong>Lernfelder benennen</strong>: Wo will ich besser werden? Was interessiert mich?</li>
<li><strong>Weiterbildungsbedarf ansprechen</strong>: Schulungen, Coaching, neue Aufgabenbereiche?</li>
<li><strong>Aktive Rolle einnehmen</strong>: Entwicklung ist Mitverantwortung – eigene Ideen einbringen.</li>
</ul>
<p style=“font-size: 21px; font-weight: bold;“>Für Führungskräfte:</p>
<ul>
<li><strong>Zuhören, nicht nur reden</strong>: Mitarbeitende ernst nehmen und Raum geben.</li>
<li><strong>Individuelle Ziele verstehen & fördern:</strong> Nicht jede Karriere ist gleich.</li>
<li><strong>Beobachtungen vorbereiten</strong>: Konkrete Beispiele für Leistung und Verhalten mitbringen.</li>
<li><strong>Konkrete Maßnahmen vereinbaren</strong>: SMARTe Entwicklungsziele festlegen.</li>
<li><strong>Nachverfolgung sicherstellen</strong>: Verbindlichkeit durch Terminvereinbarungen.</li>
</ul>
<p style=“font-size: 21px; font-weight: bold;“>Extra-Tipp: Gespräch dokumentieren</p>
Wichtige Punkte und Vereinbarungen schriftlich festhalten (z. B. Entwicklungsplan).
So wird die Weiterverfolgung und Verbindlichkeit sichergestellt.
Einen Fragebogen zum Entwicklungsgespräch können Sie auch als Word-Dokument anlegen – dann müssen Sie ihn aber manuell verteilen, ausgefüllte Dokumente einsammeln und die Antworten von Hand vergleichen. Mit easyfeedback nutzen Sie dieselben Inhalte digital: automatischer Versand, strukturierter Überblick über alle Antworten und KI-Auswertung statt manueller Zusammenfassung.





