Mitarbeiterproduktivität gezielt steigern – mit der richtigen Umfrage

Verbessere die Arbeitsproduktivität mit einer Umfrage

Mit dieser vorgefertigten Umfrage können Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter verbessern. Finden Sie heraus, was sie motiviert, welche Herausforderungen bestehen und welche Verbesserungen das Arbeitsumfeld optimieren können.

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Warum die Produktivität der Mitarbeiter mit Umfragen optimieren?

Arbeitsproduktivität ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens, da sie nicht nur Effizienz und Leistung steigert, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter beeinflusst.

Hohe Produktivität sorgt für reibungslose Abläufe, bessere Qualität und eine starke Wettbewerbsfähigkeit.

Doch um zu verstehen, welche Faktoren die Produktivität fördern oder behindern, sind regelmäßige Mitarbeiterumfragen ein wertvolles Werkzeug.

Sie zeigen, was Mitarbeiter motiviert, wo es Herausforderungen gibt und welche Verbesserungen nötig sind.

Unternehmen können dadurch frühzeitig Probleme erkennen und gezielt Maßnahmen ergreifen, um Arbeitsabläufe zu optimieren, Stressfaktoren zu reduzieren und die Motivation zu steigern.

Eine offene Feedbackkultur trägt dazu bei, dass sich Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen, was langfristig zu einem positiven und produktiven Arbeitsklima führt.

So lassen sich nicht nur die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Belegschaft verbessern, sondern auch der Unternehmenserfolg nachhaltig sichern.

Inhalte der Vorlage:

  • Allgemeine Fragen
  • Fragen zur persönlichen Einschätzung der Produktivität
  • Fragen zum Arbeitsplatz und Umfeld
  • Fragen zur Arbeitsorganisation
  • Fragen zu Führung und Feedback
  • Fragen zur persönlichen Entwicklung

Ziele der Befragung:

  • Ermittlung von Motivationsfaktoren
  • Aufdecken von Hindernissen, die die Produktivität der Mitarbeiter beeinträchtigen
  • Ermitteln, wie das Arbeitsumfeld optimiert werden kann
  • Verbesserung der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und Führungskräften
  • Aufdecken von Bereichen, in denen Trainings oder Weiterbildungen erforderlich sind

Hilfreiche Funktionen für die Befragung:

  • Befragungsoptionen: Anonym, Teilanonym, Personalisiert
  • Einladungsoptionen: Link, E-Mail, QR-Code und mehr
  • Segmentanalyse basierend auf Befragungsgruppen oder Antwortverhalten
  • KI-Analyse der Ergebnisse inkl. Handlungsempfehlungen
DSGVO-konforme Online-Umfragen

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymitätsfunktion für ehrliches Feedback

Häufig gestellte Fragen zur Produktivität

Produktivität bedeutet die Effizienz, mit der ein bestimmtes Ziel erreicht wird, insbesondere in Bezug auf den Einsatz von Ressourcen wie Zeit, Arbeitskraft oder Material.

Es beschreibt das Verhältnis zwischen dem Output (z. B. produzierten Gütern, erbrachter Leistung) und dem Input (z. B. Arbeitszeit, Kapital).

Einfach gesagt: Wie viel Ergebnis entsteht aus einem bestimmten Aufwand?

Beispiele:

  • Arbeitsproduktivität: Anzahl hergestellter Produkte pro Arbeitsstunde.
  • Maschinenproduktivität: Output einer Maschine innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

 

Man kann Produktivität auch als Maß für Wirtschaftlichkeit verstehen: Sie zeigt, wie effektiv und effizient gearbeitet wird.

Dabei ist wichtig, dass Produktivität nicht nur die Menge des Outputs betrachtet, sondern auch den Aufwand, der für dessen Herstellung nötig war.

Produktivität kann auf verschiedenen Ebenen betrachtet werden – von einzelnen Arbeitsschritten über ganze Produktionsprozesse bis hin zu ganzen Unternehmen oder Volkswirtschaften.

Sie ist ein grundlegendes Konzept, um Leistungsfähigkeit zu bewerten und Potenziale zur Verbesserung zu erkennen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Produktivität ist ein Maß dafür, wie gut vorhandene Ressourcen genutzt werden, um ein Ergebnis zu erzielen. Sie hilft dabei, Prozesse zu optimieren und den Einsatz von Zeit, Material und Energie möglichst wirkungsvoll zu gestalten.

Es gibt verschiedene Arten von Produktivität, die je nach Kontext und Messmethode unterschieden werden.

Hier ist eine Übersicht über die wichtigsten Arten:

1. Art: Arbeitsproduktivität

  • Definition: Verhältnis zwischen dem Output (produzierte Güter oder Dienstleistungen) und dem Input an Arbeitszeit.
  • Formel:
    Arbeitsproduktivität = Output / Arbeitsstunden
  • Beispiel: Ein Mitarbeiter produziert 50 Produkte in 10 Arbeitsstunden → Arbeitsproduktivität = 5 Produkte/Stunde.

 

2. Art: Kapitalproduktivität

  • Definition: Verhältnis zwischen dem Output und dem eingesetzten Kapital.
  • Formel:
    Kapitalproduktivität = Output / Kapitaleinsatz
  • Beispiel: Ein Unternehmen produziert Waren im Wert von 100.000 €, wobei Maschinen und Anlagen im Wert von 50.000 € eingesetzt wurden → Kapitalproduktivität = 2 (d. h. 2 € Output pro 1 € Kapitaleinsatz).

 

3. Art: Gesamtproduktivität (Total Factor Productivity, TFP)

  • Definition: Berücksichtigt alle eingesetzten Produktionsfaktoren (Arbeit, Kapital, Ressourcen) im Verhältnis zum Output.
  • Formel:
    TFP = Output / (Arbeit + Kapital + Material + Energie + …)
  • Beispiel: Zeigt, wie effizient alle Ressourcen kombiniert genutzt werden, um den Output zu maximieren.

 

4. Art: Ressourcenproduktivität

  • Definition: Verhältnis zwischen Output und dem Verbrauch von Ressourcen (z. B. Rohstoffe, Energie, Wasser).
  • Formel:
    Ressourcenproduktivität = Output / Ressourcenverbrauch
  • Beispiel: Wenn ein Betrieb weniger Rohstoffe verbraucht, um die gleiche Menge an Produkten herzustellen, steigt die Ressourcenproduktivität.

 

5. Art: Flächenproduktivität

  • Definition: Output, der auf einer bestimmten Fläche (z. B. landwirtschaftlich genutzte Fläche oder Gewerbefläche) erzeugt wird.
  • Formel:
    Flächenproduktivität = Output / Fläche
  • Beispiel: Ein landwirtschaftlicher Betrieb produziert 10 Tonnen Weizen auf 2 Hektar → Flächenproduktivität = 5 Tonnen/Hektar.

 

6. Art: Energieproduktivität

  • Definition: Verhältnis zwischen Output und eingesetzter Energiemenge.
  • Formel:
    Energieproduktivität = Output / Energieverbrauch
  • Beispiel: Ein Unternehmen stellt Waren im Wert von 100.000 € her und verbraucht dabei 10.000 kWh Energie → Energieproduktivität = 10 €/kWh.

 

7. Art: Maschinenproduktivität

  • Definition: Output pro eingesetzter Maschine oder pro Maschinenlaufzeit.
  • Formel:
    Maschinenproduktivität = Output / Maschinenstunden
  • Beispiel: Eine Maschine produziert 100 Einheiten in 5 Stunden → Maschinenproduktivität = 20 Einheiten/Stunde.

 

8. Art: Branchen- oder sektorale Produktivität

  • Definition: Produktivität, die innerhalb eines bestimmten Sektors oder einer Branche gemessen wird (z. B. Baugewerbe, Dienstleistungssektor).
  • Formel: Kann je nach Sektor variieren, z. B. pro Mitarbeiter oder pro Betrieb.
  • Beispiel: Vergleich der Produktivität zwischen der Automobil- und der Lebensmittelindustrie.

 

9. Art: Wirtschaftliche oder volkswirtschaftliche Produktivität

  • Definition: Produktivität eines gesamten Landes oder einer Region, meist gemessen als Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Arbeitskraft oder Arbeitsstunde.
  • Formel:
    Wirtschaftliche Produktivität = BIP / Arbeitsstunden
  • Beispiel: Eine steigende wirtschaftliche Produktivität zeigt an, dass ein Land effizienter wirtschaftet.

 

10. Art: Individuelle Produktivität

  • Definition: Leistung eines Einzelnen in Bezug auf die eingesetzte Zeit oder Anstrengung.
  • Formel: Keine einheitliche Formel, da es stark von persönlichen Faktoren (z. B. Konzentration, Fähigkeiten) abhängt.
  • Beispiel: Ein Programmierer schreibt 500 Zeilen Code in 8 Stunden → individuelle Produktivität = 62,5 Zeilen/Stunde.

 

11. Art: Ökologische Produktivität

  • Definition: Effizienz in der Nutzung natürlicher Ressourcen, oft im Kontext der Nachhaltigkeit gemessen.
  • Formel:
    Ökologische Produktivität = Nachhaltiger Output / Ökologische Belastung
  • Beispiel: Ein Betrieb, der erneuerbare Energien nutzt und weniger CO₂ ausstößt, hat eine höhere ökologische Produktivität.

Die Faktoren der Produktivität sind die Elemente, die die Effizienz eines Prozesses, einer Organisation oder eines Individuums beeinflussen.

Sie können sowohl interne (kontrollierbare) als auch externe (nicht kontrollierbare) Einflüsse umfassen.

Im Folgenden werden die wichtigsten Faktoren in verschiedene Kategorien unterteilt:

1. Faktor: Menschlich

  • Qualifikation und Kompetenz der Mitarbeiter
    Gut ausgebildete, erfahrene und motivierte Mitarbeiter arbeiten effizienter.

 

  • Motivation und Arbeitszufriedenheit
    Motivierte und zufriedene Mitarbeiter leisten mehr und zeigen höhere Kreativität.Führungsstil
    Eine gute Führung, klare Kommunikation und ein unterstützendes Management fördern die Produktivität.

 

  • Arbeitszeit und Erholungsphasen
    Übermüdung und Überarbeitung senken die Effizienz. Regelmäßige Pausen und ausgewogene Arbeitszeiten sind entscheidend.

 

2. Faktor: Technologisch

  • Technologische Ausstattung und Innovationen
    Moderne Maschinen, Software und Automatisierung verbessern die Geschwindigkeit und Qualität der Arbeit.

 

  • Digitalisierung
    Effiziente digitale Prozesse reduzieren Fehler und sparen Zeit.

 

  • Technischer Zustand der Arbeitsmittel
    Wartung und Aktualisierung von Werkzeugen und Maschinen verhindern Ausfälle und erhöhen die Produktivität.

 

3. Faktor: Organisatorisch

  • Arbeitsprozesse und Strukturen
    Gut organisierte und standardisierte Arbeitsabläufe minimieren Zeit- und Ressourcenverluste.

 

  • Ressourcenzuweisung
    Effektive Zuteilung von Personal, Material und Kapital maximiert die Effizienz.

 

  • Kommunikation und Zusammenarbeit
    Klare Informationswege und Teamarbeit fördern schnelle Entscheidungen und reibungslose Abläufe.

 

4. Faktor: Umwelt und Extern

  • Marktbedingungen
    Nachfrage, Wettbewerb und wirtschaftliche Trends beeinflussen die Produktionsmöglichkeiten.

 

  • Regulierung und Politik
    Steuern, Arbeitsgesetze und Umweltvorschriften können Produktivität fördern oder hemmen.

 

  • Kulturelle und soziale Bedingungen
    Lokale Arbeitskulturen und gesellschaftliche Normen wirken sich auf Arbeitsweisen aus.

 

5. Faktor: Kapital und Finanziell

  • Investitionen
    Der Zugang zu Kapital für Investitionen in Maschinen, Infrastruktur und Weiterbildung erhöht die Produktivität.

 

  • Kostenmanagement
    Effiziente Nutzung von Ressourcen (Material, Energie, etc.) reduziert Kosten und erhöht das Output/Input-Verhältnis.

 

6. Faktor: Physisch

  • Arbeitsumgebung
    Gute Beleuchtung, Lüftung, Temperatur und ein ergonomischer Arbeitsplatz verbessern die Arbeitsleistung.

 

  • Standort der Produktion
    Logistik und Nähe zu Ressourcen und Märkten beeinflussen die Effizienz der Produktionskette.

 

7. Faktor: Zeitlich

  • Planung und Termintreue
    Gute Zeitpläne und realistische Fristen sorgen für optimale Ressourcennutzung.

 

  • Produktionszyklen
    Kürzere Produktions- oder Durchlaufzeiten erhöhen die Produktivität.

 

8. Faktor: Innovationsfähigkeit

  • Forschung und Entwicklung (F&E)
    Unternehmen, die in Innovationen investieren, können Prozesse verbessern und Wettbewerbsvorteile erzielen.

 

  • Flexibilität
    Die Fähigkeit, sich schnell an neue Herausforderungen oder Technologien anzupassen, ist ein entscheidender Produktivitätsfaktor.

Produktivität misst, wie effizient eine Person, ein Team oder eine Organisation Ressourcen (wie Zeit, Arbeitskraft oder Material) einsetzt, um Ergebnisse oder Ziele zu erreichen.

Es gibt verschiedene Methoden und Ansätze zur Messung der Produktivität, je nach Kontext und Zielen.

Hier sind einige der gängigsten Methoden:

1. Methode: Arbeitsproduktivität

Dies bezieht sich darauf, wie viel Arbeit (Output) mit einer bestimmten Menge an Ressourcen (Input, z. B. Zeit, Arbeitseinheiten) erzielt wird.

Zum Beispiel kann man den Output als produzierte Einheiten oder die erreichte Zielmenge definieren, und den Input als investierte Arbeitsstunden.

  • Formel: Arbeitsproduktivität = Output / Input

 

2. Methode: Effizienz

Effizienz misst das Verhältnis zwischen den tatsächlichen und den erwarteten Ergebnissen. Höhere Effizienz bedeutet, dass mit weniger Aufwand mehr erreicht wird.

  • Formel: (Tatsächlicher Output / Erwarteter Output) * 100

 

3. Methode: Zeitmanagement

Die Zeit, die für eine bestimmte Aufgabe oder ein Projekt benötigt wird, ist ein einfacher Indikator für die Produktivität. Wenn eine Aufgabe schneller erledigt wird als ursprünglich geplant, wird dies als eine Steigerung der Produktivität angesehen.

Man kann die Produktivität anhand der Zeit pro Einheit (z. B. Zeit pro produzierter Einheit) oder Gesamtzeit (für mehrere Aufgaben) messen.

 

4. Methode: Output pro Mitarbeiter

Diese Kennzahl ist besonders in Produktionsunternehmen oder Dienstleistungsunternehmen von Bedeutung.

Es misst den durchschnittlichen Beitrag jedes Mitarbeiters zur Gesamtproduktion.

  • Formel: Output pro Mitarbeiter = Anzahl der Mitarbeiter / Gesamtproduktion

 

5. Methode: Verhältnis von Output zu Input

In Produktionsumgebungen kann Produktivität als Verhältnis von Output zu den verwendeten Inputs gemessen werden.

Zum Beispiel in einer Fabrik kann die Produktivität anhand der Anzahl produzierter Einheiten im Verhältnis zu den verwendeten Rohstoffen oder Maschinenstunden gemessen werden.

 

6. Methode: Kundenzufriedenheit und -feedback

In dienstleistungsorientierten Unternehmen wird Produktivität auch durch die Qualität der Ergebnisse gemessen.

Dies kann durch die Rückmeldungen von Kunden, die Anzahl der gelösten Probleme oder die Verbesserung der Servicegeschwindigkeit erfolgen.

 

7. Methode: Wirtschaftliche Kennzahlen (z.B. ROI)

In einem wirtschaftlichen Kontext wird die Produktivität häufig anhand von finanziellen Kennzahlen wie dem Return on Investment (ROI) gemessen, um zu bestimmen, wie effizient finanzielle Ressourcen eingesetzt werden.

 

8. Methode: Projektfortschritt und Zielerreichung

In einem projektbezogenen Umfeld kann die Produktivität anhand des Fortschritts im Vergleich zu den festgelegten Zielen gemessen werden, z. B. durch die Anzahl der abgeschlossenen Meilensteine im Verhältnis zum geplanten Zeitrahmen.

Produktivitätskennzahlen sind wichtige Indikatoren, um die Effizienz und Leistung in verschiedenen Bereichen zu messen.

Sie können je nach Branche, Organisation oder spezifischen Zielen variieren.

Hier sind einige gängige Produktivitätskennzahlen, die in Unternehmen und Organisationen verwendet werden:

1. Kennzahl: Arbeitsproduktivität

Diese Kennzahl misst, wie viel Output (z. B. Umsatz, produzierte Einheiten) pro eingesetzter Arbeitsstunde erzielt wird.

Sie wird oft verwendet, um die Effizienz von Arbeitskräften zu bewerten.

  • Formel: Arbeitsproduktivität = Output / Arbeitsstunden

 

2. Kennzahl: Gesamtproduktivität

Diese Kennzahl berücksichtigt mehrere Faktoren, die zur Produktion beitragen, und gibt einen umfassenden Überblick über die Effizienz der eingesetzten Ressourcen.

  • Formel: Gesamtproduktivität = Gesamtoutput / Summe der Inputs (z. B. Arbeit, Kapital)

 

3. Kennzahl: Kapitalproduktivität

Diese Kennzahl misst die Fähigkeit eines Unternehmens, Kapital effizient in Output umzuwandeln.

Sie zeigt, wie gut das investierte Kapital zur Erzeugung von Produkten oder Dienstleistungen beiträgt.

  • Formel: Kapitalproduktivität = Output / Eingesetztes Kapital

 

4. Kennzahl: Umsatz pro Mitarbeiter

Dies ist eine häufig verwendete Kennzahl, um zu beurteilen, wie produktiv die Arbeitskraft eines Unternehmens ist.

Ein höherer Umsatz pro Mitarbeiter deutet auf eine höhere Effizienz hin.

  • Formel: Umsatz pro Mitarbeiter = Gesamtumsatz / Anzahl der Mitarbeiter

 

5. Kennzahl: Return on Assets (ROA)

Der ROA misst die Fähigkeit eines Unternehmens, Gewinne aus seinen Vermögenswerten zu generieren.

Eine höhere Zahl zeigt an, dass das Unternehmen seine Ressourcen (wie Anlagen, Maschinen, Immobilien) produktiver einsetzt.

  • Formel: ROA = Nettogewinn / Durchschnittliches Gesamtvermögen

 

6. Kennzahl: Return on Investment (ROI)

ROI misst die Rentabilität einer Investition im Vergleich zu ihren Kosten.

Ein hoher ROI bedeutet, dass das investierte Kapital produktiv genutzt wird und einen hohen Ertrag erzielt.

  • Formel: ROI = (Nettogewinn aus Investitionen / Investitionskosten) * 100

 

7. Kennzahl: Verhältnis von Input zu Output (Efficiency Ratio)

Diese Kennzahl zeigt das Verhältnis von eingesetzten Ressourcen zu erzeugtem Output und gibt an, wie effizient die Ressourcen eingesetzt werden.

Ein niedriger Wert bedeutet hohe Effizienz.

  • Formel: Effizienzverhältnis = Input / Output

 

8. Kennzahl: Betriebsstunden pro produzierter Einheit

Diese Kennzahl misst, wie viele Stunden Arbeit benötigt werden, um eine einzelne Einheit eines Produkts zu erstellen.

Sie ist besonders nützlich in der Fertigungsindustrie.

  • Formel: Betriebsstunden pro Einheit = Gesamtarbeitsstunden / Anzahl der produzierten Einheiten

 

9. Kennzahl: Durchschnittliche Bearbeitungszeit pro Aufgabe

Diese Kennzahl gibt die durchschnittliche Zeit an, die benötigt wird, um eine Aufgabe oder einen Prozess abzuschließen.

In der Produktion und in Servicebereichen wird sie häufig genutzt, um die Effizienz zu bewerten.

  • Formel: Durchschnittliche Bearbeitungszeit = Gesamtbearbeitungszeit / Anzahl der bearbeiteten Aufgaben

 

10. Kennzahl: Produktivität pro Maschine

Diese Kennzahl wird häufig in der Fertigung verwendet, um die Effizienz von Maschinen zu messen.

Sie zeigt an, wie viel Output eine Maschine pro Stunde erzeugt.

  • Formel: Produktivität pro Maschine = Output der Maschine / Maschinenstunden

 

11. Kennzahl: Kundenzufriedenheit und Net Promoter Score

Der NPS misst die Kundenzufriedenheit und die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden das Unternehmen weiterempfehlen.

Ein hoher NPS deutet darauf hin, dass die produzierten oder erbrachten Dienstleistungen von hoher Qualität und damit produktiv sind.

  • Formel: NPS= %Promotoren – % Detraktoren

 

12. Kennzahl: Fluktuationsrate (Employee Turnover Rate)

Diese Kennzahl gibt an, wie viele Mitarbeiter das Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum verlassen haben.

Eine hohe Fluktuationsrate kann ein Indikator für ineffiziente Arbeitsbedingungen oder geringe Mitarbeiterbindung sein, was die Produktivität beeinträchtigen kann.

  • Formel: Fluktuationsrate = (Anzahl der ausgeschiedenen Mitarbeiter / Durchschnittliche Mitarbeiterzahl) * 100

 

13. Kennzahl: Fehlzeitenquote (Absenteeism Rate)

Diese Kennzahl misst die Häufigkeit von krankheitsbedingten oder anderweitigen Fehlzeiten der Mitarbeiter.

Eine hohe Fehlzeitenquote kann die Produktivität negativ beeinflussen.

  • Formel: Fehlzeitenquote = (Gesamtzahl der Fehltage / Gesamtzahl der Arbeitstage) * 100

Weitere Umfrage-Vorlagen für Mitarbeiterbefragungen

Umfrage Vorlage Kulturanalyse

Fragebogen Kulturanalyse

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Umfrage-Vorlage: Mitarbeitermotivation

Fragebogen Mitarbeitermotivation

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Mitarbeiterbeurteilung Umfrage Vorlage

Fragebogen Mitarbeiterbeurteilung

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