Ermitteln Sie Weiterbildungsmaßnahmen durch regelmäßige Befragungen

Optimiert für jedes Endgerät            
Weiterbildungsmaßnahmen im Unternehmen anbieten

Mit dieser fertigen Umfrage-Vorlage können Sie den allgemeinen Bedarf an Weiterbildungsmaßnahmen ermitteln, um anschließend strukturiert die Planung der Maßnahmen durchzuführen. 

referenzkunde immobilienscout24

„Die Identifikation von Nutzerbedürfnissen gehört zum essentiellen Kern unseres Geschäfts. easyfeedback begleitet uns schon seit mehreren Jahren bei dieser Aufgabe. Wir schätzen besonders die intuitive Bedienbarkeit sowie den professionellen Support.“

Franziska Becker
Guild Lead User Experience Research
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„Wir nutzen easyfeedback für interne und externe Umfragen – schnell, bequem und „easy”! Der unkomplizierte und herzliche Support zaubert uns ein Lächeln aufs Gesicht und wir freuen uns über die stete Weiterentwicklung der Plattform.“

Jennifer Fischer
Guest & Competitor Insights Analyst

Inhalt & Ziele dieser Umfrage-Vorlage

Steigern Sie die Innovationskraft Ihres Unternehmens durch fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter. Regelmäßige Fortbildungen und Schulungen sichern die zukünftige Konkurrenzfähigkeit    Ihres Unternehmens.

Mit regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen können Sie leicht ermitteln, wer welche Fort- und Weiterbildungen benötigt. Mitarbeiter können ihr Interesse und Anpassungsbedarf in der Umfrage äußern.

Erkennen Sie welche Fortbildungen wirklich benötigt werden. Planen Sie Ihre Weiterbildungsmaßnahmen zielgerichtet und kosteneffizient mit unserem Fragebogen.

Inhalt:

• Identifizierung des Weiterbildungsbedarfs von Mitarbeitern
• Interesse für Weiterbildungen im Unternehmen erkennen
• Einfache Kontaktaufnahme zu den Interessenten der Schulung
• Erkennen der verwendeten Software und mögliche Anpassungsbedarfe
• Schulungsangebote zielgerichtet weiterentwickeln
Ziele:
• Planung der verwendeten Software
• Ermittlung des echten Bedarfs für Weiterbildungsmaßnahmen
• Effektive Weiterbildung im Einklang mit Unternehmenszielen
• Individuelle fachliche Weiterentwicklung ermöglichen

Deutscher Datenschutz nach DSGVO

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymität-Funktion für ehrliches Feedback

Nahezu alles, was Sie über Weiterbildungsmaßnahmen wissen müssen

Den Schulungsbedarf Ihrer Mitarbeiter zu ermitteln, ist wichtig, um das Leistungspotenzial unter Berücksichtigung der Unternehmensziele zu halten und zu steigern und damit langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Faktoren wie demographische Wandel, viele technische Veränderungen und neue Standards machen ein lebenslanges Lernen auch im Beruf notwendig.

Mit regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen können Sie leicht ermitteln, wer welche Fort- und Weiterbildung benötigt. Anhand der Ergebnisse können Sie unter anderem mögliche Schwachstellen frühzeitig aufdecken und beheben.

Fehlen einem Mitarbeiter zum Beispiel Kenntnisse, um neue Standards umzusetzen? Oder bekommt er seine Arbeit gerade so erledigt, es gibt aber noch Potenzial zur Verbesserung? Beziehungsweise beherrscht nur ein Mitarbeiter einen bestimmten Fachbereich und sobald er ausfällt, kommt es zu einem Engpass? Oder benötigen Mitarbeiter Praxiskurse und tieferes Know-how in bestimmten Tools oder Technologien?

Genau hier setzen Fortbildungsmaßnahmen an und ermöglichen Ihren Mitarbeitern, vorhandene Kenntnisse und Kompetenzen zu vertiefen, zu erweitern und sich neue Fähigkeiten anzueignen.

Dadurch wird die Motivation Ihrer Mitarbeiter erhöht, Fluktuationen werden vermieden und die Effektivität des Unternehmens steigt. Damit wirken Sie nicht nur einem Fachkräftemangel entgegen, Sie sichern sich auch Unternehmenskompetenzen und damit Wettbewerbsvorteile auf dem Markt. Von einer Ermittlung des Schulungsbedarfs profitieren insofern beide Seiten: Mitarbeiter und Unternehmen.

Zur Ermittlung des Bedarfs an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen ist es zunächst wichtig, ein Konzept zu entwickeln, in welchen Bereichen Weiterbildungen benötigt werden. Um nicht notwendige Schulungen zu vermeiden, ist es maßgebend, dass die Bedarfsanalyse vor der Empfehlung oder Genehmigung einer Weiterbildung erfolgt und dass Sie Ihre Mitarbeiter mit einbeziehen. Eine Bedarfsanalyse ist dabei immer ein Soll-Ist-Vergleich.

Mögliche Ansatzpunkte für eine Bedarfsermittlung könnten sein:

  1. Welche Kompetenzen haben die Mitarbeiter bereits? Und welche sollten Sie für die Erfüllung Ihrer Aufgaben besitzen?
  2. Gibt es besondere Herausforderungen, denen sich das Unternehmen zu stellen hat? Besteht in diesem Bereich ein Schulungsbedarf?
  3. Welche Bereiche sind umsatzschwächer und kann durch eine entsprechende Fortbildung der Mitarbeiter eine Steigerung des Umsatzes oder der Effektivität erzielt werden?
  4. Welche Mitarbeiter besetzen wichtige Positionen des Unternehmens und sollen besonders gefördert werden oder sind gesetzlich zu einer Fortbildung angehalten?
  5. Sollen bestimmte Zielgruppen wie Führungskräfte, Auszubildende, Mitarbeiter eines Teams oder einer Abteilung befragt werden?

Sobald Sie die potenziellen Bereiche ausfindig gemacht haben, können Sie sich verschiedener Instrumente bedienen. Bei komplexen Aufgabenstellungen oder Projekten bietet sich gegebenenfalls ein Workshop mit allen Beteiligten an. So kann der nötige Weiterbildungsbedarf mit allen betroffenen Mitarbeitern abgestimmt werden. Auch persönliche Einzelgespräche mit Mitarbeitern oder Führungskräften sind eine gute Möglichkeit.

Im Arbeitsalltag fehlt jedoch häufig die nötige Zeit, um mit jedem Angestellten über seine persönliche Weiterentwicklung zu sprechen, sodass sich Mitarbeiterbefragungen als eine gute und kosteneffiziente Alternative herausgestellt haben.

Falls Sie den Weiterbildungsbedarf Ihrer Mitarbeiter erfragen möchten, dann kann Ihnen unser Umfragetool dabei helfen. Erstellen Sie schnell und einfach einen eigenen Fragebogen zum Thema Weiterbildungen oder verwenden Sie unsere fertige Umfrage-Vorlage zur Ermittlung des Schulungsbedarfs.

Ziel der Umfrage ist es, den Schulungsbedarf Ihrer Mitarbeiter zu ermitteln und daraus mögliche Maßnahmen abzuleiten.

Die folgenden Beispielfragen können Ihnen dabei helfen, den Weiterbildungsbedarf zu erfragen:

  1. Welche Kompetenzen haben Sie bereits?
  2. Welche zusätzlichen Kompetenzen wären für die Erfüllung Ihrer Aufgaben sinnvoll?
  3. Gibt es konkrete Fragestellungen in Ihrem Arbeitsalltag, bei denen Sie Unterstützung benötigen?
  4. Sind Sie interessiert an Weiterbildungsmöglichkeiten?
  5. Ist unser Weiterbildungsangebot für Sie ausreichend?
  6. Gibt es aus Ihrer Sicht Anpassungsbedarf innerhalb Ihres Teams?

Weitere mögliche Fragestellungen finden Sie in unserer Umfrage-Vorlage.

Die Verantwortung für die Ermittlung des Weiterbildungsbedarfs im Unternehmen liegt bei den Führungskräften. Dazu zählen die direkten Vorgesetzten aus den Abteilungen und die Geschäftsführung. Aber auch die Mitarbeiter selbst sind aktiv gefordert, sich in den Prozess mit einzubringen, da sie meist am besten wissen, welche Kenntnisse und Kompetenzen ihnen fehlen, um ihre Tätigkeit optimal ausführen zu können.

Für die Bedarfsermittlung selbst gilt es entsprechende Methoden und Werkzeuge einzuführen und deren Einsatz zu steuern. Mit Hilfe der Instrumente ermitteln die Führungskräfte, bei welchen Mitarbeitern ein Qualifizierungsbedarf besteht und entscheiden, welche Maßnahmen veranlasst werden. Hierzu zählt auch eine Entscheidung darüber, ob eine Schulung intern umgesetzt werden kann oder ob der Einsatz eines externen Anbieters sinnvoll ist.

Eine pauschale Antwort auf die Frage gibt es nicht, denn der Bedarf an Fort- und Weiterbildungen hängt von diversen Faktoren ab.

Arbeitet der Mitarbeiter zum Beispiel in einem technischen Bereich, welcher ständigen Neuerungen unterliegt, benötigt er vermutlich regelmäßig Weiterbildungen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.

In anderen Bereichen ist eine Fortbildung eventuell nur sporadisch notwendig, sofern sich zum Beispiel Bestimmungen ändern. Bei bestimmten Berufsgruppen (zum Beispiel Versicherungsberater, Immobilienmakler, Beamte, Lehrer) oder Funktionen (zum Beispiel Sicherheitsbeauftragter oder Ersthelfer) besteht sogar eine gesetzliche Weiterbildungspflicht.

Als Arbeitgeber oder Mitarbeiter im Bereich der Personalentwicklung sind Sie selbstverständlich daran interessiert, dass Ihre Mitarbeiter über einen möglichst umfassenden Wissensstand verfügen. Dennoch sollten Sie Fortbildungen mit Bedacht auswählen. Eine jährliche Pauschal-Schulung aller Mitarbeiter ist in der Regel wenig zielführend, auch wenn sie regelmäßig durchgeführt wird. Achten Sie immer auf die persönlichen Anforderungen des Arbeitsplatzes eines jeden Mitarbeiters. Hier gilt Qualität vor Quantität.

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