Ermitteln und senken Sie die Arbeitsplatzbelastung durch gezieltes Mitarbeiterfeedback

Optimiert für jedes Endgerät            
Messen der Arbeitsplatzbelastung mit einer Umfrage

Mit dieser fertigen Umfrage-Vorlage können Sie die Arbeitsplatzbelastung Ihrer Mitarbeiter ermitteln, um frühzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten. Dadurch erhöht sich langfristig die Mitarbeiterzufriedenheit.

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„Die Identifikation von Nutzerbedürfnissen gehört zum essentiellen Kern unseres Geschäfts. easyfeedback begleitet uns schon seit mehreren Jahren bei dieser Aufgabe. Wir schätzen besonders die intuitive Bedienbarkeit sowie den professionellen Support.“

Franziska Becker
Guild Lead User Experience Research
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Jennifer Fischer
Guest & Competitor Insights Analyst

Inhalt & Ziele dieser Umfrage-Vorlage

Die persönliche Arbeitsplatzbelastung ist selten sofort von außen erkennbar. Die Auswirkungen werden erst mit einer Verzögerung sichtbar. Wenn die Leistung aufgrund von Belastungen sinkt, ist es oft zu spät.

Erkennen Sie entstehende Belastungen mit einer gezielten Mitarbeiterbefragung rechtzeitig. Gewinnen Sie Einblicke in die wahre Situation der täglichen Arbeitsplatzbelastung und der Zufriedenheit in den verschiedenen Bereichen.

Mit einer anonymen Befragung lassen sich auch Gründe herausfinden. Erkennen Sie Fehlentwicklungen frühzeitig und vermeiden Sie Probleme, wie sie beispielsweise durch Diskriminierung auftreten können. Schaffen Sie die Möglichkeit zu reagieren und Arbeitsplatzbelastungen nicht zu stark ansteigen zu lassen.

Inhalt:

• Geistige Belastung
• Körperliche Belastung
• Emotionale Belastung
• Monotonie, einseitige Belastung
• Überforderung, hohe Leistungsvorgaben
• Soziale Belastungen
• Diskriminierung
• Zufriedenheit am Arbeitsplatz messen

Ziele:

• Ermitteln der physischen Arbeitsplatzbelastung
• Ermitteln der psychischen Arbeitsplatzbelastung
• Erkennen von persönlichen Veränderungen
• Senkung von Stresssituation
Erhöhung der Zufriedenheit am Arbeitsplatz

Deutscher Datenschutz nach DSGVO

Datenschutz „made in Germany“ (DSGVO)

Anonyme Teilnahme an Umfragen

Anonymität-Funktion für ehrliches Feedback

Nahezu alles, was Sie über Arbeitsplatzbelastung wissen müssen

Im Allgemeinen versteht man unter einer psychischen Belastung alle äußeren Einflüsse, die bei der Arbeit auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken.

Einflüsse wie beispielsweise ein vorübergehend höherer Arbeitsanfall, gelegentliche Überstunden oder ein schlecht gelaunter Chef können im Arbeitsalltag eines Mitarbeiters immer mal wieder vorkommen. Dies hat in der Regel keine direkten Konsequenzen.

Wenn die psychische Belastung am Arbeitsplatz jedoch über einen längeren Zeitraum andauert, wie zum Beispiel bei einer dauerhaft hohen Arbeitsintensität aufgrund von Personalmangel, kann die Belastung negative Folgen haben.

Eine mögliche Folge kann die innere Kündigung eines Mitarbeiters sein. Damit ist gemeint, dass der Mitarbeiter innerlich bereits mit dem Unternehmen abgeschlossen hat, worunter seine Leistungsbereitschaft und auch die Stimmung innerhalb des Teams leiden kann. Weitere negative Folgen können die tatsächliche Kündigung oder der krankheitsbedingte Ausfall des Mitarbeiters sein.

Laut einer Studie des Unternehmens Wellnow fühlen sich 85 % der Arbeitnehmer durch ihre Arbeit gestresst. Bei 77 % der Befragten wirkt sich der Stress körperlich und bei 38 % psychisch aus. Aus unternehmerischer Sicht ist es daher sinnvoll, einer erhöhten psychischen Belastung am Arbeitsplatz entgegenzuwirken, um damit einem möglichen Ausfall des Arbeitnehmers und einer sinkenden Effektivität des Unternehmens entgegenzuwirken.

Hauptursache für psychische Belastung am Arbeitsplatz ist Stress. Dieser kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden.

Einer dieser Faktoren könnte ein dauerhaft hoher Arbeitsanfall, welcher nur über permanente Überstunden kompensiert werden kann, sein. Aber auch ständig steigender Zeitdruck kann die Mitarbeiter stark belasten. Einen negativen Einfluss haben auch schlechte Arbeitsbedingungen, wie eine hohe Lautstärke, eine schlechte Beleuchtung oder eine zu hohe oder zu niedrige Temperatur.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das persönliche Miteinander innerhalb des Teams. Herrscht am Arbeitsplatz ein rauer Ton, ein starkes Konkurrenzverhalten oder gibt es Mobbing durch Kollegen oder Führungskräfte? Dann sind dies Faktoren, die den Arbeitnehmer langfristig stark belasten können.

Alle zuvor genannten Faktoren und viele weitere mögliche Stressoren am Arbeitsplatz haben wir Ihnen nachfolgend aufgelistet:

  • hohe Arbeitsintensität
  • steigender Zeitdruck
  • häufige Überstunden
  • Monotonie
  • fehlende materielle oder personelle Ressourcen
  • aggressives Verhalten am Arbeitsplatz
  • Konkurrenz zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Mobbing/Bossing
  • schlechte Kommunikation, fehlende Absprachen
  • Arbeitsplatzunsicherheit
  • schlechte Arbeitsbedingungen (Lautstärke, Beleuchtung, Temperatur etc.)
  • Überforderung (Burnout)/Unterforderung (Boreout)
  • Ungleichgewicht zwischen geforderter Leistung und erhaltender Wertschätzung

Laut dem Ärzteblatt ist die Anzahl von psychischen Erkrankungen (größtenteils Depressionen, Burnout, Angststörungen und Suchterkrankungen) in den letzten 20 Jahren stark angestiegen. Auch die Anzahl der Krankentage aufgrund von psychischen Erkrankungen nahm zu. Im Vergleich zu anderen Erkrankungen sind die Ausfallzeiten betroffener Arbeitnehmer dreimal höher.

Ein wichtiger Ansatzpunkt ist daher Prävention. Doch woher erhalten Sie die nötigen Informationen, in welchen Bereichen die Arbeitsplatzbelastung besonders hoch ist? Und wo können Sie ansetzen?

Jeder Mensch geht unterschiedlich mit den vielen kleinen und großen Herausforderungen des Arbeitsalltags um. Den einen Mitarbeiter motiviert es, sich in einen neuen Bereich einzuarbeiten, den anderen überfordert es. Die persönliche Arbeitsplatzbelastung ist daher selten sofort von außen erkennbar. Die Auswirkungen zeigen sich erst nach einiger Zeit.

Zur Lokalisierung einer psychischen Belastung am Arbeitsplatz eignet sich daher eine regelmäßige Mitarbeiterbefragung besonders gut. Anhand der Ergebnisse erkennen Sie Fehlentwicklungen frühzeitig und vermeiden Probleme, wie sie beispielsweise durch Mobbing entstehen können.

Sie erhalten weiterhin die Möglichkeit, zu reagieren und die Arbeitsplatzbelastungen gering zu halten. Damit vermeiden Sie einerseits krankheitsbedingte Ausfälle Ihrer Mitarbeiter und haben andererseits die Möglichkeit die Effektivität Ihres Unternehmens positiv zu beeinflussen. Davon profitieren Ihre Mitarbeiter und auch Ihr Unternehmen.

Noch ein Hinweis: Eine Veränderung der Arbeitsbedingungen ist selten ein hoher Kostenfaktor, sondern erfordert lediglich Initiative und ein Umdenken innerhalb des Unternehmens. Also setzen Sie hier an und beeinflussen Sie das Arbeitsklima für Ihre Mitarbeiter nachhaltig.

Die Folgen von Stress am Arbeitsplatz sind vielfältig. Ist der Arbeitsanfall zum Beispiel so hoch, dass der Mitarbeiter die Aufgaben nicht mehr bewältigen kann, kann es zu einer Demotivation und Resignation des Mitarbeiters kommen. Darunter kann seine Arbeitsbereitschaft und Produktivität leiden. Im schlimmsten Fall kommt es im Laufe der Zeit zu einer Erkrankung des Mitarbeiters.

Generell kann man geistige und körperliche Erkrankungen unterscheiden. Zu den psychischen Erkrankungen zählen unter anderem das Burnout-Syndrom oder Depressionen. Körperliche Beschwerden können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Tinnitus, Migräne oder Rückenbeschwerden sein.

Diese Erkrankungen können von einem kurzzeitigen krankheitsbedingten Ausfall bis zu einem kompletten Ausfall des Mitarbeiters führen. Die Anzahl der Krankheitstage ist bei einem Arbeitnehmer, der unter psychischer Belastung am Arbeitsplatz leidet, in der Regel höher als bei einem Arbeitnehmer, der keinem erhöhten Stress ausgesetzt ist. Für den Arbeitgeber ist der Ausfall eines Mitarbeiters mit hohen finanziellen Einbußen aufgrund von Produktionsausfällen oder dem Verlust an Arbeitsproduktivität verbunden.

Generell gilt: Gestalten Sie den Fragebogen zur Messung der Arbeitsplatzbelastung übersichtlich und beschränken Sie sich auf die wichtigsten Fragen. Überlegen Sie sich zunächst ein Konzept. Welche Mitarbeiter möchten Sie befragen? In welchen Bereichen ist zum Beispiel die Arbeitsbelastung oder der Krankheitsausfall proportional höher als in anderen?

Wichtig ist es, die geistige, körperliche und emotionale Belastung zu messen und mögliche Überforderungen und Diskriminierungen zu erfragen. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter die Zufriedenheit an Ihrem Arbeitsplatz zum Beispiel anhand einer Skala bewerten. Als nächsten Schritt könnte dann nach den Gründen für die Einstufung gefragt werden. Fragen zum Verhältnis zu den Kollegen und dem Vorgesetzten geben ebenfalls wichtige Einblicke.

Tipp: Die wenigsten Mitarbeiter geben gerne offen zu, dass Sie mit Ihrer Arbeit überlastet sind. Zu groß ist die Angst, als „nicht leistungsfähig“ eingestuft zu werden. Führen Sie die Umfrage anonymisiert durch. So erhalten Sie einen ehrlichen Einblick in den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter.

Die Erstellung einer Mitarbeiterbefragung geht ganz einfach. Mit easyfeedback können Sie schnell und einfach einen eigenen Fragebogen zum Thema Arbeitsplatzbelastung erstellen oder Sie verwenden unsere fertige Umfrage-Vorlage.

Ein Fragebogen zur Zufriedenheit und Belastung am Arbeitsplatz ist ein wertvolles Instrument, mit welchem Sie ein ehrliches Mitarbeiter Feedback erhalten. Sie erlangen Einblicke in die tägliche physische und psychische Arbeitsplatzbelastung Ihrer Mitarbeiter und in deren Zufriedenheit in den verschiedenen Bereichen.

Anhand der Ergebnisse, stellen Sie zunächst den Ist-Zustand fest. Sie erkennen, in welchen Bereichen es Probleme gibt und welcher Art diese sind. Im zweiten Schritt können Sie sodann gezielt an den Problemstellungen ansetzen und konkrete Handlungsempfehlungen aussprechen.

Dadurch verbessern Sie die Arbeitsbedingungen Ihrer Mitarbeiter und stärken deren Bindung an das Unternehmen durch eine stärkere Unternehmensattraktivität. So kommen Sie auch Ihrer Fürsorgepflicht als Arbeitgeber nach und vermeiden den krankheitsbedingten Ausfall Ihrer Mitarbeiter durch Arbeitsplatzbelastung.

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